Wenn ihr euch noch daran erinnern könnt, habe ich euch letzte Woche den Kurzfilm “The Third & The Seventh” von Alex Roman vorgestellt und dabei erwähnt, dass es Serien gibt in denen CGI Effekte durch wenig Budget und Fachwissen eher schlecht als recht wirken. Nun bin ich auf zwei Demo Reels der Stargate Studios aus South Pasadena, California, USA gestoßen, die ähnlich beeindruckend zeigen, wie sehr man bei Serien, Filmen und Reklamen auf Visual Effects baut, um Produktionskosten zu sparen. Schließlich will niemand mit seinem Cast und Crew eine aufwendige Reise nach Moskau angehen, wenn er um einiges günstiger per Green Screen den Kreml und Umgebung nachträglich ins gedrehte Material einsetzen lassen kann. Visual Effects gehören mittlerweile zum Standard und brachten den Stargate Studios Aufträge für Serien wie “Heroes”, “Merlin”, “The Office”, “Knight Rider (2008)”, “Mad Men”, “24″, “Grey’s Anatomy”, “Greek”, “General Hospital”, “Ugly Betty”, “Saving Grace”, “Everybody Hates Chris”, “Gilmore Girls”, “The Closer”, “Supernatural”, “Desperate Housewives”, “Crossing Jordan”, “Cold Case”, “Monk”, “C.S.I.”, “Fastlane”, “Spartacus” oder Filmen wie “Hard Rain” (1998), “Ghostbusters II” (1989), “Halloween II – Das Grauen kehrt zurück” (1981), “Star Trek: Der Film” (1979) oder “Star Trek II: Der Zorn des Khan” (1982) ein. Erstaunlich dabei ist, dass selbst Serien wie “Gilmore Girls”, “The Office”, “Desperate Housewives” und “Ugly Betty” nicht ohne den einen oder anderen visuellen Trick auskommen. Deswegen sind die zwei Videos so interessant, da man anhand verschiedener Szenen sieht, was überhaupt alles echt ist und was erst durch das Können der Damen und Herren der Stargate Studios im Nachhinen ins Bild gerückt würde. Ich für meinen Teil bin wirklich beeindruckt und wünsche euch viel Spaß nach dem Klick. (weiterlesen…)
Mit ‘Supernatural’ getaggte Artikel
Nicht alles was echt aussieht ist wirklich echt
Freitag, 27. August 2010Supernatural: Origins (Comic-Review)
Mittwoch, 3. Februar 2010
Nachdem ich vor einigen Tagen mich dem ersten auf deutsch erschienen Band der “Supernatural” Comics gewidmet habe, werfe ich heute einen Blick auf den anderen “Supernatural” Comic, nämlich „Origins“. Wie der Titel andeutet, behandelt dieser Band die Anfangsgeschichte der Winchester-Tragödie. Kurioserweise erschien dieser Band vor dem nun auf deutsch erschienen „Der verlorene Sohn“, was für Leser des deutschen Bandes evtl. einige kleine Ungereimheiten auflösen kann. (weiterlesen…)
Supernatural 1: Der verlorene Sohn (Comic-Review)
Freitag, 29. Januar 2010
John Winchester musste miterleben wie seine Frau auf mysteriöse Weise ums Leben kam und ist seitdem bessesen davon die Ursache zu finden. Als sich herausstellt, dass übernatürliche Kräfte am Werk waren und Dämonen der Hölle wirklich existieren und die Winchester Familie im Zentrum ihrer Aufmerksamkeit steht, ändert sich das Leben der beiden Söhne von John schlagartig. Mit “Der verlorene Sohn” erscheint nun erstmals ein Comic zur beliebten Mystery-Serie “Supernatural” auf deutsch. Der Band ist eine Vorgeschichte zur Serie und klärt dennoch einiges auf, was in der Serie noch nicht eindeutig aufgelöst wurde. Somit ist eindeutig Spoilergefahr angesagt, für alle die noch nicht wirklich weit in der Serie gekommen sind. (weiterlesen…)



































