Kochkurse im Fernsehen, wer kennt sie nicht. Doch die Zeit von Lafer und Konsorten mit klassischen Kochsendungen ist spätestens seit Tim Maelzers Erfolg vorbei. Heute regiert das Internet und auch hier finden sich diverse mehr oder weniger erfolgreiche Kochsendungen. Neben den “seriösen” Vertretern bei denen das Kochen und die Zubereitung allerlei schmackhafter Leckereien im Vordergrund steht, gibt es aber auch die skurileren Vertreter der internationalen Küche. Die Kanadier von “Epic Meal Time” mit ihren Essenskreationen zwischen Hunger und Brechreiz sind sicher dem ein oder anderen bekannt, ist ihr Erfolg doch mittlerweile auch – YouTube sei Dank – weit über die nationalen (Geschmacks-)Grenzen bekannt.
Aber nicht nur in Kanada wird extrem gekocht. Auch im Land des extremen Metals und des extremen Fertigmöbels muss das Essen natürlich passend zubereitet werden. Und damit auch der Rest der Welt erfährt, wie man Köttbullar richtig zubereitet, haben sich eine Hand voll Zeitgenossen zusammengerafft und die “Regular Ordinary Swedish Meal Time” gegründet.
Also: Guten Appetit und don’t forget your PreDinner Snack! (weiterlesen …)









Bereits letzte Woche bin ich in meinem kleinen
Es gibt eine CD, die ich regelmässig zur Weihnachtszeit wieder auspacke. Dass es sich dabei nicht um “Hansi Hinterseers schönste Weinachts-Hits” handelt, kann sich jeder denken, der mich auch nur ansatzweise kennt. Viel mehr handelt es sich um ein Album, das eine Geschichte erzählt, die eben zu dieser dunklen Jahreszeit spielt. Und wie der Titel dieses Beitrags vermuten lässt, handelt es sich um das 2003 erschienene Album “The Puppet Master” von King Diamond. Alle Jahre wieder höre ich mir gerne diese Geschichte um die untoten Puppen des düsteren “Puppet Masters” im winterlichen Budapest an.
Die “Muppet Show”, wer kennt sie nicht?! Viele Jahrzehnte lang sorgten Jim Hensons drollige Monsterpuppen für Unterhaltung und hat nicht nur ein Mal Größen des Film- und Musikbusiness in ihrer Show zu Gast. Dass darunter auch die ein oder andere Metal-Größe dabei war, ist sicherlich auch bekannt. Unter anderem finden sich in den Tiefen des Muppet-Archivs eine großartige Cover-Version von Black Sabbaths “Paranoid”, das Ozzy Osbourne mit Miss Piggy zusammen gespielt hat oder der unten zu sehende Auftritt von Alice Cooper von 1978.
Dass William Shatner eine coole Socke ist, wissen wir nicht erst seit den frühen “Star Trek” Folgen oder spätestens seit “Boston Legal”. Dass er musikalisch ist, ist seit seinem Live-Cover von Elton John’s Rocket Man, weitreichend bekannt. Nicht nur weil diese Live-Performance unter anderem in der Serie “Family Guy” aufgegriffen und parodiert wurde. Und dass er letzten Endes Michael Myers ist, haben wir bereits 
































































