Seitdem wir im September 2008 den Startschuss für Babbel-Net gesetzt haben, haben wir euch schon so einige Fanfilme aus verschiedenen Bereichen hier im Blog präsentiert. Darunter gab es auch den einen oder anderen Auftritt des dunklen Ritters, der in Gotham City für Recht und Ordnung sorgt, in denen er sich recht unterschiedlichen Gegnern stellen musste, wie Captain America, Robins Big Date, Predatoren und Aliens, dem Joker oder Iron Man. Und so sehr sie uns auch in ihre eigene Welt ziehen konnten, es fehlte ihnen dennoch der gewisse Touch des großen und vielseitigen Batman Universums. Es sind halt nicht nur Batman, Robin, der Joker und seine treue Begleiterin Harley Quinn, die dort den Ton angeben und im Mittelpunkt stehen. Nein, auch Charaktere wie Catwoman, Nightwing oder Batgirl gehören da genauso zu und spielen ihre eigene große Rolle in dieser Welt. Leider tauchten die anderen Äste der großen Bat Familie bisher nur recht selten und vor allem in einer größeren Ansammlung so gar nicht in Fanfilmen auf. Das ändert der gemeinsame Film “Batman: Death Wish” von Matthew Hiscox und Jennifer Zhang jetzt endlich. Denn genau hier treffen Batman, Robin, Nightwing, Catwoman und Batgirl aufeinander, um einer mysteriösen Mordserie an Gothams Schergen nachzugehen, die die aktuelle Jobsituation der Familie auf Dauer gefährden könnte und mit einem kleinen Twist daherkommt. Zwar wird in “Batman: Death Wish” mehr geredet als gekämpft und auch das Bild isr teilweise ein bisschen unscharf, aber dennoch wirkt der zwölfminütige Fanfilm im Ganzen recht gelungen. Wer jetzt hier einen ähnlichen realistischeren Ansatz, wie bei den Filmen von Christopher Nolan, erwartet, den muss ich leider enttäuschen, denn Hiscox und Zhang orientieren sich hierbei an den comichaften Verfilmungen von Joel Schumacher (“Batman Forever” und “Batman & Robin”), was man vor allem deutlich an den Kostümen und den… ehm… hmm… Nippeln bei Batman und Robin erkennt. Den Film gibt es zusammen mit Bloopern, Behind The Scenes Material und Interviews nach dem bekannten Bat-Klick zu sehen. Alle Fans von Nightwing sollten zudem auch einen Blick auf dieses Projekt werfen, das zu einer dreiteiligen Miniserie ausgebaut werden soll und man bis Anfang Februar per Kickstarter mitfinanzieren kann. So und jetzt geht es wieder weiter im Programm mit “Batman: Death Wish”. Wir wünschen viel Spaß. (weiterlesen …)
Mit ‘Kurzfilm’ getaggte Artikel
Batman: Death Wish
Dienstag, 18. Dezember 2012It’s A Snap!
Dienstag, 11. Dezember 2012
Es ist schon eine schwere Entscheidung, die man fällen muss, wenn die Schulzeit hinter einem liegt und im Idealfall die zahlreichen Optionen an Universitäten und anderen Wegen einem offen stehen. Welcher Weg oder Standort ist da der Richtige? Vor allem wenn man sich nicht entscheiden kann oder immer noch nicht weiß, wohin der eigene Weg führen soll und was man mit seinem Leben anfangen will, kommen schnell Frust, Kummer und Sorgen auf. Natürlich sind in solchen Fällen Vorstellungsbroschüren und auch Videos dieser Art von Universitäten sehr hilfreich, aber auch irgendwie sind diese Momente auch ein gefundenes Fressen für die Unis. Schaut her, wir haben die schönsten Hörsäle und Toiletten in ganz Quickborn. Haha, dafür kann man bei uns in Vierbaum vom Boden essen und selbst Flüssigkeiten problem- und sorgenlos auflecken ohne es danach zu bereuen. Überall ist es am Besten, aber ist es das auch? Das weiß wohl keiner so richtig bis er sich nicht auf dieses Wagnis einlässt und schaut, wie weit er dabei kommt und was er davon hat. An sich wollen sie ja auch nichts Böses, denn sie wollen einen einfach nur davon überzeugen seine nächsten Jahre dort zu verbringen und seinen nächsten Lebensabschnitt erfolgreich abzuschließen. Was ja nicht verkehrt ist, aber die Aufmachung dieser Bewerbungen an den eventuellen, künftigen Studenten ist doch in den meisten Fällen recht langweilig. Selten gibt es den Moment, wo man auf den ersten Blick direkt sagt “Hell yeah! Hier habt ihr meine Seele und wo soll ich jetzt unterschreiben?”. Daher muss man ihnen mal neuen Schwung verleihen und diesen haben die beiden Filmemacher Henry Inglis und Aaron McCann dem Central Institute Of Technology in Northbridge, Australien für ihr eigenes Vorstellungsvideo gegeben. Dabei haben sie nicht nur versucht die Uni angemessen zu repräsentieren, nein sie haben das Ganze mit einer sehr gelungenen und lustigen Idee versehen, die mit einem für diese Art der Vorstellung sehr ungeahnten Twist daherkommt. Ob das jetzt einen eher davon überzeugt sich an dieser Uni und an keiner anderen einzuschreiben, muss jeder für sich entscheiden, aber es ist ein netter und mutiger Versuch, den man anerkennen und mal gesehen haben sollte. Wer von euch schon alles für sein Leben herausgefunden und durchgeplant hat, der kann es ja gleich noch zusätzlich mit ihrer siebenteiligen Webserie “Henry & Aaron’s 7 Steps To Superstardom” versuchen und eventuell noch mehr aus seinem persönlichen Pfad herausholen. Wir wünschen viel Spaß beim Schauen und viel Glück und alles Gute beim Treffen solch wichtiger Entscheidungen in der Zukunft. (weiterlesen …)
MacGyver And The New Citan
Dienstag, 27. November 2012
In unserer aktuellen Podcastfolge machen wir Kinder der 80er, sprich Dennis B. und ich, durch unsere Review der Neuauflage der Kinder TV Serie “Teenage Mutant Ninja Turtles” einen kurzen Abstecher in unsere Kindheit und schwelgen ein wenig in unseren Erinnerungen an die damaligen Helden von einst. Neben den “Teenage Mutant Ninja Turtles” und unzähligen anderen tollen Figuren gab es da noch einen Mann, der mit wenig Mitteln Großes anstellen und sich aus jeder misslichen Lange bringen konnte ohne dabei – naja, bis auf drei Ausnahmen – eine Waffe zu benutzen. Selbst das unerwartete Aufeinandertreffen mit dem Bigfoot brachte ihn nicht aus der Ruhe. Genau, die Rede ist von MacGyver. Die gleichnamige Serie beglückte zahlreiche Zuschauer von 1985 bis 1992 mit insgesamt 139 Episoden und zwei TV Filmen, die aber erst 1994 über die Mattscheibe flimmerten. Die Zeiten liegen mittlerweile schon lange zurück und Richard Dean Anderson hat sich in der Zwischenzeit mit der Rolle von Jack O’Neill aus der TV Serie “Stargate” einen weiteren großen und von vielen Fans geliebten Charakter geschaffen. Wirklich endgültig hat er seine Schuhe als MacGyver aber noch nicht an den Nagel gehängt, denn für einen dreiteiligen Werbefilm von Mercedes-Benz, der in Zusammenarbeit mit der Agentur Lukas Lindemann Rosinski und der Produktionsfirma Markenfilm entstanden ist, kehrt er nochmal in seiner Paraderolle zurück. Natürlich ist MacGyver nicht mehr der Geheimagent von früher, sondern geht einen ganz normalen Job als Handwerker nach. Aber wie der Zufall so will gerät er selbst dabei irgendwie in eine Situation, die selbst mit einer Büroklammer nicht so einfach lösen lässt. Leider fällt die Rückkehr der Kultfigur aus den 80ern mit knapp 12 Minuten recht kurz aus und bietet für meinen Geschmack ein bisschen zu wenig des Charmes, den die Serie damals ausgemacht hat, aber naja ich bin dennoch froh, dass jemand mal diesen Versuch gewagt hat. Was MacGyver in “MacGyver And The New Citan” genau anstellt und wie er sich aus seiner misslischen Lage bringt erfahrt ihr nach dem gewohnten Klick! In diesem Sinne viel Spaß beim Schauen. (weiterlesen …)
Back To The Whoture
Dienstag, 13. November 2012
Wie der eine oder andere von euch durch unser zweiteiliges Film Spezial aus dem Jahre 2009 bereits weiß, gehört die “Zurück in die Zukunft” Trilogie zu meinen absoluten Lieblingsfilmen aller Zeiten. Weder die “Herr der Ringe” Filme, noch “Pulp Fiction” oder die große Sherlock Holmes Filmserie mit Basil Rathbone und Nigel Bruce konnten das große Abenteuer durch die Zeit von Marty McFly und Dr. Emmett Brown übertreffen. Als Fan der Filme, um die eigentlich nur noch recht wenig Neues passiert bis auf das Telltale Spiel im letzten Jahr, sieht man natürlich jeden neuen oder frischen Schnipsel, der nur ansatzweise mit dem Franchise zu hat, sehr gerne. Schließlich bleiben die zahlreiche Fanfilme, wie zum Beispiel bei den größten Vertretern von aufwendigen Fanprojekten “Star Wars” oder “Star Trek“, einfach aus. Wahrscheinlich gibt es mehr umgebaute DeLoreans oder Hoverboard Replicas als Fanfilme und das ist echt sehr schade. Deswegen freue ich mich, dass der Filmemacher und Musiker Michael Shanks zumindest für knapp zwei Minuten in einem kleinen Gag Marty McFly aus dem Jahre 1985 und 2015 zurückholt. Was passieren kann, wenn die beiden gemeinsam mit dem DeLorean unterwegs sind, erfahrt ihr nach dem gleich folgenden Klick in die Zukunft. Als Extra gibt es noch zwei weitere Kurzfilme aus dem Hause Timtimfed, die euch ein Zusammentreffen von Half-Lifes Gordon Freeman und Portals Chell und den eindrucksvollen, aber auch sehr merkwürdigen Kampf der unterschiedlichen Videospielverpackungen zeigen. (weiterlesen …)
Brink
Dienstag, 23. Oktober 2012
Was würdet ihr tun, wenn ihr wüsstet, dass es für die Menschheit wahrscheinlich keinen weiteren Morgen mehr geben wird? Die größte Party der Welt veranstalten und feiern was das Zeug hält? Euch ein letztes Mal bei eurer Familie und all euren Freunden melden, um euch zu verabschieden und in Erinnerungen zu schwelgen? All das machen, was ihr schon immer mal tun wolltet? Durchschlafen, damit man so wenig wie nur möglich davon mitbekommt? Oder wie Jeremy gleich nach jahrelanger Freundschaft eurer besten Freundin bzw. eurem besten Freund gestehen, dass ihr sie oder ihn seit der vierten Klasse oder dem aller ersten Tag liebt? An sich eine sehr schöne Idee, die Shawn Christensen in seinem Kurzfilm “Brink” (2010) da präsentiert, nur wären da nicht die Umstände in die Jeremys Liebesbekundung fällt. Die Erdanziehungskraft nimmt immer weiter ab und so droht der Menscheit das unschöne Schicksal so langsam, aber sicher ins Weltall gesogen zu werden. Die ersten leichten Gegenstände schweben bereits vor sich hin, während die Bevölkerung nicht ganz weiß, wie sie damit umgehen soll. Die einen gehen ganz normal alltäglichen Dingen nach, die anderen beten um das Unheil abzuwenden und noch andere verabschieden sich selbst frühzeitig für immer. Genau in diesem traurigen und sehr beklemmenden Szenario setzt Jeremy gespielt von Justin Chatwin, den man als Steve Wilton oder Jimmy (!!!) aus dem US Remake von “Shameless” kennt, alles auf eine Karte, um in einem Brief seiner besten Freundin Evelyn, gespielt von Allison Huntington Chase, zu gestehen an wen er all die Jahre gedacht hat. Wie diese Liebesgeschichte ausgeht und ob Evelyn überhaupt noch die Chance hat seinen Brief zu lesen, erfahrt ihr nach dem Klick in Shawn Christensens sehr gelungenem Werk “Brink”. So und wem schreib ich jetzt einen Brief? (weiterlesen …)
Tears Of Steel
Dienstag, 16. Oktober 2012
Hinter diesem Namen verbirgt sich nicht nur das ursprüngliche “Project Mango“, sondern auch der vierte Kurzfilm der Blender Foundation aus Amsterdam, dessen komplette Inhalte unter der Creative Commons-Lizenz veröffentlicht wurden. Im Grunde handelt “Tears Of Steel” über eine Beziehung, die in die Brüche gegangen ist und mit deren Konsequenz selbst 40 Jahre später noch jeder zu leben oder sogar zu leiden hat, aber so wirklich wichtig ist die Handlung letzten Endes nicht. Denn der Kurzfilm ist viel eher ein erneuter Test für die Entwickler der kostenlosen 3D-Grafiksoftware Blender, um das aktuelle Maximum aus dem Multi-Tool zu holen und außerdem auch ein Beweis, jedem da draußen zu zeigen, dass die Software schon für den Einsatz bei großen Produktionen bereit ist. Für die Realisierung des knapp zwölfminütigen Werks lud man acht Künstler und zwei Entwickler nach Amsterdam ein, um es dort unter der Führung des jungen Blender Künstlers Ian Hubert in sechs bis sieben Monaten fertigzustellen. Dafür setzte man durchweg auf Open-Source Software wie natürlich Blender, GIMP, MyPaint, Krita oder Inkscape. Das Ergebnis kann sich trotz der Schwächen im Script echt sehen lassen und sieht für einen Sci-Fi Kurzfilm ohne wirklich großem Budget dahinter wirklich beeindruckend aus und gibt Hobbyfilmmachern sicherlich genügend Ansporn sich selber mal mit Blender zu befassen. Eine DVD Box Edition von “Tears Of Steel” mit vier DVDs auf denen sich sämtliche verwendeten Dateien, die komplette Software, viele Extras und natürlich auch der Film befindet kann bereits hier erworben werden und unterstützt das Team dabei weitere solcher Projekte umzusetzen. Ich bin mal gespannt, was wir demnächst noch so zu sehen bekommen werden. Bis dahin gibt es nach dem Klick “Tears Of Steel” und die anderen drei Kurzfilme aus dem Hause der Blender Foundation zu sehen. Euch nun viel Spaß beim Schauen. (weiterlesen …)
Ultimate Fan Fights
Donnerstag, 11. Oktober 2012
Crossover zwischen verschiedenen fiktiven Universen sind nicht nur in der Comic-Welt beliebt, sondern machen sich auch vermehrt in Film- oder Videospielkreisen breit. Neben umstrittenen Spielen, wie “Kingdom Hearts”, das Disney-Figuren mit Charakteren aus “Final Fantasy” kreuzt, waren es primär Prügelspiele in denen man bekannte Gesichter verschiedenster Quellen wiederfinden konnte: “Marvel vs. Capcom”, “Soul Calibur” oder “Mortal Kombat vs. DC Universe” sind nur die Bekannteren ihrer Art. Die “Ultimate Fan Fights” haben sich dieses Konzept zu Herzen genommen und weitere alte Bekannte gegeneinander antreten lassen. Einerseits artverwandte Kollegen, wie den DC-Helden Batman und Captain America aus dem feindlichen Lager von Marvel oder “Mortal Kombat”-Kämpfer Scorpion gegen “Street Fighter”-Ikone Ryu, andereseits dann aber auch die ausgefallenere Konstellation aus dem Zelda-Helden Link und der Romanfigur Peter Pan, die sicherlich aufgrund ihrer optischen Ähnlichkeit aufeinandertreffen. Das Ganze findet in kurzen, aber optisch imposant choreografierten Videos statt. Deren Ende stets offen bleibt. Zumindest fast, denn der Zuschauer darf am Ende des Schlagabtausches selbst entscheiden, welcher der beiden Kämpfer den Kampf für sich entscheiden kann oder sollte. Also schaut euch die Kämpfe an und entscheidet selbst! Eure Entscheidung dürft ihr natürlich auch gerne bei uns im Kommentarbereich ausdiskutieren! Get ready! FIGHT! (weiterlesen …)
Claycat’s Hitman: Absolution
Dienstag, 9. Oktober 2012
Nur noch einen Monat und elf Tage müssen Fans der “Hitman” Spieleserie durchhalten, um sich in “Hitman: Absolution” nach einer sechsjährigen Ruhepause wieder als Agent 47 ins insgesamt vierte Abenteuer zu stürzen. Um die Vorfreude auf den Titel ein wenig zu schüren, hat sich das Entwicklerstuido IO Interactive mit der CGI-Schmiede Visual Works aus dem Hause Square Enix zusammengetan. Gemeinsam haben sie den beeindruckenden Render-Trailer “Attack Of The Saints” geschaffen, der den Mordversuch an Agent 47 durch die seltsame Frauenformation namens “The Saints” zeigt. Anscheinend war auch der Brite Lee Hardcastle sehr davon angetan. Denn er hat sich die Mühe gemacht diesen Trailer mit viel Handarbeit, Liebe zum Detail und vor allem Knete Bild für Bild umzusetzen. Wie schon in seinen anderen Werken, wo er die Handlungen von Filmen wie “The Raid” (2011) oder “The Thing” (1982) in gekürzter und teilweise brutalerer Form nacherzählt, übernehmen auch hier wieder seine Claycats die Hauptrollen. Knete und Katzen im “Hitman” Universum? Passt das denn überhaupt? In meinen Augen schon, aber macht euch doch einfach selbst ein Bild davon und vergleicht die Knetversion mit dem Original nach dem folgenden Klick. Viel Spaß dabei! (weiterlesen …)
Vom Spiel in die Realität: Assassin’s Creed
Donnerstag, 20. September 2012
Die Großstadtsportart Parkour erfreut sich seit einigen Jahren bei Extremsportlern großer Beliebtheit. Hierbei geht es primär ums Rennen und dem möglichst eleganten Überwinden sämtlicher Hindernisse währenddessen. Dabei kommen teilweise Situationen auf, die den unbeteiligten Zuschauer nur ins Staunen versetzen können, da viele gute Parkour-Sportler extrem schnelle und elegante Bewegungsabläufe an den Tag legen. Dass die Videospielbranche auf den Trichter kam etwas Derartiges auch in ihren Spielen unterzubringen liegt nahe. Eins der ersten Spiele, die Parkour-Elemente zu Tage brachten, war der erste Teil der “Assassin’s Creed”-Reihe. Aber auch Spiele wie “Mirror’s Edge” oder “Brink” haben es versucht solche Elemente unterzubringen, allerdings mit wesentlich weniger Erfolg als “Assassin’s Creed”. Wen wundert es also, dass auch der umgekehrte Weg irgendwann mal eingelegt wird und Parkour-Sportler eben jenes Spiel aufgreifen und für ihre Videos adaptieren. Also Vorhang auf für Ronnie Shalvis als Großstadt-Assassine in einem Film von Devin Graham. (weiterlesen …)
Dora The Explorer – The Search For The Infinity Orb
Dienstag, 18. September 2012
Ihr Name ist Dora Marquez und sie ist eine Spezialistin für das Wiederfinden verschwundener Dinge. Zusammen mit ihren treuen Begleitern Boots und Backpack soll sie sich auf die Jagd nach ihrem Gegenspieler Swiper begeben, der eine kostbare Kugel entwedet hat und sich auf der Flucht befindet. Woah, dass klingt doch gar nicht mal so übel, vor allem für eine amerikanische Kindersendung, die sämtlichen Vorschulkindern der Welt auf eine angenehme Art und Weise die englische bzw. spanische Sprache im Fall aller bereits Englisch sprechenden Kindern vermitteln möchte. Jetzt stellt euch mal vor Nickelodeon würde versuchen diese Geschichte verfilmen zu wollen. Ein sprechender Rucksack, eine genauso nicht so stumme Karte, sowie ein Affe in roten Stiefeln und ein diebischer Fuchs, den man mit dem dreimaligen Wiederholen des Satzes “Swiper, no swiping!” von seinem Vorhaben abbringen kann. Wie würde das wohl mit echten Schauspielern aussehen? Halt! Ihr braucht nicht weiter zu überlegen, denn die Damen und Herren von CollegeHumor haben eine passende Antwort parat. Gemeinsam mit der Schauspielern Ariel Winter (The Chaperone, Phineas und Ferb, Speed Racer, Kiss Kiss Bang Bang) haben sie ihre Version von “Dora The Explorer” für einem Fake-Trailer verfilmt, der auf keine der bereits genannten Figuren verzichtet, zudem noch ein Crossover mit Doras Cousin Diego aus dem Spin-Off “Go, Diego, Go!” beinhaltet und auch die Kernelemete der TV-Serie nicht vermissen lässt. Das geht nicht? Und wie das geht und das seht ihr, wenn ihr den gewohnten Klick entdeckt habt! Na, könnt ihr ihn auch sehen? Was? Unten rechts sagt ihr? Wo? Schon gut, schon gut ich höre ja schon auf. Übrigens hola, qué tal? Soy Dennis y… (weiterlesen …)








































































