Mit ‘John Carpenter’ getaggte Artikel

Drago, Yo, You Killed Apollo!

Montag, 28. November 2011

Die Brüder Jon und Al Kaplan haben uns im letzten Jahr mit den Musicalversionen zu “Conan der Barbar” (1982), “Rambo” (1982) oder “Total Recall – Die totale Erinnerung” (1990) gleich mehrere amüsante Beispiele abgeliefert und gezeigt, dass auch kultige Actionstreifen der 80er als Musical funktionieren können. Diese Idee haben die Brüder natürlich mit weiteren Beispielen gefüttert und am Leben erhalten. Unter anderem wagten sie sogar den Schritt dieses Jahr ein komplettes Musical zu “Das Schweigen der Lämmer” (1991) auf die Beine zu stellen und in New York regelmäßig auf der Bühne zu präsentieren. Unter den gerade angespochenen neuen Musicalvarianten befinden sich heute mit “Das Phantom Kommando” (1985), “Predator” (1987) und “Terminator 2 – Tag der Abrechnung” (1991) glech drei weitere Arnold Schwarzenegger Klassiker, die zugleich den Abschluß der fünfteiligen Musicalserie um Arnie bilden. Außerdem wird nun auch endlich enthüllt, wer für die Songs seine Stimme hergegeben hat, um ihnen den finalen Schwarzenegger Touch zu verleihen. Neben “Das Ding aus einer anderen Welt” (1982), “Die rabenschwarze Nacht” (1985), “RoboCop” (1987) werden auch das Spiel “Super Mario Bros.” und die Schauspielkarriere von Sean Connery mit einer passenden Musicaleinlage versehen. Das Highlight in meinen Augen eh… Ohren ist heute aber das namensgebende Stück “Drago, Yo, You Killed Apollo!” aus dem Film “Rocky IV – Der Kampf des Jahrhunderts” (1985). Ähnlich wie es schon bei “Crom!” aus “Conan der Barbar” (1982) der Fall war, sorgt dieser für leichtes Schmunzeln, wenn man die Hauptcharaktere des Film mit vollem Einsatz ihre Parts singen hört. Dass sich die Zeile “Drago, Yo, You Killed Apollo!” dann noch nach wenigen Sekunden ins Hirn reinmeißelt und man danach mit einem Ohrwurm im Kopf einfach so stehengelassen wird, macht das Ganze umso besser. Wir wünschen viel Spaß und nicht vergessen: Drago, Yo, You Killed Apollo! (weiterlesen …)

Lovecraft: Fear of the Unknown

Montag, 29. November 2010

Dank Karwan Baschi bin ich die Tage wieder auf die Lovecraft Dokumentation “Lovecraft: Fear of the Unknown” gestoßen, welche ja schon lange angekündigt war es aber bisher nicht wirklich nach good old Germany geschafft hat. Wer nun diese interessante Doku über Lovecraft und seinen Einfluss auf andere Autoren, das Horrorgenre selber oder auch ganz andere Bereiche (Musik) sehen möchte, der kann dies kostenlos bei SnagFilms tun. Dort ist es dann möglich zu erfahren was Leute wie Guillermo Del Toro, John Carpernter oder Neil Gaiman über den Altmeister des kosmischen Grauens zu sagen haben. Mit 90 Minuten Spielzeit gibt es auch reichlich Stoff der Anlass für weitere eigene Lektüren sein mag und somit bietet sich die Doku in meinen Augen auch gut als Einstieg in das Leben und Werk von H.P. Lovecraft an, oder um Freunden den komischen Mann aus Providence näher zu bringen.

“Das Ding aus einer anderen Welt” als G.I. Joe Stop Motion Musikvideo!

Mittwoch, 3. Februar 2010

John Carpenters Film “Das Ding aus einer anderen Welt” aus dem Jahre 1982 mit Kurt Russell in der Hauptrolle als R.J. MacReady gehört zu Andis und auch meinen Lieblingsfilmen. Das trifft auch auf Simon Gesrel und Xavier Ehretsmann zu, denn diese haben für das französische Elektroduo Zombie Zombie oder anders gesagt Etienne Jaumet und Cosmic Neman ein Musikvideo der besonderen Art produziert. Das Musikvideo ist nicht einfach ein Musikvideo, sondern eine G.I. Joe Stop Motion Hommage an John Carpenter und vor allem an seinen Film “The Thing” oder “Das Ding aus einer anderen Welt” wie er hierzulande heißt. Somit verknüpfen die Herren einen meiner Lieblingsfilme mit meinem absoluten Lieblingsspielzeug aus vergangenen Jahren. Da schlägt mein Herz natürlich doppelt so schnell als sonst. Danger! Danger! Das Werk von Simon Gesrel und Xavier Ehretsmann hat sogar zwei Preise abgesahnt. Den Best Photography Award auf dem GI Joe Fest 2008 in Denver und den Audience Award & Best Technical Quality Award beim Protoclip 2008 in Frankreich. In diesem Video steckt viel Liebe zum Detail und wirkt sogar um einiges besser und stimmungsvoller als die kleinen G.I. Joe Gags von “Robot Chicken” und das heißt schon was. Wir wünschen euch viel Spaß mit diesem Video und packen als Schmankerl noch das Original “The Thing From Another World” (1951) in voller Länge dazu! (weiterlesen …)