Mit ‘Film’ getaggte Artikel

Babbel-Net Podcast #100

Sonntag, 19. Mai 2013

PodcastUnd da wären wir endlich! Nach langem Hinfiebern auf diesen Moment haben wir jetzt hiermit die 100. Episode des Babbel-Net Podcasts erreicht. Was andere wohl wesentlich schneller hinbekommen, hat mit unserem über die Jahren wechselndem Veröffentlichungsrhythmus vier Jahre, acht Monate und fünf Tage gedauert. Wir lassen uns halt eben Zeit und hetzen uns nicht unnötig ab, denn wie heißt es doch so schön – Gut Ding will Weile haben. Auch wenn wir in dieser Aufnahme nicht wirklich hörbar vor Freude in die Luft springen und zerplatzen, gehört dieser Moment dennoch zu unseren großen Meilensteinen, die weder Paul, noch ich damals für möglich gehalten haben. Deswegen erstmal ein Danke an alle treuen Hörer da draußen, die regelmäßig einschaltet und uns bis heute auf unserem Weg begleitet haben. Vielen lieben Dank.
Aus zeitlichen Gründen hat es für unseren ersten Schritt in den dreistelligen Zahlenbereich leider nicht geklappt das komplette Team für einen gemeinsamen Plausch zusammenzubekommen, aber was nicht ist, kann ja immer noch werden. Vielleicht ja zu unserem fünften Geburtstag am 14. September. Man wird sehen. Somit stoßen heute nur Dennis B. und ich zur Feier des Tages mit euch an. Als Thema dieser besonderen und einzigartigen Folge #100 haben wir uns ein Remake / Sequel ausgesucht auf das viele Fans der Filmserie noch länger warten mussten, als ihr und wir auf unsere 100. Folge. Ganze 21 Jahre bestehend aus vielen Gerüchten, Streitereien, Hoffnungsfunken, Enttäuschungen und komischen Interviewaussagen mussten erst vergehen bis ein neuer “Evil Dead” Film in den Kinos landete. Seit letztem Donnerstag hat das Warten auch für die deutschen Fans ein endgültiges Ende genommen, denn Fede Alvarez hat nicht nur den Segen von Sam Raimi, Bruce Campbell und Robert Tapert für ein Remake / Sequel von “Evil Dead” bekommen, sondern bringt seine Vision des Franchises gemeinsam mit ihnen als seinen allerersten Kinofilm auf die Leinwand. Ob diese Ehre am Ende auch Früchte tragen wird und uns Fans überzeugt, erfahrt ihr im Bereich Film & TV. Warten ist heute eh der rote Faden, der sich durch diese Episode zieht. Denn auch für den Auftritt unserer musikalischen Gäste hier im Podcast mussten wir uns sehr lange gedulden. Erst ging bei unserer Anfrage 2010 was schief und dann mussten wir 2011 die Auflösung der Band hinnehmen, bis sie sich erfreulicherweise nach der Veröffentlichung ihres zweiten und an sich geplanten letzten Albums Ende 2012, aufgrund der positiven Reaktionen ihrer Fans, wieder dazu entschlossen das endgültige Ende der Band auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Die Rede ist natürlich von der Metalcore Band Mutiny Within aus Edison, New Jersey und Teilen Englands, die vor allem ich zu meinen absoluten Lieblingsbands zähle und ich euch mit einer kleinen Geschichte zu dem Hin und Her in 2010 und selbstverständlich auch sehr viel Freude heute präsentieren möchte. Als zweiten Gast im Bunde bleiben wir eigentlich bei Mutiny Within, da ihr Sänger Chris Clancy uns zusätzlich zwei Songs aus seinem Solomaterial mitgebracht hat, die das Mutiny Within Paket abrunden werden.
Abschließend wünschen wir euch viel Spaß beim Lauschen unserer 100. Folge, weiterhin ein schönes und sonniges Pfingstwochenende und weisen an dieser Stelle euch darauf hin, dass wir in diesem Jahr keine Sommerpause einlegen werden und ihr uns am 2. Juni mit einer neuen Episode wieder hören könnt. Macht’s gut und bis denne. (weiterlesen …)

Babbel-Net Podcast #93

Sonntag, 10. Februar 2013

PodcastEin sehr verspätetes frohes Neues nachträglich an euch und allen Karnevalsbegeisterten ein zusätzliches Alaaf und Helau. Nach mehr als einem Monat melden wir uns leicht erkältet mit einer frischen Folge zurück und beenden somit offiziell die Winterpause des Gemischtwarenladens in Blog- und Podcastform. Die freien Tage habe wir nicht nur ausgiebig dafür genutzt, um uns ein wenig zu erholen und durchzuatmen. Nein, wir haben uns nochmal ein paar Gedanken gemacht über mögliche Neuerungen und Veränderungen für unseren Blog und Podcast. Genaueres dazu erfahrt ihr direkt zu Beginn dieser Episode, wobei vielleicht schon ein Blick auf den Aufbau und auch das Thema ausreichen sollte, um eine vage Ahnung zu erhalten, was wir da geändert haben. Bevor Dennis und ich uns dem Hauptthemenbereich widmen, richten wir unseren Blick nochmal zurück auf das vergangene Jahr und geben euch einen Einblick, was uns so alles aus den Bereichen Film und TV, Games, Musik und Comics und Bücher in seinen Bann gezogen hat. Nachdem Rückblick geht es ab in den Bereich Games und dort befassen wir uns mit dem Genre der Musikspiele und beleuchten anhand von “Guitar Hero”, “Rockband” und “Rocksmith” den schnellen Aufstieg in den Mainstream, den damals unübersehbaren Hype an allen Ecken, das plötzliche Ende, den kaum wahrgenommenen Wiederbelebungsversuch von Ubisoft und die mögliche Zukunft dieser Titel mit neuen Ideen oder anderen Ansätzen. Bei diesem Thema darf es natürlich nicht an der passenden Musik fehlen und so begrüßen wir zum insgesamt dritten Mal die Alternative Rockband Digital Summer aus Phoenix, Arizona in unserer gemütlichen Runde. Mit ihrer aktuellen Single “Forget You” und einem weiteren Song im Schlepptau hauen sie für euch ordentlich in die Saiten und sorgen für ein wenig Abwechslung zwischendurch.
Mit diesem recht gefüllten Themenprogramm starten wir ins Jahr 2013 und beglücken euch von nun an, wie gewohnt, alle zwei Wochen mit einer neuen Folge. Wir hoffen euch gefallen unsere neuen Ideen und auch diese Episode und wünschen euch zwei schöne und feierliche Wochen im Voraus. Viel Spaß, macht es gut und bis zum Oscar-Sonntag am 24. Februar. (weiterlesen …)

Babbel-Net Podcast #92

Sonntag, 23. Dezember 2012

PodcastDas hervorgesagte Ende der Welt haben wir ja sicher und wohlbehalten ohne den kleinsten Kratzer überstanden und so erscheint jetzt nicht nur unsere letzte Episode in diesem Jahr ganz nach Plan, sondern findet Morgen, wie jedes Jahr, nun doch noch die große Bescherung und das Fest der Liebe Weihnachten statt. Damit ihr euch schon einen Tag zuvor noch ein wenig mehr auf Weihnachten einstimmen könnt und wir euch zudem mit einem guten Gewissen in die letzten Tage des Jahres 2012 entlassen können, haben wir wieder zwei interessante Themen für euch parat und ein kleines weihnachtliches Extra drangepappt. Erfreut über die gescheiterte Apokalypse stürzen wir uns wagemutig per Kinosessel nach Silent Hill, um in der filmischen Fortsetzung der 2006 von Christoph Gans gestarteten Filmreihe zu sehen, wie sich Michael J. Bassett (Solomon Kane) in diesem Universum mit alten Bekannten unter teilweise neuen Namen so schlägt. Denn “Silent Hill: Revelation” schließt direkt an die Ereignisse von “Silent Hill” an und erzählt die Geschichte von Sharon Da Silva bzw. jetzt Heather Mason weiter. Nach dem Wiedersehen bekannter Gesichter und eines bekannten Ortes im Bereich Film und TV schnappt sich Dennis B. seine schwarze Rüstung und sein für ihn offensichtlich zu schweres Schwert und begibt sich im gemeinsamen Neuling von Grasshopper Manufacture (Shadows Of The Damned, Lollipop Chainsaw) und Digital Reality (Imperium Galactica, Haegemonia: Legions Of Iron) “Black Knight Sword” auf seine schwere und nicht gerade hürdenlose Reise, die im einzigartigen Kamishibai Stil erzählt wird. Seine Geschichten und Erlebnisse schildert er euch in der Kategorie Games. Was unsere musikalischen Gäste angeht lassen wir es in dieser Episode, so wie sie, mal ruhiger angehen. Zwar kommen sowohl Robbie Sea und der Kopf Hinter Wind In Sails Evan Pharmakis beide aus der Post-Hardcore Ecke, aber haben sich mit ihren jeweiligen Soloprojekten eine andere musikalische Richtung gewählt, um fortan ihren eigenen Weg zu gehen. Bei Robbie Sea aus Essex, England geht es mal poppig, mal funkig und auch mal rockig zur Sache, während man sich bei Wind In Sails voll auf Acoustic, Folk und Alternative Rock eingeschossen hat. Von beiden Künstlern bekommt ihr in dieser Folge zwei Kostproben aus ihrem aktuellen Repertoire zu hören und vor allem ich fühle mich sehr geehrt euch diese musikalischen Schmankerl hier präsentieren zu dürfen. Das Ende dieser Episode zögern wir ein wenig in die Länge, denn neben dem gewohnten sonstigen Allerlei unseres Nerd- und Geekalltags, geben wir euch noch ein paar Empfehlungen aus unseren vier bekannten Kategorien für die Weihnachtstage und naja auch Silvester mit auf den Weg.
Mit dieser bis zum Rand gefüllten gemischten Tüte verabschieden wir uns von euch und gehen in unsere Winterpause, die vielleicht die eine oder andere Veränderung und Neuerung mit sich bringen wird. Genaueres dazu können wir euch an dieser Stelle leider nicht sagen. Wir wünschen euch ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch im Voraus und schließen den Gemischtwarenladen in Podcastform nun fürs Erste. Im Blog hingegen geht es noch ein bisschen weiter bis Silvester. Macht es gut, bleibt uns gewogen wie eh und je, genießt die Feiertage und bis denne. (weiterlesen …)

Batman: Death Wish

Dienstag, 18. Dezember 2012

BatmanDeathWishSeitdem wir im September 2008 den Startschuss für Babbel-Net gesetzt haben, haben wir euch schon so einige Fanfilme aus verschiedenen Bereichen hier im Blog präsentiert. Darunter gab es auch den einen oder anderen Auftritt des dunklen Ritters, der in Gotham City für Recht und Ordnung sorgt, in denen er sich recht unterschiedlichen Gegnern stellen musste, wie Captain America, Robins Big Date, Predatoren und Aliens, dem Joker oder Iron Man. Und so sehr sie uns auch in ihre eigene Welt ziehen konnten, es fehlte ihnen dennoch der gewisse Touch des großen und vielseitigen Batman Universums. Es sind halt nicht nur Batman, Robin, der Joker und seine treue Begleiterin Harley Quinn, die dort den Ton angeben und im Mittelpunkt stehen. Nein, auch Charaktere wie Catwoman, Nightwing oder Batgirl gehören da genauso zu und spielen ihre eigene große Rolle in dieser Welt. Leider tauchten die anderen Äste der großen Bat Familie bisher nur recht selten und vor allem in einer größeren Ansammlung so gar nicht in Fanfilmen auf. Das ändert der gemeinsame Film “Batman: Death Wish” von Matthew Hiscox und Jennifer Zhang jetzt endlich. Denn genau hier treffen Batman, Robin, Nightwing, Catwoman und Batgirl aufeinander, um einer mysteriösen Mordserie an Gothams Schergen nachzugehen, die die aktuelle Jobsituation der Familie auf Dauer gefährden könnte und mit einem kleinen Twist daherkommt. Zwar wird in “Batman: Death Wish” mehr geredet als gekämpft und auch das Bild isr teilweise ein bisschen unscharf, aber dennoch wirkt der zwölfminütige Fanfilm im Ganzen recht gelungen. Wer jetzt hier einen ähnlichen realistischeren Ansatz, wie bei den Filmen von Christopher Nolan, erwartet, den muss ich leider enttäuschen, denn Hiscox und Zhang orientieren sich hierbei an den comichaften Verfilmungen von Joel Schumacher (“Batman Forever” und “Batman & Robin”), was man vor allem deutlich an den Kostümen und den… ehm… hmm… Nippeln bei Batman und Robin erkennt. Den Film gibt es zusammen mit Bloopern, Behind The Scenes Material und Interviews nach dem bekannten Bat-Klick zu sehen. Alle Fans von Nightwing sollten zudem auch einen Blick auf dieses Projekt werfen, das zu einer dreiteiligen Miniserie ausgebaut werden soll und man bis Anfang Februar per Kickstarter mitfinanzieren kann. So und jetzt geht es wieder weiter im Programm mit “Batman: Death Wish”. Wir wünschen viel Spaß. (weiterlesen …)

It’s A Snap!

Dienstag, 11. Dezember 2012

Es ist schon eine schwere Entscheidung, die man fällen muss, wenn die Schulzeit hinter einem liegt und im Idealfall die zahlreichen Optionen an Universitäten und anderen Wegen einem offen stehen. Welcher Weg oder Standort ist da der Richtige? Vor allem wenn man sich nicht entscheiden kann oder immer noch nicht weiß, wohin der eigene Weg führen soll und was man mit seinem Leben anfangen will, kommen schnell Frust, Kummer und Sorgen auf. Natürlich sind in solchen Fällen Vorstellungsbroschüren und auch Videos dieser Art von Universitäten sehr hilfreich, aber auch irgendwie sind diese Momente auch ein gefundenes Fressen für die Unis. Schaut her, wir haben die schönsten Hörsäle und Toiletten in ganz Quickborn. Haha, dafür kann man bei uns in Vierbaum vom Boden essen und selbst Flüssigkeiten problem- und sorgenlos auflecken ohne es danach zu bereuen. Überall ist es am Besten, aber ist es das auch? Das weiß wohl keiner so richtig bis er sich nicht auf dieses Wagnis einlässt und schaut, wie weit er dabei kommt und was er davon hat. An sich wollen sie ja auch nichts Böses, denn sie wollen einen einfach nur davon überzeugen seine nächsten Jahre dort zu verbringen und seinen nächsten Lebensabschnitt erfolgreich abzuschließen. Was ja nicht verkehrt ist, aber die Aufmachung dieser Bewerbungen an den eventuellen, künftigen Studenten ist doch in den meisten Fällen recht langweilig. Selten gibt es den Moment, wo man auf den ersten Blick direkt sagt “Hell yeah! Hier habt ihr meine Seele und wo soll ich jetzt unterschreiben?”. Daher muss man ihnen mal neuen Schwung verleihen und diesen haben die beiden Filmemacher Henry Inglis und Aaron McCann dem Central Institute Of Technology in Northbridge, Australien für ihr eigenes Vorstellungsvideo gegeben. Dabei haben sie nicht nur versucht die Uni angemessen zu repräsentieren, nein sie haben das Ganze mit einer sehr gelungenen und lustigen Idee versehen, die mit einem für diese Art der Vorstellung sehr ungeahnten Twist daherkommt. Ob das jetzt einen eher davon überzeugt sich an dieser Uni und an keiner anderen einzuschreiben, muss jeder für sich entscheiden, aber es ist ein netter und mutiger Versuch, den man anerkennen und mal gesehen haben sollte. Wer von euch schon alles für sein Leben herausgefunden und durchgeplant hat, der kann es ja gleich noch zusätzlich mit ihrer siebenteiligen Webserie “Henry & Aaron’s 7 Steps To Superstardom” versuchen und eventuell noch mehr aus seinem persönlichen Pfad herausholen. Wir wünschen viel Spaß beim Schauen und viel Glück und alles Gute beim Treffen solch wichtiger Entscheidungen in der Zukunft. (weiterlesen …)

MacGyver And The New Citan

Dienstag, 27. November 2012

In unserer aktuellen Podcastfolge machen wir Kinder der 80er, sprich Dennis B. und ich, durch unsere Review der Neuauflage der Kinder TV Serie “Teenage Mutant Ninja Turtles” einen kurzen Abstecher in unsere Kindheit und schwelgen ein wenig in unseren Erinnerungen an die damaligen Helden von einst. Neben den “Teenage Mutant Ninja Turtles” und unzähligen anderen tollen Figuren gab es da noch einen Mann, der mit wenig Mitteln Großes anstellen und sich aus jeder misslichen Lange bringen konnte ohne dabei – naja, bis auf drei Ausnahmen – eine Waffe zu benutzen. Selbst das unerwartete Aufeinandertreffen mit dem Bigfoot brachte ihn nicht aus der Ruhe. Genau, die Rede ist von MacGyver. Die gleichnamige Serie beglückte zahlreiche Zuschauer von 1985 bis 1992 mit insgesamt 139 Episoden und zwei TV Filmen, die aber erst 1994 über die Mattscheibe flimmerten. Die Zeiten liegen mittlerweile schon lange zurück und Richard Dean Anderson hat sich in der Zwischenzeit mit der Rolle von Jack O’Neill aus der TV Serie “Stargate” einen weiteren großen und von vielen Fans geliebten Charakter geschaffen. Wirklich endgültig hat er seine Schuhe als MacGyver aber noch nicht an den Nagel gehängt, denn für einen dreiteiligen Werbefilm von Mercedes-Benz, der in Zusammenarbeit mit der Agentur Lukas Lindemann Rosinski und der Produktionsfirma Markenfilm entstanden ist, kehrt er nochmal in seiner Paraderolle zurück. Natürlich ist MacGyver nicht mehr der Geheimagent von früher, sondern geht einen ganz normalen Job als Handwerker nach. Aber wie der Zufall so will gerät er selbst dabei irgendwie in eine Situation, die selbst mit einer Büroklammer nicht so einfach lösen lässt. Leider fällt die Rückkehr der Kultfigur aus den 80ern mit knapp 12 Minuten recht kurz aus und bietet für meinen Geschmack ein bisschen zu wenig des Charmes, den die Serie damals ausgemacht hat, aber naja ich bin dennoch froh, dass jemand mal diesen Versuch gewagt hat. Was MacGyver in “MacGyver And The New Citan” genau anstellt und wie er sich aus seiner misslischen Lage bringt erfahrt ihr nach dem gewohnten Klick! In diesem Sinne viel Spaß beim Schauen. (weiterlesen …)

Fact or Fictional

Dienstag, 20. November 2012

Habt ihr euch schon mal beim Schauen eines Films oder einer TV Serie oder beim Lesen eines Comics oder Buches mal gefragt, ob die dort verwendeten Gadgets, Erfindungen, Technologien und mehr auch in der Realität existieren könnten. Ja? Dann hab ich was für euch. Sei es nun S.H.I.E.L.D.s Helicarrier, Doctor Whos Sonic Screwdriver, Trons Ducati Sport 1000 oder Iron Mans künstliche Intenlligenz J.A.R.V.I.S., der sympathische Übergeek und -nerd Veronica Belmont (Unser Gast in Folge #33) geht jeden Mittwoch in ihrem Geekkeller den Dingen auf den Grund und versucht in ihrer neuen Revision 3 / Discovery Channel Webshow “Fact or Fictional” die große Fanfrage mit ihren Gästen zu beantworten. Dabei liefert sie einen interessanten Einblick in den aktuellen Stand der Technik und inwieweit die Ideen dahinter in der Theorie umsetzbar sind. Wer von euch sich nur ansatzweise für diesen Bereich interssiert und schon immer wissen wollte wie nah die Ideen aus unseren fiktiven Lieblingswerken, die uns mit immer wieder aufs Neue in ihren Bann ziehen, an die Realität herkankommen, sollte definitiv die Webshow nicht verpassen. Sieben Folgen gibt es nach dem Tech-Klick. (weiterlesen …)

Back To The Whoture

Dienstag, 13. November 2012

Wie der eine oder andere von euch durch unser zweiteiliges Film Spezial aus dem Jahre 2009 bereits weiß, gehört die “Zurück in die Zukunft” Trilogie zu meinen absoluten Lieblingsfilmen aller Zeiten. Weder die “Herr der Ringe” Filme, noch “Pulp Fiction” oder die große Sherlock Holmes Filmserie mit Basil Rathbone und Nigel Bruce konnten das große Abenteuer durch die Zeit von Marty McFly und Dr. Emmett Brown übertreffen. Als Fan der Filme, um die eigentlich nur noch recht wenig Neues passiert bis auf das Telltale Spiel im letzten Jahr, sieht man natürlich jeden neuen oder frischen Schnipsel, der nur ansatzweise mit dem Franchise zu hat, sehr gerne. Schließlich bleiben die zahlreiche Fanfilme, wie zum Beispiel bei den größten Vertretern von aufwendigen Fanprojekten “Star Wars” oder “Star Trek“, einfach aus. Wahrscheinlich gibt es mehr umgebaute DeLoreans oder Hoverboard Replicas als Fanfilme und das ist echt sehr schade. Deswegen freue ich mich, dass der Filmemacher und Musiker Michael Shanks zumindest für knapp zwei Minuten in einem kleinen Gag Marty McFly aus dem Jahre 1985 und 2015 zurückholt. Was passieren kann, wenn die beiden gemeinsam mit dem DeLorean unterwegs sind, erfahrt ihr nach dem gleich folgenden Klick in die Zukunft. Als Extra gibt es noch zwei weitere Kurzfilme aus dem Hause Timtimfed, die euch ein Zusammentreffen von Half-Lifes Gordon Freeman und Portals Chell und den eindrucksvollen, aber auch sehr merkwürdigen Kampf der unterschiedlichen Videospielverpackungen zeigen. (weiterlesen …)

Süßes oder Schwarz-Weißes? – Teil 3 + Vincent Price Spezial

Dienstag, 30. Oktober 2012

Es ist wieder Zeit für “Süßes oder Schwarz-Weißes?“! Nachdem wir im letzten Jahr eine ungewollte Pause eingelegt haben, halten die monochromen Bilder, die zwischen den 30er und 60er Jahren vielen Kinobesuchern das Fürchten gelehrt haben, wieder ihren Einzug bei uns im Blog. Neben ein paar mehr oder minder bekannten (Kult)Filmen wie “Creature From The Black Lagoon” (1954) oder “Black Sunday” (1960), gesellen sich noch mit “A Bucket Of Blood” (1959) und “The Terror” (1963) zwei Filme des King Of The Bs Roger Corman und ein ziemlich trashiges Triple Feature dazu, bestehend aus “The Giant Gila Monster” (1959), “The Killer Shrews” (1959) und “Attack Of The Giant Leeches” (1959). Das ist aber noch nicht alles, denn es gibt da noch einen persönlichen Insidertipp von mir in Farbe namens “Mystery Of The Wax Museum” (1933), dessen Remake Jahre später als “House Of Wax” (1953) mit Vincent Price in der Hauptrolle in die Kinos kam und zudem einen jungen, aber leider stummen Charles Bronson zeigte. Wie der Titel des Artikels schon verrät, spielt vor allem Vincent Price für den dritten Teil des nicht ganz “schwarz-weißen” Halloweenspektakels hier im Blog eine wichtige Rolle. Denn als besonderes Extra gibt es obendrein noch zehn Filme – zum Großteil in Farbe – mit ihm in der Hauptrolle zu sehen, die meiner Meinung nach an Halloween nicht fehlen dürfen. Darunter alle sieben Poe Verfilmungen von Roger Corman in denen Price mitwirken durfte und die Klassiker “The Fly” (1958), “The Last Man On Earth” (1964) und ” The Comedy Of Terrors” (1963). Dadurch gibt es nicht nur ein Wiedersehen mit Vincent Price, sondern auch mit anderen Filmgrößen wie Peter Lorre, Basil Rathbone, Boris Karloff, Lon Chaney Jr. oder Jack Nicholson. Einem gelungenen Horrorfilmabend der klassischen Art sollte nun nichts mehr im Wege stehen oder? Also versammelt euch schön am Mittwoch vor eurer Mattscheibe und genießt unser Halloweenprogramm. Wir wünschen euch allen, ob nun auf der Couch, draußen im Zuckerwahn oder auf der Tanzfläche ein fröhliches Halloween und viel Spaß beim Schauen im Voraus. (weiterlesen …)

Brink

Dienstag, 23. Oktober 2012

Was würdet ihr tun, wenn ihr wüsstet, dass es für die Menschheit wahrscheinlich keinen weiteren Morgen mehr geben wird? Die größte Party der Welt veranstalten und feiern was das Zeug hält? Euch ein letztes Mal bei eurer Familie und all euren Freunden melden, um euch zu verabschieden und in Erinnerungen zu schwelgen? All das machen, was ihr schon immer mal tun wolltet? Durchschlafen, damit man so wenig wie nur möglich davon mitbekommt? Oder wie Jeremy gleich nach jahrelanger Freundschaft eurer besten Freundin bzw. eurem besten Freund gestehen, dass ihr sie oder ihn seit der vierten Klasse oder dem aller ersten Tag liebt? An sich eine sehr schöne Idee, die Shawn Christensen in seinem Kurzfilm “Brink” (2010) da präsentiert, nur wären da nicht die Umstände in die Jeremys Liebesbekundung fällt. Die Erdanziehungskraft nimmt immer weiter ab und so droht der Menscheit das unschöne Schicksal so langsam, aber sicher ins Weltall gesogen zu werden. Die ersten leichten Gegenstände schweben bereits vor sich hin, während die Bevölkerung nicht ganz weiß, wie sie damit umgehen soll. Die einen gehen ganz normal alltäglichen Dingen nach, die anderen beten um das Unheil abzuwenden und noch andere verabschieden sich selbst frühzeitig für immer. Genau in diesem traurigen und sehr beklemmenden Szenario setzt Jeremy gespielt von Justin Chatwin, den man als Steve Wilton oder Jimmy (!!!) aus dem US Remake von “Shameless” kennt, alles auf eine Karte, um in einem Brief seiner besten Freundin Evelyn, gespielt von Allison Huntington Chase, zu gestehen an wen er all die Jahre gedacht hat. Wie diese Liebesgeschichte ausgeht und ob Evelyn überhaupt noch die Chance hat seinen Brief zu lesen, erfahrt ihr nach dem Klick in Shawn Christensens sehr gelungenem Werk “Brink”. So und wem schreib ich jetzt einen Brief? (weiterlesen …)