Mit ‘Aliens’ getaggte Artikel

First Contact mal anders

Mittwoch, 29. September 2010

“2010 – Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen” ist zwar nur ein Filmtitel, doch häuften sich in den letzten Tagen die Ereignisse rund um Aliens und erste Kontakte. Nachdem am Montag die Nachricht von Mazlan Othmans Ernennung zur offiziellen UN Botschafterin für Erste Kontankte mit extraterrestrischen Wesen umging – welche leider jedoch ziemlich schnell wieder von ihr und der UN als Unsinn abgetan wurde – und man somit endlich nach Keir Dullea, Will Smith und Jodie Foster auch endlich jemanden für diesen Job gefunden hatte, der sich auch wirklich mit der Materie auskennt, gab es noch eine weitere Meldung aus diesem Bereich. Dieser ist weit weniger “normal” und tendiert eher in die Richtung der einsamen Schützen. Noch am selben Tag gab es beim National Press Club in Washington D.C. eine sehr unterhaltsame Pressekonferenz. Dort präsentierte “UFOloge” Robert Hastings sieben ehemalige Militärangehörige und ihre Schilderungen über ihre Erlebnisse mit UFO Kontakten zu Beginn der 1970er. Neben dem üblichen UFO Gespinnere von angeblichen Augenzeugen, bieten einige der Ex-Soldaten interessante und vor allem neue Varianten von UFO Kontakten. So sollen diese die Technik von Atomraketen und der sie schützenden Bunker gestört und sie damit unstartbar gemacht haben – zumindest für eine kleine Weile. Bei io9 kann man sich diese als Video anschauen. Natürlich sind diese Aussagen wie immer mehr als skeptisch zu betrachten, doch fand ich die Paarung der beiden Nachrichten sehr erstaunlich und interessant. Warten wir mal die nächsten Wochen ab, ob noch ähnliche Meldungen durch den Äther eintreffen, bevor wir eine neue Weltordnung unter UN Regierung – oder alternativ durch die 3typen – ausrufen. Zumindest bieten diese Nachrichten ordentlich Stoff den man gegebenenfalls in seiner heimischen Delta Green Runde benutzen kann.

Alien vs. Predator: Redemption

Mittwoch, 19. Mai 2010

Noch bevor Regiesseur Nimród Antal und Produzent Robert Rodriguez im Juli mit ihrem Film “Predators” nach drei Jahren Pause das Universum um den Predator erweitern, können sich Fans des Meisterjägers und sogar der H. R. Giger Aliens über den Fanfilm “AVP: Redemption” freuen. In “AVP: Redemption” treffen wie gewohnt alle drei Parteien des “Alien vs. Predator” Franchises, sprich Menschen, Aliens und Predatoren aufeinander. Mit an Bord sind natürlich auch die fiesen kleinen Facehugger und alles andere große oder gekreuzte Vieh. Der 22 Minuten lange Film stammt aus der Feder von Alex A. Popov, der diesen als Ein-Mann-Projekt bezeichnet. Kein Wunder, denn neben der Funktion als Produzent, Autor und Regiesseur des Films, war er noch für die Effekte, den Ton und Schnitt zuständig. Dafür gingen zwei Jahre an Freizeit in die Lande und 500$ in die eine oder andere Kasse. Was am Ende bleibt ist ein gelungener Fanfilm zum “Alien vs. Predator” Franchise, der sich sehen lassen kann und mal wieder zeigt, dass man Fanprojekte nie unterschätzen sollte. Es mag zwar hier und da Ecken und Kanten geben, aber im Grunde liegt in diesen Arbeiten mehr Leidenschaft für den Franchise und Liebe zum Detail als es in den überteuerten Kinofilmen der Fall ist. Hut ab dafür, das Handy aus und Vorhang auf für Alex A. Popovs “AVP: Redemption”. (weiterlesen …)

Batman: Dead End

Freitag, 15. Januar 2010

Es gibt eine Vielzahl von Kinofilmen mit Batman oder Predatoren oder Aliens in der Hauptrolle, aber keine, die sich den Crossover Comic Events “Batman versus Predator” oder “Batman/Aliens” annehmen. Für solche besonderen Momente müssen mal wieder die Fans herhalten und dies ist auch 2003 geschehen und feierte damals auf der Comic Con in San Diego seine Premiere. Der Film “Batman: Dead End” verbindet nicht nur eins der beiden Crossover, sondern direkt beide! Somit haben wir die brisante Mischung namens Batman vs. Alien vs. Predator und diese hat es wirklich in sich und überzuegte neben Kevin Smith und Alex Ross auch eine Vielzahl von Fans der Franchises. Auch mich versetzt der Film in Begeisterung, da ich vor mehr als einem Jahrzehnt “Batman versus Predator II: Bloodmatch” gelesen habe und dieses Crossover sehr cool fand. “Batman: Dead End” geht leider nur 8 Minuten, aber ich finde diese sehr gelungen und frage mich immer noch, wie es weitergegangen wäre. Dies werde ich wohl auch nie erfahren, aber naja da muss man wohl durch. Als kleines Schmankerl gibt es neben “Batman: Dead End” noch einen weiteren Film von Sandy Collora für euch namens “World’s Finest”, der 2004 erschien und ist eine Art Realfilmvariante von “Superman/Batman: Public Enemies“. Wir wünschen euch viel Spaß beim Schauen! (weiterlesen …)