Mit ‘Action’ getaggte Artikel

Borderlands 2 (Podcast: Game-Review)

Samstag, 27. Oktober 2012

Ziemlich genau drei Jahre ist es her, dass Entwickler Gearbox und Publisher 2K Games uns in “Borderlands” zum ersten Mal auf den fremden Planeten Pandora schickte, um “die Kammer” und dem darin verborgenen Schatz zu suchen, und mit dem Mix aus Ego-Shooter und Rollenspiel einen Riesenhit landete. Gefunden haben wir damals enttäuschenderweise nur ein riesiges Tentakelmonster und ein bisschen Klimperkram. Auf Pandora sind derweil satte fünf Jahre vergangen und der enttäuschende Schatz stellte sich als doch nicht ganz so gering aus, wie er zunächst wirkte. Denn das Töten des Monsters setzte einen Stoff namens Eridium frei, der dafür sorgte, dass der Wüstenplanet zu neuem Leben erwachte. Diesen mächtigen Rohstoff möchte sich jetzt Hyperion-Bösewicht Handsome Jack zunutze machen, um die absolute Macht über Pandora zu erlangen und den Planeten nach seinen Idealen und Vorstellungen zu besiedeln. (weiterlesen …)

#DIRTYLAUNDRY

Dienstag, 21. August 2012

Während aktuell in Hinsicht auf Comicverfilmungen aus dem Hause Marvel nur die Avengers bestehend aus Iron Man, Captain America, dem Hulk, Thor, Black Widow und Hawkeye und jüngst auch noch Spider-Man die komplette Beachtung erhalten, sieht es um den Punisher Frank Castle ziemlich mau aus. Gerade mal drei nennenswerte Filme hat der Marvel Antihelden auf seinem Buckel, die bis auf die Verfilmung mit Dolph Lundgren alle sehr gut waren und auch die Figur des Frank Castle gut um- und in Szene gesetzt haben. Drei Filme in dreiundzwanzig Jahren ist einfach zu wenig. Ok, ich weiß, dass Thor, Captain America und die Avengers nur jeweils auf einen Film gekommen sind, aber dahinter steckt auch wesentlich viel mehr Geld drin und diese Filme haben problemlos den Sprung zum Kinoblockbuster und in den Mainstream geschafft. Daher gibt es ja nun diese riesige Welle an untereinander verknüpften Filmen aus dem Marvel Universum. Beim Punisher blieb dieser Sprung und der dazugehörige Erfolg leider aus. Die letzten beiden Filme mit Thomas Jane (The Punisher (2004)) und Ray Stevenson (Punisher: War Zone (2008)) haben gemeinsam lediglich nur 65 Millionen Dollar eingespielt bei schnöden 68 Millionen Dollar Produktionskosten. Ein recht mauer “Captain America: The First Avenger” (2011) hingegen hat 140 Millionen Dollar verschlungen, um realisiert zu werden und dafür aber 369 Millionen Dollar eingespielt. Das ist schon ein herber Schlag ins Gesicht und zeigt mal wieder wo die Geschmäcker hingehen. Wahrscheinlich liegt es an der Figur und dem wesentlich ernsteren und düsterem Szenario, dass Frank Castle umgibt. Das ist halt nicht jedermanns Geschmack. Muss es auch nicht, aber in Zeiten wo mit zwei “The Expendables” Filmen wieder der Durst der 80′s Actionfans gestillt wird sollte auch wieder die Zeit reif sein für einen neuen Punisher Film.
Zum Glück gibt es immer noch Fans da draußen, denen ihre Helden nicht so egal sind wie den Herrschaften aus dem Hollywoodsektor von Marvel. Und genau deswegen haben sich Produzent Adi Shankar (The Grey – Unter Wölfen, Killing Them Softly, Dredd 3D), der Regisseur Phil Joanou (Im Vorhof der Hölle, Eiskalte Leidenschaft,  Mississippi Delta, Spiel auf Bewährung) und der Autor Chad St. John mit Schauspieler Thomas Jane und seiner Produktionsfirma RAW Studios zusammengetan, um Frank Castle in dem Kurzfilm “#DIRTYLAUNDRY” noch einmal Tribut zu zollen und einen filmischen Liebesbrief an ihn und seine Fans zu senden. Das zehn minütige Ergebnis macht vor allem mir wieder unheimlich viel Lust auf eine neue richtige Kinoverfilmung und hält mir mal wieder vor Augen, dass nur Thomas Jane den coolness Faktor inne hat, um der Figur des Punisher echtes Leben einzuhauchen. Es lohnt sich. Daher möchte ich euch nicht weiter mit meinem Geschwafel aufhalten und wünsche allen Fans des Punishers und auch euch viel Spaß beim Schauen. Übrigens Ron Perlman ist auch mit von der Partie. So, aber nun los und klicken! (weiterlesen …)

The Dark Knight Rises (Podcast: Film-Review)

Samstag, 18. August 2012

Vier lange Jahre hat uns der Regisseur, Autor und Produzent der aktuellen Batman Trilogie Christopher Nolan warten lassen bis wir unseren beliebten Helden in schwarzer Rüstung aus dem DC Universum wiedersehen durften. Nachdem er mit “The Dark Knight” (2008) den aus dem Jahr 2005 stammenden ersten Teil “Batman Begins” in allen Belangen übertroffen und in Sachen Comic-Verfilmungen einen eindrucksvollen Meilenstein gesetzt hat, war die Vorfreude als auch die Erwartungen auf den letzten Teil dieser Geschichte unermesslich groß. Wie wird Batmans Aufstieg aussehen, kann Bane dem Joker als Bösewicht das Wasser reichen und vor allem findet die Trilogie einen würdigen und lückenlosen Abschluss ohne dabei neue Fragen aufzuwerfen? Fragen über Fragen, die nun gleich beantwortet werden nach dem obligatorischen Bat-Klick! (weiterlesen …)

Act Of Valor (Podcast: Film-Review)

Samstag, 16. Juni 2012

Das Leben am Limit, der Spagat zwischen bewaffneten Konflikten mit äußerster Intensität überall auf der Welt und dem Privatleben daheim, sowie der harte Preis den manche Männer gewillt sind zu zahlen werden mal mehr, mal weniger gut in “Act Of Valor” präsentiert. (weiterlesen …)

Marvel’s The Avengers (Podcast: Film-Review)

Montag, 21. Mai 2012

Ich bin ein großer Freund von Team-Filmen wie “A-Team“, “The Losers” oder “Ocean’s Eleven”. Daher freue ich mich mein zweitliebstes Steckenpferd nach Film & TV – nämlich Comics – in eben dieser Form präsentiert zu bekommen. Lange hat das Haus der Ideen an einem Plan gearbeitet wie man sinnvoll und gut all die interessanten Charaktere aus dem eigenen Portfolio in Filmform zusammenbringen kann. Über mehrere Jahre hinweg hat man dann in den einzelnen – mehr oder minder guten Filmen – Hinweise und Verknüpfungspunkte zu einem gemeinsamen Universum gezeigt und so den Weg geebnet für den wohl größten Superhelden-Comic-Film bis dato – “Marvel’s The Avengers”! (weiterlesen …)

John Carter – Zwischen zwei Welten (Podcast: Film-Review)

Samstag, 21. April 2012

Die Zeiten in denen auf der Leinwand in einem Sci-Fi Setting ferne Welten, Planeten oder Galaxien bereist wurden sind mittlerweile auch schon eine Weile her. Die Reise zum Mond in “Moon” liegt bereits drei Jahre zurück, genauso wie der letzte Aufenthalt auf der USS Enterprise in “Star Trek“, wo man ja fast durchweg an Bord unterwegs war. Der letzte richtige Abenteuertrip durch die Galaxie samt Besuch anderer Planeten und dem Treffen außerirdischer Wesen war doch, wenn ich mich jetzt nicht täusche, “Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith” aus dem Jahre 2005. Ok, es gab da noch das Remake vom “Kampf der Titanen” (2010), aber das war kein Sci-Fi Streifen, sondern ein reiner Fantasy Film und “Green Lantern” gab es nicht! Somit gab es seit sieben verdammt langen Jahren keinen Film mehr, der versucht hat eine abenteuerliche Geschichte auf einem fernen Planeten mit fremden Wesen zu erzählen und auf die Leinwand zu bringen. Mit Disneys Versuch Edgar Rice Burroughs Roman “Die Prinzessin vom Mars” (1912) in Filmform in die Kinos zu bringen, hat das lange Warten nun endlich sein Ende gefunden. Zwar hat Disney selbst das Regiedebüt von Andrew Stanton (Wall-E, Findet Nemo) mit seiner undurchdachten Werbemaschinerie (Actionfiguren und Co) als reines Verlustgeschäft angesehen und somit auch zum Flop erklärt, aber ich erzähle euch gleich warum dieser Film keineswegs ein Flop ist und vor allem die Herzen der Sci-Fi Fans hier wieder höherschlagen werden. Mehr dazu nun nach dem Klick ins Abenteuer von John Carter. Wurde ja auch echt Zeit, Mensch. (weiterlesen …)

Justified (Podcast: Serien-Review)

Samstag, 7. April 2012

Nachdem U.S. Marshal Raylen Givens einen Flüchtigen in Miami “präventiv” erschießt, wird er von seinem Vorgesetzten vorsichtshalber nach Kentucky versetzt. Die Rückkehr in seine eigentliche Heimat stellt sich jedoch als nicht so förderlich für seine Dienstakte heraus wie vorher geplant, da diverse Personen aus seiner Jugend immer noch gute wie schlechte Erinnerungen mit Raylen verbinden. (weiterlesen …)

30 Minuten oder weniger (Podcast: Film-Review)

Samstag, 17. Dezember 2011

Vor zwei Jahren legte Ruben Fleischer mit der Komödie “Zombieland” sein Regiedebüt auf der großen Leinwand hin und übertraf mit eingespielten 102 Millionen Dollar den bis dahin erfolgreichsten Zombiefilm dem Remake von “Dawn Of The Dead”. Seit dem 24.11.2011 setzt Fleischer zum zweiten großen Sprung in den deutschen Kinos an und verlässt dafür die von Zombies verseuchten Städte, während er dabei Jesse Eisenberg (Zombieland, Adventureland, The Social Network) mit sich zerrt. Gemeinsam stürzen sie sich in die Actionkomödie “30 Minuten oder weniger” und was für ein Spektakel die beiden dieses Mal aufziehen erfahrt ihr nach dem Klick! (weiterlesen …)

Batman: Year One (Podcast: Film-Review)

Samstag, 3. Dezember 2011

Frank Miller war einmal eine echte Größe im Comicbereich. Nach seinen letzten Äußerungen bezüglich der “Occupy Wallstreet” Bewegung hat er jedoch nicht nur in Comickreisen massiv an Ansehen verloren. Sein Comic “Holy Terror” ist gelinde gesagt auch nur noch ein Schatten von dem was Miller einmal ausmachte als Künstler. “Batman: Year One” war und ist immer noch ein Meilenstein von Miller und prägte die späteren Batman Titel wie kaum eine andere Geschichte. Warner Bros. Animation hat nun einen animierten Film herausgebracht, der auf eben dieser Geschichte basiert. (weiterlesen …)

Conan The Barbarian (Podcast: Film-Review)

Freitag, 7. Oktober 2011

Conan, der Barbar aus den fantastischen Ländern Hyborias, wurde vom deutschen Regisseur Marcus Nispel erneut auf Film gebannt und versucht diesmal ohne Arnold Schwarzenegger der Vorlage von Robert E. Howard gerecht zu werden. Warum dieser Versuch scheitert und was mir an diesem Film aber doch Spaß gemacht hat, könnt ihr nach dem Klick lesen. (weiterlesen …)