Facebook, Twitter, Tumblr und wie sie alle heißen sind aus unserem Alltag schon fast gar nicht mehr wegzudenken. So schnell wie sie den Einzug in unser Leben gehalten haben, so schnell sind wir fast durch alle Reihen hinweg auf diese Züge aufgesprungen und das ohne Rücksicht auf Verluste, vor allem in Hinsicht auf die Privatsphäre. Warum auch? In der heutigen Zeit ist das Mitteilungsbedürfnis größer denn je, da 140 Zeichen schon ausreichen, um fast jeden Gehirnfurz in die Weiten des Netzes zu jagen. Ob man das gut findet oder nicht muss jeder für sich selber wissen. Ich für meinen Teil hab mich mit den Nachteilen, wie die menschlichen Amazonbots, die unzähligen und vor allem recht peinlichen Ich-steh-vor-dem-Spiegel-und-knipse-mich-selber-Fotos, zig unnütze Offenbarungen von Geheimnissen und anderen privaten Infos und Gedanken, Ansammlungen von Videos in denen sich angetrunkene Teenies und andere schwache Kleingeister bis aufs Übelste blamieren, Koalas süß vor sich hinniesen oder Katzen auf Roombas durch die Wohnung fahren, abgefunden und freue mich umso mehr darüber was die Vorteile mir in den letzten Jahren gebracht haben – neue Kontakte und man höre und staune auch neue Freunde. Ohne Facebook, Twitter und Co hätten wir seit letztem Jahr nicht so zahlreiche Gäste im Podcast begrüßen dürfen und viel wichtiger ich… ehm das Team wäre jetzt immer noch ein Duo auf der Suche nach helfenden Händen und einer süßen Stimme für Zwischendurch. Social Media in all seiner Hülle und Fülle ist sowohl Fluch als auch Segen. Für den einen ist es sehr wichtig der Welt zu verkünden, dass er gerade mit seiner Freundin auf der Couch kuschelt, weil es für ihn kein Gehemnis ist, sondern vielmehr ein erfreulicher Moment, den er gerne mit jedem teilen will. Der andere verkündet neben der Neuigkeit was er jetzt auf sein Butterbrot schmiert die unschöne Nachricht, dass es ihm in letzter Zeit nicht wirklich sehr gut geht und hofft insgeheim, dass dieser Hilferuf irgendwie von jemanden bemerkt wird. Das mag dem einen oder anderen schon zu viel des Guten sein, aber es liegt halt immer an einem selber, ob man solche Infos für sich behält oder nicht und vor allem ob man sich davon überhaupt aus der Ruhe bringen lassen muss.
Ehm… ja… jetzt hab ich den Faden nun völlig verloren und deswegen geht es wieder dahin zurück wo ich eigentlich hinwollte. Wie schon erwähnt gehören Facebook, Twitter und Co zu unserem Alltag wie das Frühstück am Morgen, aber habt ihr euch schon mal vorgestellt, wie das Ganze aussehen würde, wenn man Facebook, Twitter, Google, DrawSomething oder auch das Spiel “Angry Birds” irgendwo in den 80ern oder 90ern erfunden hätte? Nein? Ja, dann laden wir euch nun zur kleinen Zeitreise ein, denn Squirrel Monkey hat sich diese Frage gestellt und seine 8-Bit Visionen mit viel Liebe zum Detail auch direkt als Video umgesetzt. Das schreit förmlich nach einem riesigen Retrotouch und den haben die gleich folgenden Videos auch inne. Daher steigt in unseren DeLorean und lasst euch entführen in die 80er und 90er. Viel Spaß dabei und ich haue in der Zeit mal ein neues Statusupdate raus. (weiterlesen …)









Gerade erst vom Index runter und einer Neuveröffentlichung unterzogen, befindet sich das Original (wenn auch R-Rated) von “A Nightmare On Elm Street – Mörderische Träume” auch wieder auf dem deutschen Markt. Wenn auch der neue Release anfänglich mit Problemen (aufgrund von Bonus-Material auf der DVD) zu kämpfen hatte, schaffte es der Klassiker des 80er-Jahre-Horrors mit einer kulanten FSK16 in unsere DVD-Regale.
Nein, es geht jetzt nicht um meinen Lieblingssong der estnischen Band
Als Kind der 80er wird man sich bestimmt noch heute an den einen oder anderen Werbespot zum
Gut, das stimmt so natürlich nicht. Aufmerksame Zuschauer der Mystery-Serie “Fringe”, welche hierzulande auf ProSieben ausgestrahlt wird, konnten in der letzten Folge einen Blick in das Paralleluniversum werfen welches im Zentrum der Geschehnisse der Serie ist. Interessant daran war jedoch der Blick ins Paralleluniversum des Jahres 1985 und die kleinen Spielereien, sprich was ist denn dort alles anders als bei uns. Besonders gut gefallen hat mir die kleine Hommage an die “Zurück in die Zukunft” Filmreihe. In einer Szene sieht man drei Männer, welche eine durchaus wichtige Rolle in der Serie einnehmen, ein Kino verlassen in dem gerade “Zurück in die Zukunft” lief. Draußen am Kino wird der Film damit umworben, dass Eric Stoltz die Hauptrolle spielt. Nicht jedem Zuschauer wird dieses kleine Easter Egg etwas gesagt haben, doch sollte ja wirklich Eric Stoltz die Hauptrolle spielen, die später Michael J. Fox so berühmt gemacht hat. Ebenfalls sehr cool und wunderbar Retro war das Intro dieser Folge, welches herrlich 80s like war in Präsentation und Musik. Nach dem Klick gibt es die Szene mit dem Kino zu sehen, sowie das Original- und das Retro-Intro. 































































