Noch im April belohnte Rockstar Games die geduldigen Gemüter sämtlicher PCler, Playstation 3 Besitzer und Xbox Live Abstinenzler bzw. DLC Verächter mit einer im Laden erhältlichen Fassung der DLCs “The Lost And Damned” und “The Ballad Of Gay Tony” namens “Grand Theft Auto 4: Episodes From Liberty City“. Mit diesen Erweiterungen zeigten sie deutlich, dass das Hauptspiel “Grand Theft Auto 4″ noch nicht die Spitze des Eisbergs war. Gerade mal einen Monat später brachte man einen weiteren Titel auf dem Markt, der sich zwar auch an der “Grand Theft Auto” Serie orientiert, aber das komplette Szenario in das Jahr 1910 versetzt und den Spieler die letzten Fetzen des Wilden Westens bereisen lässt. Die Rede ist natürlich vom geistigen Nachfolger des 2004 erschienenden Xbox und Playstation 2 Spiels “Red Dead Revolver” – “Red Dead Redemption”. Ob das Setting ausreicht, um in diesem Jahr einen weiteren Hit zu landen und ob “Red Dead Redemption” wirklich nur ein “Grand Theft Auto” im Wilden Westen ist erfahrt ihr wie immer nachdem obligatorischen Klick!
Wir schreiben das Jahr 1910. Die letzten Tage des wilden Westens sind bereits so gut wie gezählt, wie auch die von Buffalo Bill’s Wild West Show, die in drei Jahren ihre letzte Vorführung feiern soll. Die mexikanische Revolution am 20. November steht noch bevor, Automobile sind längst auf dem Vormarsch und ein gewisser Stern ist bereits als Warenzeichen eingetragen und wird seit diesem Jahr als Kühlersymbol der Automobile von Mercedes verwendet. Diese Sachen gehen an John Marston völlig vorbei, denn er ist ein Mann, der den Wilden Westen im vollen Glanz miterlebt hat und lässt sich dadurch von diesem Schnick Schnack nicht begeistern. Für ihn zählt nur seine Frau Abigail, sein Sohn Jack und seine Ranch Beecher’s Hope in Great Plains, West Elizabeth. Doch der Frieden des ehemaligen Gesetzlosen wird durch zwei Regierungsagenten gestört, denn seine früheren Ganganführer Dutch van der Linde, Bill Williamson und Javier Escuela treiben immer noch ihr Unwesen und wollen zur Strecke gebracht werden. Damit Marston der Bitte der Agenten Edgar Ross und Archer Fordham nachkommt verwenden diese seine Frau, seinen John und ihre Sicherheit als Durckmittel. Ihm bleibt nichts anderes übrig, als sich wieder seiner Vergangenheit zu widmen und dem Treiben seiner ehemaligen Kollegen ein Ende zu setzen. Bill Williamson hat sich mittlerweile mit seinen neuen Schergen in New Austin im Fort Mercer verschanzt und dies ist auch Johns erstes Ziel. Die Konfrontation zwischen den beiden ehemaligen Kollegen läuft nicht gerade gut für Marston ab, denn Williamson schießt ihn nieder und lässt ihn im Staub von Fort Mercer liegen. Zum Glück findet Bonnie MacFarlane den verwundeten Marston noch rechtzeitig, um ihn zu einem Arzt zu bringen und zu retten. Marston sieht ein, dass er es alleine nicht schaffen wird Fort Mercer zu stürmen und so beginnt die Suche nach helfenden Händen und die Jagd nach Williamson, Escuela und van der Linde kann beginnen.
Die bereits beschriebene Reise nach Fort Mercer zeigt schon deutlich die besonderen Features von “Red Dead Redemption” und wie viel Liebe zum Detail die Macher in dieses Werk gesteckt haben. Trotz einem atemberaubenden Sonnenuntergang, der die endlos wirkende Prärie in Licht und Schatten hüllt, wird euer Blick von der ersten Sekunde an eurem Reittier kleben. Noch nie sah ein Pferd in einem Spiel so echt aus. Von den real wirkenden Bewegungen samt des Muskelspiels dabei bis zur wehenden Mähne es ist ein wahrer Hingucker. Euer Reitpferd bietet micht nur Gründe zum Hinschauen, sondern auch mit aller sorgfalt sich um dieses zu kümmern. Denn je länger ihr euch mit dem Gaul beschäftigt und ihn nicht zu sehr mit euren Sporen ans Erschöpfungslimit treibt oder es sogar damit übertreibt, wird diese Bindung euch bzw. euer Reittier mit mehr Ausdauer belohnen. Dadurch könnt ihr über längere Strecken mit voller Pferdestärke durch die Weiten der Welt von “Red Dead Redemption” reisen. Im Negativfall, also der Übertreibung beim Geben der Sporen, wird euch euer neuer Begleiter abwerfen und sich nur langsam weiterentwickeln. Natürlich gibt es in “Red Dead Redemption” auch unterschiedliche Pferde, 20 an der Zahl, die sich im Aussehen und in der Geschwindigkeit unterscheiden. Diese müsst ihr, aber im Vorfeld als Nebenbetätigung zähmen und zureiten oder direkt in der freien Prärie mit einem Lasso einfangen und zähmen. Sobald euch eins dieser Ereignisse gelungen ist, könnt ihr euch das jeweilige Pferd in den verstreuten Gemischtwarenladen kaufen. Neben Pferden besteht in Nuevo Paraiso auch die Möglichkeit sich auf einen von drei verschiedenen Eseln zu setzen, die aber für eine schnelle Reise nicht zu empfehlen sind. Ein kleiner Vorteil gegenüber den Fahrzeugen in der “Grand Theft Auto” Serie ist der eingebaute Diebstahlschutz. Ein Pfiff reicht aus und der treue Begleiter wirft den Dieb ohne zu murren ab. Selbiges gilt auch für das Rufen des Tieres. Wie wichtig ein Pferd für Rockstar Games und in der Welt von “Red Dead Redemption” ist merkt ihr, wenn ihr euch entscheidet es zu töten und danach zu häuten. In diesem Fall lässt das Spiel euch einige Minuten schmoren bis es euch einen neuen Begleiter bei einem Pfiff zur Seite stellt.
Alternativ kann man sich auch schneller durch die Welt bewegen. Al Schnellreisefunktionen stehen euch zwei Züge, mehrere Pferdekutschen und ein Lagerfeuer zu Verfügung. Hat er gerade Lagerfeuer gesagt? Ja, habe ich und das aus dem einfachen Grund, dass man durch diesen mobilen Speicherpunkt auch die Schnellreisefunktion mit dem eigenen Pferd nutzen kann. Euch werden auch Rennkutschen und zwei Automobile begegnen, nur sind diese leider Teil verschiedener Missionen und können somit nicht frei genutzt werden, wobei John Marston bei letzteren nur als Beifahrer mit an Bord ist.
Wo ich gerade bei Tieren und dem Häuten dieser war kommen wir mal zur großen Tierwelt in “Red Dead Redemption”. Da die Spielewelt nicht wie in “Grand Theft Auto” mit unzähligen Gebäuden zugebaut ist bleibt viel Raum für insgesamt 34 verschiedene Tierarten, die zum Teil im Rudel oder vereinzelt ihr Dasein fristen. Somit tummeln sich Büffel, Armadillos, Bieber, Ziegenböcke, Wildschweine, Elche, Rehe, Hühner, Hunde, Kojoten, Pumas, Enten, Adler, Füchse, Grizzlybären, Falken, Schweine, Eulen, Stinktiere, Wölfe, Hasen, Klapperschlangen und vieles mehr in den Weiten der Prärie und warten nur darauf von euch gejagt und anschließend in einer “netten” Animation gehäutet zu werden oder euch als neue Delikatesse einzuweihen. Dementsprechend sollte man immer ein waches Auge bewahren und zudem auf die Geräuschkulisse achten, denn vor allem die größeren Kaliber wie Bären kündigen sich so früh an. Das Jagen und Häuten der Tiere spühlt euch zusätzlich Geld in die Taschen und hilft euch zudem dabei die Hunter und Sharpshooting Challenge erfolgreich zu bestehen. Diese sehen zwar schwierigere Aufgaben vor, wie das Töten dreier Bären mit nur einem einzelnen Schuss pro Bär, aber wer früh übt der fängt den Vogel.
Die angesprochenen Challenges strecken das Spiel samt seiner Geschichte nicht nur ungemein in die Länge, sondern motivieren zusätzlich mit Achievements, schalten besondere Boni frei wie die kostenlose Reise mit den Pferdekutschen und geben dem Spieler die Gelegenheit die Spielewelt intensiver zu Erkunden. Neben den bereits genannten Challenges gibt es noch die Survivalist und Treasure Hunter Challenge. In erster müsst ihr so komisch es sich auch anhört verschiedene Pflanzen pflücken und in letzterer warten 10 Schätze auf euch, die gefunden werden wollen. Die Fundorte werden euch mit gezeichneten Hinweisen und Ortsmerkmalen angepriesen und hier schließt sich wieder der Kreis der langen Erkundungsreise, die ganze 97 Orte umfasst, denn nur wer überall war wird diese Orte schnell wiedererkennen.
Diese Challenges sind aber noch längst nicht alles, denn es gibt die aus “Grand Theft Auto” beliebten Nebenbeschäftigungen und die gibt es hier zu Hauf. Ob Hufeisen werfen, Blackjack samt Cheatfunktion per speziellem Anzug, Poker, Würfelspiele, Five Finger Fillet, Armdrücken, über den Durst trinken oder Kinofilme ihr werdet genug Zeit damit verbringen und völlig vergessen, dass dieses Spiel noch spannende und mitreissende 57 Hauptmissionen bietet. Zum Teil sind diese Beschäftigung auch Inhalt verschiedener Missionen, aber an sich sind sie reines Beiwerk zum Spaß haben.
Dazu gesellen sich noch Nebenaufgaben, die zwar die Geschichte nicht voran bringen, aber euren John Marston. Ja, John Marston kann sich entwickeln und das entscheidet sich durch euer Handeln. Es gibt die Werte Ruhm und Ehre, die ihr im ersten Fall steigern könnt von Nobody zu Legende und im zweiten Fall entweder zum Rang Desperado oder Held tendieren könnt. Je nachdem wie ihr spielt wird man euch mit viel Respekt entgegen kommen und euch grüßen oder ungläubig fragen, ob ihr der John Marston seid von dem alle reden. Im negativen Fall wird man Angst von euch haben und vermutlich den kompletten Ort vor euch verbarrikadieren. Wer aufmerksam ist wird bei zufälligen Lagerfeuern, zu denen ihr euch setzen könnt, auch Geschichten über sich hören. Zu den Nebenaufgaben, die diese Werte verändern gehören die Kopfgeldjagd per Western typischem Wanted Poster, insgesamt 7 Gangverstecke zum Ausheben und die Nachtwachte mit einem Hund an eurer Seite.
Ein sehr interessantes Konzept sind die unzähligen Zufallsereignisse, die sich in Hinterhalte, Duelle, Exekutionen, Eskortmissionen, Diebstähle und schockierende Momente aufteilen und nur für einen kurzen Moment auf der Karte aufpoppen und vom Spiel generiert werden. Ihr müsst ihnen nicht beiwohnen oder euch daran halten was ein NPC von euch verlangt, denn schließlich kann John Marston, wie schon beschrieben, als legendärer Desperado durch die Welt schreiten und jedem eine Kugel verpassen, den er sieht.
Es gibt aber noch mehr, denn zu dem Ganzen gibt es 18 Fremde, denen ihr in kurzen und eignen Storymissionen helfen könnt. Da wäre zum Beispiel Billy West, der seiner kranken Frau Annabel einen schönen Blumenstrauß mit Blumen aus dem kompletten Umfeld schenken will und John mit dem Sammeln dieser beauftragt. Wie sehr sich Annabel darüber freut werde ich jetzt nicht verraten, aber ich sage nur eins die verschiedenen Kurzmissionen haben immer einer interessante bis schockierend, mysteriöse Wendung inne. Ihr merkt das Spiel bietet viel, um in die Welt einzutauchen und sich dort mit viel Freude und Spaß zu verlieren.
Das soll aber nicht davon ablenken welch eine tolle Geschichte “Red Dead Redemption” erzählt. Von der ersten Minute an zieht das Wild West Szenario um John Marston einen an und lässt ihn bis zum Ende hin und darüber hinaus nicht mehr los. Dabei sind es die typischen abgedrehten Charaktere, Missionen und grandiosen Wendungen, die dem Spiel an Fahrt geben und es zu einem wahren Highlight machen. Vor allem das große Ende muss man gesehen und gespielt haben. Sowas habe ich bis dato noch nie in einem Spiel erlebt und es toppt das mitreissende Ende von “Mafia” um Weiten. Für mich ist es bis heute immer noch ein Grauß, dass hier niemand im Team außer mir so weit gekommen ist, um endlich mal darüber zu sprechen. Für Westernverhältnisse mag das Ende zwar alter Käse sein, aber für ein Spiel ist es der frischeste Wind seit langem, da es klasse umgesetzt worden ist. Generell bietet das Spiel Momente, die sich auf Dauer in euren Köpfen festsetzen können. Das liegt vor allem an der eindrucksvollen Grafik und der Liebe zum Detail, denn sämtliche Orte sei es nun belebt oder mitten in der freien Prärie wirken sehr authentisch und nicht wie aus einem Karteneditor generiert. Jeder Baum und jeder Fels passt perfekt ins Bild und macht keineswegs den Eindruck künstlich ein Ideal zu erschaffen. Auch die Lichtverhältnisse samt Tag- und Nachtwechsel und unterschiedlicher Witterungen sind ein Augenschmaus. Ich verspreche euch ihr werdet selbst verblüfft mit offenen Mund dastehen und diese Momente genießen in denen die Sonne auf- bzw. untergeht oder plötzlich Regenwolken und Blitze den Himmel überziehen. Besonders toll finde ich es wenn die Sonne hoch am Himmel steht und die Hitze so stark ist, dass sich alles vor einem in einem Hitzeflimmern verwischt. Mir wird noch heute heiß und unwohl bei diesem Anblick.
Ein weiterer Moment ist die erste Reise nach Nuevo Paraiso in der bei untergehender Sonne der extra für den Soundtrack eingespielte Song “Far Away” von José González zu hören ist und bei einem eine Gänsehaut aufkommen lässt. Selten passte eine Szenerie eines Spiels mit einem Song so gut zusammen wie hier. Was die Musik in “Red Dead Redemption” angeht wird diese natürlich nicht per Radio eingespielt, sondern situationsabhängig passend ein- und ausgefaded. Dabei orientieren sich die hauptsächlich instrumentalen Stücke an den Soundtracks bekannter Westernklassiker wie “Spiel mir das Lied vom Tod” und Co, was dauernd dazu führt, dass man das Gefühl hat die Songs bereits zu kennen. Neben dem José González Ohrwurm “Far Away” gibt es drei weitere Songs in denen es Gesangsparts gibt. Da wären Jamie Lidell – Compass (Red Dead On Arrival Version), Ashtar Command – Deadman’s Gun und William Elliot Whitmore – Bury Me Not On The Lone Prairie.
Jetzt hab ich die ganze Zeit das Spiel in höchsten Tönen gelobt und komme deswegen nun zu den Mankos. Um ehrlich zu sein gibt es fast keine. Im Netz gibt es zwar Videos von verschiedenen Bugs und Glitches, aber diese sind mir beim Spielen nicht untergekommen. Es gab beim ersten Start einen betrunkenen Gesellen, der in einem Loop fest hing und dauernd auf die Nase fiel und direkt danach wieder stand, aber das war der einzige Vorfall dieser Art. Was ich ein wenig frickelig empfand war die Autozielfunktion, denn diese kann leider Freund von Feind nicht unterscheiden, was vor allem bei zufälligen Rettungsmissionen dazu führen kann, den zu rettenden Kutscher um die Ecke zubringen anstatt die Schergen um ihn. Auch die Tatsache, dass sich durch den Tag- und Nachtwechsel einige Missionen durch die Dunkelheit schwieriger gestalten war in manchen Situationen ein wenig störend. Ansonsten gibt es an “Red Dead Redemption” nichts zu bemängeln, außer, dass meine Kollegen es immer noch nicht durch haben!
Fazit:
Rockstar Games hat es mal wieder geschafft sich selbst zu übertreffen und die Messlatte für ihre eigenen und alle anderen Open World Spiele höher zu legen. War bis jetzt noch das Bündel bestehend aus “Grand Theft Auto 4″ und “Grand Theft Auto 4: Episodes From Liberty City“ für mich das Nonplusultra in diesem Bereich, so hat sich dies nun durch “Red Dead Redemption” geändert. Dieses Spiel kann man mit nur einem einzigen Wort umschreiben und es lautet Wow. Ähnlich wie die MMORPGs “World Of Warcraft” oder “Herr der Ringe: Online” liefert “Red Dead Redemption” mit seinem riesigen Umfang an Nebenbetätigungen, Challanges und Zufallsmissionen genug Stoff, um sich noch nach dem Endlevel bzw. Spielende stundenlang darin zu verlieren. Dabei eröffent sich dem Spieler eine authentisch wirkende Spielwelt, die mit ihrer Flora und Fauna, wundervollen Lichtverhältnissen und Witterungen für viele eindrucksvolle Postkartenmotive sorgt. Man fühlt sich von der ersten Minuten an in ihr wohl und möchte sie nicht so schnell verlassen. Deswegen kommt es auch dazu, dass man jede kleine Aufgabe, so simpel sie auch sein mag, ausführen will und fast die wahren Hauptmissionen völlig vergisst. Natürlich liegt das auch an dem motivierendem Ehre und Ruhm System und den dabei freischaltbaren Achievements und Boni. Soll aber nun nicht heißen, dass die Hauptmissionen und die darin erzählte Geschichte um John Marston völlig uninteressant sind. Keineswegs, denn die Geschichte strotz wie schon gesagt nur so mit spannenden, schockierenden und wendungsreichen Momenten, die sich bis zum Ende hinweg ziehen und einen von Anfang an fesseln. Besonders das Ende hat es mir angetan und es ist wirklich schlimm, dass ich immer noch keine Silbe darüber verlieren darf. “Red Dead Redemption” passt vor allem “Grand Theft Auto” Veteranen wie angegossen, aber bietet auch Anfängern einen angenehmen Einstieg ohne Frustmomente. Dabei muss man noch nicht mal ein Fan von klassichen Western oder Spaghettiwestern bzw. Italowestern sein. Die aufkommende Faszination an diesem Spiel durch den gewaltigen Umfang, die grandios erzählte Geschichte; die sympathischen und typisch durchgeknallten Charaktere; die Liebe zum Detail bei sämtlichen Tieren, Menschen, Gebäuden und Landschaften; der tollen Grafik mit ihren eindruckvollen Licht-, Schatten-, Wasser-, Staub- und Wettereffekten und dem Western typischen Soundtrack machen “Red Dead Redemption” zu einem Meilenstein meiner Gamergeschichte, den ich jedem empfehlen kann ohne nur eine Sekunde lang zu überlegen. Man kann es beschreiben wie man es möchte, aber für mich ist “Red Dead Redemption” nicht einfach ein “Grand Theft Auto” im Wilden Westen, sondern von nun an ist “Grand Theft Auto” ein “Red Dead Redemption” im Hier und Jetzt. Dafür Hut ab für Rockstar Games und meine Hochachtung.
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Plattformen:
- Xbox 360
- PlayStation 3
Links:
Offizielle Seite
Red Dead Redemption Wiki
Red Dead Redemption – Gameplay Introduction Trailer:
Red Dead Redemption – Life In The West Trailer:
Red Dead Redemption – Life In The West Part 2 Trailer:
Red Dead Redemption – My Name Is John Marston Trailer:
Red Dead Redemption – The Law Trailer:
Red Dead Redemption – Gentlemen & Vagabonds Trailer:
Red Dead Redemption – Weapons & Death Trailer:
Red Dead Redemption – The Women Trailer:
Red Dead Redemption – Multiplayer Free Roam Trailer:
Red Dead Redemption – Multiplayer Competitive Trailer:
Red Dead Redemption – World In Motion:
Vorsicht Spoiler! Zeig mir alles!
Red Dead Redemption – José González – Far Away:

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