Was Machinima sind, wissen sicherlich die meisten von euch. Diese kleinen Filmchen, die mit Hilfe von Videospielengines entstehen, erfreuen sich ja schon seit geraumer Zeit großer Beliebtheit. Hier kann ich ja auch nochmal auf Mr. Mochi verweisen, den ich euch bereits vorgestellt habe. Interessanter wird das Ganze aber, wenn man in einem solchen Machinima zwei Welten kombiniert, die im Grunde nichts weiter miteinander zu tun haben. Zum Beispiel auf der einen Seite ein Videospiel, dass der Grafikblender schlechthin werden sollte (und es leider nicht so wirklich wurde) und auf der anderen Seite ein Spiel, dass sich Retro-Charme und Pixelblöcke auf die Fahne geschrieben hat. Oder um es kurz zu machen: Die Anfangssequenz von “Mass Effect 3” in der Optik von “Minecraft“. Einmal in die Schütteltüte geben und heraus kommt: “Mine Effect 3″!
Mine Effect 3:
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