Call Of Duty: Modern Warfare 2 (Podcast: Game-Review)

ModernWarfare2Über kein Spiel wurde in letzter Zeit öfters diskutiert und gestritten wie Infinity Ward’s neustes Werk “Call Of Duty: Modern Warfare 2″. Der Nachfolger des Ego-Shooter Hits von 2007 “Call Of Duty 4: Modern Warfare” steht nun seit dem 10.11.2009 in den Regalen und brach direkt den Rekord für das meistverkaufteste Spiel am ersten Verkaufstag. Allein 4,7 Millionen Exemplare wurden in den USA und im Vereinigten Königreich verkauft und das trotz der im Vorfeld groß diskutierten Anhebung des Preises um 20 Prozent und der für PC Spieler nicht vorhandenen Dedicated Server im Multiplayer Teil. Das muss also bedeuten, dass Infinity Ward trotz dieser Patzer einiges richtig gemacht haben muss und wir schauen mal was dort alles so glänzt und was nicht. Mehr dazu gibt es nach dem Klick, Klick, Klick, Klick – Boom!

Wir erinnern uns: In “Call Of Duty 4: Modern Warfare” haben wir in den Rollen von Sergeant “Soap” MacTavish und Sergeant Paul Jackson den halben Globus nach den Ultranationalisten Khaled Al-Asad und seinem Führer Imran Zakhaev abgegrast, die Zündung einer Atombombe im Iran hinnehmen müssen, einen größeren Atomschlag an der amerikanischen Ostküste verhindert und die beiden bereits genannten Herren gestellt. An sich sollte nun erstmal Ruhe eintreten, aber diese ist nicht von dauer, denn ganze fünf Jahre nach den Ereignissen in “Call Of Duty 4: Modern Warfare” setzt die Geschichte von “Call Of Duty: Modern Warfare 2″ an. In der Zwischenzeit hat sich einiges geändert, denn die Ultranationalisten stehen in Russland nun doch an der Macht und der an sich durch uns gescheiterte Imran Zakhaev ist nun ein Volksheld und wird als Märtyrer gefeiert samt einer Gedenkstatue auf dem roten Platz. Warum, wieso und weshalb erläutert uns das Spiel leider nicht. Das Erbe Zakhaevs hat sein früherer Schützling Vladimir Makarov übernommen und versucht jetzt durch mehrere Terroranschläge Europa in Angst und Schrecken zu versetzen. Eure Mission: Vladimir Makarov und seine Schergen auffinden, gefangen nehmen und alle Anschläge verhindern bzw. die durch die Anschläge entstehenden Konflikte zu lösen, auch wenn dies zu drastischen Konsequenzen führt.

Diese Mission tretet ihr in den Rollen des in Afghanistan stationierten U.S. Army Ranger Private First Class Joseph Allen, dem in den USA sitzenden Private James Ramirez vom 1st Battalion 75th Ranger Regiment und dem durch die Welt reisenden Schützling von Captain “Soap” MacTavish namens Sergeant Gary “Roach” Sanderson von der Task Force 141 an. Somit gibt es ein Wiedersehen mit dem Spielcharakter des ersten Teils, den ihr damals noch als Sergeant “Soap” MacTavish durch die Hölle bewegt habt und in den letzten Mission wieder übernehmen dürft. Dazu kommt noch ein spezieller Charakter, aber darüber verliere ich kein Wort. Mit diesem unterschiedlichen Trupp kommt ihr um die Welt und kämpft euch durch Afghanistan, Russland, Kasachstan, Rio de Janeiro und die USA. Dabei seid ihr aber nicht auf euch allein gestellt, sondern bekommt Unterstützung und das sogar von einigen Bekannten. Neben dem bereits genannten Captain “Soap” MacTavish steht euch noch Soap’s Mentor Captain Price, der russische Informant Nikolai, der mit einer Sturmhaube vermumte Sergeant Simon Riley auch “Ghost” genannt und Allen’s Gruppenführer in Afghanistan und später auch Gruppenführer von Ramirez in den Staaten, Sergeant Foley, zur Seite. Die dadurch entstehenden, unterschiedlichen Handlungsstränge der vier Protagonisten arbeiten, wie im ersten Teil, auf ein gemeinsames Ziel hin und spielen sich je nach Spielabschnitt gegenseitig Informationen in die Hände, die zwischen den Missionen in den bekannten Missionsbriefings, die euch schon in “Call Of Duty 4: Modern Warfare” mit den bevorstehenden Aufgaben vertraut machen, wie ein großes Puzzle zusammengesetzt werden.

Bevor ihr euch aber auf die große Hatz um den Globus begebt steht erstmal das Training an. Als U.S. Army Ranger Private First Class Joseph Allen demonstriert ihr in Afghanistan vor versammelter Mannschaft den Umgang mit der Waffe, um danach wie im ersten Teil einen Schießparcour unter Zeitdruck zu vollenden. Mit einem geeigneten Schwierigkeitsgrad geht es aber dann wirklich in die groß inszenierte Ballerei. Nach einer kleinen Brückeneroberung sitzt ihr am Bordgeschütz eines Humvees und fahrt durch die Strassen von einer militanten Gruppe besetzten Stadt in Afghanistan. Man kann die bereits sehr angespannte Stimmung förmlich schneiden. Eine Häuserwand löst sich und droht auf den eigenen Straßenzug zu stürzen. Zum Glück nimmt dieses Scriptereignis kein übles Ende für uns und unsere Kollegen. Auf den Balkonen der Häuser dieser Geisterstadt versammeln sich immer mehr Zuschauer, die maskiert uns ständig im Auge behalten. Man selber traut der merkwürdigen und friedlichen Stille keineswegs. Mit den eigenen Adleraugen behält man sämtliche Fenster und Dächer im Blick und plötzlich bricht die Hölle los. Kugeln fliegen aus allen Richtungen durch die Luft. Die Kollegen schreien sich gegenseitig Befehle zu während sie wild um sich feuern. Wo Vorne und Hinten und geschweige wer Freund und Feind ist, ist in diesem Moment nicht mehr wirklich erkennbar, denn das Chaos herrscht und das eigene Überleben steht an erster Stelle. Der Puls ist bei 180 und die Frames stehen stramm bei 60 fps, aber nicht genug, denn das Spiel will mehr. Es will euch und vermutlich auch die Betablocker neben euch, denn unter Dauerfeuer fährt der Humvee durch die engen und vor allem feindlichen Gassen und wird schließlich durch den Schuss einer LAW gestoppt. Der Spieler, also ihr, wird aus seinem “sicheren” Stand im Gefährt geschleudert und von da an steht das Weiterschreiten per Fuß an. Das was ich gerade im Detail beschrieben habe sind die ersten fünf Minuten der ersten echten Mission von “Call Of Duty: Modern Warfare 2″ und ihr merkt deutlich, wie schnell Infinity Ward in diesem Spiel auf’s Gas tritt, um euch wirklich zu fesseln.
Kaum der Hölle entkommen bremst sich die Unruhe in der folgenden Mission und es wird wirklich sehr ruhig und die Stille tritt ein. Denn als Sergeant Gary “Roach” Sanderson begleitet ihr euren Mentor Captain “Soap” MacTavish in eises Kälte, um eine russische Basis ungesehen zu infiltrieren und ein ACS Modul eines abgestürzten Satelliten wieder zu erlangen. Mit einem Schalldämpfer am Gewehr und einem Wärmesensor schleicht ihr euch durch das feindliche Gefilde während euch MacTavish per Funk Anweisungen gibt. Das ist nicht nur spannend, sondern entwickelt sich zu einem James Bond artigen Spektakel, wenn ihr euch bei der fast gescheiterten Aktion auf einen Skijet werfen müsst, um zu entkommen. Dabei merkt ihr nicht nur wie groß das Hin und Her aus großartig inszenierten, schnellen Aktionsequenzen und spannenden und vor allem ruhigen Sequenzen ist, die zum Durchatmen einladen, sondern auch wie unheimlich cool euer früherer Alter Ego “Soap” MacTavish mit seinem Irokesen wirklich ist. Zum Glück nehmen die Missionen mit Sergeant Gary “Roach” Sanderson und dem A-Team ähnelnden Trupp den Hauptpart des Spiel ein und führen zu weiteren spannenden Mission in den Favelas von Rio de Janeiro, einem Gulag in Russland und einigen weiteren Orten verstreut auf dem Globus.
Private James Ramirez hingegen wird seinen Einsatzort nie verlassen. Er bleibt in den Staaten und verteidigt diese nach einem großen Ereignis, dass durch das wiedererlangte ACS Modul und die bekannte Flughafenmission ausgelöst wird. Dabei wird euch ein Anblick geboten, der die Atombombenexplosion des ersten Teils in null Komma nix vergessen macht. Trotz der herumfliegenden Kugeln stand ich regungslos da und musste mich erstaunt erstmal umsehen, um wirklich das ganze Ausmaß der Konsequenz der Flughafenmission zu begreifen. Ohne zu viel zu verraten sage ich nur, dass ein bekannter Ort samt seiner bekannten Gebäude, Statuen und Monumenten in Schutt und Asche liegt und von einem roten fast apokalyptisch anmutenden Himmel bedeckt wird. Schützengräben ziehen sich durch diesen Ort und überall versuchen Soldaten die Stellung zu halten und den Feind aus dem heimischen Land zu vertreiben. Allein dieser Anblick lässt bei mir eine Gänsehaut aufkommen, aber noch intensiver wirkt das Ganze durch die Musik von Hans Zimmer bzw. einem seiner Schützlinge samt Hans Zimmer’s Datenbank von Samples. In diesem Untergangszenario setzt nicht ein großes Theme ein mit dem Gefühl es dem Gegner jetzt erstrecht zu zeigen wer hier der Boss ist, sondern eine sehr ruhige und traurige Melodei, die einem das Gefühl gibt, dass der Kampf bereits verloren ist.

Unterstützt wird die Szenerie durch den überarbeiteten Detailgrad der bereits in “Call Of Duty 4: Modern Warfare” verwendeten Grafikengine mit ihren tollen Rauch und Nebeleffekten und den besseren Charaktermodellen plus neuer Animationen. Ob es das Feuer und die durch den Wind verwehte Glut ist oder allein die Gesichter von “Soap” MacTavish, Captain Price und “Ghost” oder das Hitzeflimmern beim Schiessen oder die sich bei jedem Schritt bewegenden Kleinigkeiten an den Waffen, Rücksäcken und der Kleidung der Soldaten es wirkt einfach um einiges realistischer als es im ersten Teil der Fall war. Das gibt der bereits tollen Atmosphäre und Dichte des Spiels ein gewisses Etwas, dem man sich nicht entziehen kann. Da kann man matschige Texturen bei Türen und dem sonstigen Schutt ruhig verschmerzen, denn in schnelleren Passagen fallen diese gar nicht erst auf. Dafür sorgen viele Verwischeffekte während den Bewegungen, dem Nachladen und des Blicks ins Zielfernrohr.

Also haben wir gut inszenierte Missionen; einen Soundtrack, der bestimmte Szenen emotionaler wirken lässt, und eine Grafik, die man gesehen haben muss. Das Ganze wäre aber gar nichts, wenn es da nicht eine bestimmte Truppe gäbe. Genau die Herrschaften um euren Mentor Captain “Soap” MacTavish. Wie bereits gesagt kommt dieser recht cool daher und das nicht nur durch den Look, sondern auch sein Handeln. Sei es eine Klettertour durchs Eis, wo er euch den Hintern rettet, oder eine Verfolgungsjagd durch die Favelas von Rio de Janeiro, wo er den Gejagten über die Dächer verfolgt und schließlich mit einen Hechtsprung durch ein Fenster des ersten Stocks stoppt. Captain “Soap” MacTavish ist schlicht und einfach eine coole Sau. Genauso cool und sympathisch gestalten sich auch zwei weitere Begleiter. Der bereits bekannte Captain Price und der vollkommen neue Charakter Sergeant Simon Riley, der nur “Ghost” genannt wird und dauerhaft mit einer Sonnenbrille und einer Sturmhaube zu sehen ist, die bis zur Nase mit einem Schädel bedruckt ist. Diese drei sind immer mit von der Partie, wenn ihr in die Rolle des Sergeant Gary “Roach” Sanderson springt. In diesen Missionen kommt einen ungeahntes mittendrin Gefühl auf und man hat wirklich den Eindruck zu dieser Einheit zu gehören. Dadurch wirkt es fast so als würde man Seite an Seite mit Superhelden kämpfen. Leider kommt dieses Gefühl bei den Rollen von Private First Class Joseph Allen und Private James Ramirez nicht auf, da ihre Begleiter bis auf Gruppenführer Sergeant Foley vollkommen gesichtslos und austauschbar sind. Das kann man aber recht einfach verschmerzen, da diese eher eine Nebenrolle im Spiel besetzen und die Inszenierung bei ihnen die fehlenden Gefährten wett macht. In Sachen KI hat sich recht wenig geändert. Zwar verhalten sich die Kollegen immer noch ordentlich und unterstützen euch mit allen was sie haben und auch die Gegner sind hart im Nehmen und suchen nach Deckungen, aber leider rennt ein Teil der Gegner euch stur ohne Sinn und Verstand vor die Flinte. Dennoch hat sich was gebessert und das ist das eigene Fortschreiten der KI Kollegen. Wo früher nach der kompletten Säuberung des Levelabschnitts der Spieler vorangehen musste bis sie einem folgten gehen diese nun von alleine voran, sobald alles erledigt ist.

Nachdem es sich so anhört, dass alles in diesem Spiel klasse ist möchte ich nun zu den Mankos bzw. dem Manko kommen. Der so genannten Flughafenmission, die im Spiel den Namen “Kein Russisch” trägt.

Hier geht es nun um die heiß diskutierte Flughafenmission. Vorsicht Spoiler! Zeig mir alles!

Sie ist schlecht inszeniert und umgesetzt worden. Ihr könnt nach eurem Gusto selber entscheiden, ob ihr sie überspringt oder spielt und allein das macht diese komplett überflüssig. Die Flughafenmission ist aber nicht das einzige Manko, denn auch das Ende ist nicht sehr gelungen, da es wie im ersten Teil den Spieler einfach ahnungslos sitzen lässt. Das Spiel wechselt in den Abspann und man sitzt mit großen Fragezeichen über dem Kopf davor. Die Ereignisse nach der finalen Handlung werden nicht mehr erläutert und was der Abspann selber liefert ist auch ein riesiges Fragezeichen an sich, aber den müsst ich euch selber geben von daher genug Worte dazu. Auch wenn für einige da draußen die Geschichte unrealistisch ist finde ich sie gar nicht mal so an den Haaren herbeigezogen, da das Spiel zwar in einem realistischen Setting spielt, aber eine Geschichte erzählt, die vollkommen auf actionlastige Szenen setzt, wie es die Filme von Michael Bay tun und genau unter diesem Gesichtspunkt ist die Handlung stimmig und für das Universum im Spiel passend. Wer aber diese Position nicht einnehmen will und wirklich mit dem Aspekt des Realismus argumentieren will dem muss ich sagen, dass ein “Crysis”, “Far Cry” oder “Assassin’s Creed” um einiges mehr an den Haaren herbeigezogen und unrealistisch sind als es hier der Fall ist.

Fazit:
Ich mag Shooter und zähle diese Art von Spielen neben Sportspielen zu meinen Lieblingsgenres und genau deswegen habe ich mit “Call Of Duty: Modern Warfare 2″ kein großes Problem. Im Gegenteil ich finde, dass “Call Of Duty: Modern Warfare 2″ der beste Shooter ist, den ich bis heute gespielt habe und ich könnte es jeder Zeit wieder tun, denn er motiviert nach jedem Anspielen von neuem und das hatte ich noch nie bei einem Ego Shooter. Noch nie war das mittendrin Gefühl so großartig und das Gefühl in einer Truppe von “Helden” bzw. cooler Typen zu sein so intensiv wie hier. Wenn das inszenierte Spektakel losbricht ist man schon im Bann von “Call Of Duty: Modern Warfare 2″ und muss sogar in hektischen oder in durch den Soundtrack fast emotional wirkenden Szenen kurz stehen bleiben und sich umschauen, um jedes Detail der Grafikpracht zu sehen. Auch wenn ich hier vor Infinity Ward den Hut ziehe, muss ich ihn auch direkt wieder aufsetzen für die so genannte Flughafenmission, die einfach eher schlecht als recht umgesetzt wurde und viel mehr durch die Problematik mit den Killerspielen in Deutschland die Gamer Landschaft aufs Neue mobilisiert, um ihr Hobby gegen verständnislose und uneinsichtige Personen, die sich nicht mit unserem Hobby befassen wollen, aber es am besten aus unseren Leben schaffen wollen, zu verteidigen. Der Schritt mit dieser Mission war mutig und sollte auch gemacht werden, aber doch nicht so ohne Sinn und Verstand und deswegen gibt es dadurch einen kleinen Riss im fast perfekten Bild, dass Inifinity Ward mit “Call Of Duty: Modern Warfare 2″ hier abliefert. Dennoch ist es für mich der beste Shooter, den ich bis dato gespielt habe und ich vermute, dass eine Mischung aus den besten Szenen aus Teil 1 und Teil 2 wohl einen wahren Meilenstein ergeben hätte, der noch Jahre später als Referenz des Genres gelten würde. Applaus und einen Dank an Inifinity Ward für dieses intensive 6-7 Stunden lange Highlight mit Wiederspielwert, aber auch gleichzeitig passend zu Weihnachten die Rute für die bereits genannte Mission samt Logikfehlern. Wer sich jetzt fragt, warum ich kein Wort über den Multiplayer verloren habe, dem sei gesagt, dass ich diesen nicht getestet habe, weil ich es mittlerweile leid bin durch andere Multiplayerspiele dauernd beleidigt oder unter dem Verdacht ein Cheater zu sein mich terrorisieren zu lassen. Bis jetzt war es überall so und deswegen bleibt mir dieser Part freiwillig für immer verwehrt. Warum hast du dann die 60€ bezahlt du Depp? Weil ich bereits “Call Of Duty 4: Modern Warfare” verpasst habe, da ich damals keinen ausreichend starken Rechner hatte und somit nur gebannt über die Schultern der Kollegen geschaut habe. Ich war nicht durch den riesigen Hype getrieben, sondern durch die Neugier endlich mal solch ein Highlight am Rechner zu erleben und das war es mir wert und hat sich in meinen Augen auch gelohnt. Zumal wer hat bei den vielen Gamern, die das Spiel boykottieren wollten wegen der Preisanhebung und der nicht vorhandenen Dedicated Server, nun wirklich auf den Kauf des Spiels verzichtet? Bei 4,7 Millionen können das nicht viele gewesen sein. Bleibt am Ende nochmal der Hinweis, dass “Call Of Duty: Modern Warfare 2″ ein Spiel für Erwachsene ist, die sich für diese Art von Spielen begeistern können. Alle anderen sollten die Finger von lassen, vor allem wenn sie zu jung dafür sind.

Freigabe: Keine Jugendfreigabe

Systemanforderungen:
Minimale Systemvoraussetzungen:
Betriebssystem: Windows XP, Windows Vista oder Windows 7
Prozessor: Intel Pentium 4 3.2 GHz oder AMD 64 3200+
RAM: 1 GB RAM
Grafikkarte: 256 MB mit Shader 3.0: nVidia GeForce 6600GT oder ATI Radeon 1600XT
Freier Festplattenspeicher: 16 GB

Alternativ:
Xbox 360 oder PlayStation 3

Links:
Offizielle Seite
GameOne-Redaktion diskutiert über “Modern Warfare 2″ und die Flughafenmission
DerWesten Kolumne “Die Welt spielt Krieg” zu “Modern Warfare 2″ und der Flughafenmission von Etienne Gardé (GameOne)
Modern Warfare 2-Autor Jesse Stern zur Flughafenmission

Call Of Duty: Modern Warfare 2 – Reveal Trailer:

Call Of Duty: Modern Warfare 2 – Trailer:

Call Of Duty: Modern Warfare 2 – Infamy Trailer:

Call Of Duty: Modern Warfare 2 – Intro:

Call Of Duty: Modern Warfare 2 – GameStar Boxenstopp: Installation und Steam im Fokus:

Call Of Duty: Modern Warfare 2 – GameStar Redaktionskommentar zur Flughafen-Szene:

Zeig mir alles!

Screenshots:

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