“Nightmares exist outside of logic, and there’s little fun to be had in explanations; they’re antithetical to the poetry of fear.” Mit diesem Stephen King Zitat begrüßt uns der titelgebende Held von Remedy Entertainments neuestem Videospiel Opus “Alan Wake”. In dem als “Psycho-Action-Thriller” bezeichneten Spiel aus der Feder von Sam Lake dreht sich alles um Träume, Alpträume und die Grenze zwischen Fiktion und Realität. Wie passend dass der Titelheld Alan Wake ein ausgebrannter Thriller-Autor ist, der versucht seine Kreativität wieder zu reaktivieren und seine Ehe vor dem Kollaps zu retten. Lange genug hat es ja gedauert bis wir endlich Alan dabei helfen können, doch das Warten hat sich definitv gelohnt. Nach dem Klick gibts meine nicht ganz spoilerfreien Eindrücke zu dem Spiel zu lesen.
Im Sommer 2005 präsentierten die Finnen von Remedy Entertainment die ersten Infos zu ihrem neuen Spiel in Entwicklung – “Alan Wake”. Seit damals sind nun auch schon fünf Jahre vergangen und das Spiel hat einige evolutionäre Stadien durchlaufen und mehrfach seine Ausrichtung verändert. War erst ein Open World Spiel mit Thriller und Horror Elementen angekündigt, musste man dem Fakt ins Auge sehen, dass dramatische Spannung oder gar Thriller bis Horror nur ganz schwer mit einer Open World Ausrichtung zu realisieren sind. Sam Lake und Kollegen nahmen sich also ihr Konzept nochmal ganz genau vor und bastelten schlussendlich das nun vorliegende Spiel zusammen. Dabei herausgekommen ist ein richtig geiles – wenn auch etwas erzähllastiges – Spiel.
Hauptcharakter im Spiel ist der ausgebrannte und unter einer Schreibblockade leidende Thriller-Autor Alan Wake. Er und seine Frau Alice begeben sich zu Spielbeginn in das beschauliche Städtchen Bright Falls im Nordwesten der USA. Dort wollen sie eine angenehme Zeit verbringen abseits des Trubels, der Alan in New York momentan umgibt. Seine Frau Alice hofft insgeheim dass in der Abgeschiedenheit und abseits von Journalisten und Reportern Alan endlich wieder zum Schreiben kommt. Ihr Ferienhaus liegt auf der kleinen Insel Diver’s Isle im nahegelegenen Cauldron Lake und das Paar ist froh endlich abends nach einer langen Reise dort anzukommen. Kurz nachdem die beiden dort angekommen sind, kommt es jedoch zum Streit zwischen Alan und seiner Frau. Alice hat ihn ohne sein Wissen für eine Therapie bei Dr. Hartmann – einem Psychologen und Spezialisten für Künstler – angemeldet. Alan fühlt sich dadurch, sowie die Tatsache dass Alice ihm auch noch eine Schreibmaschine in ihr Ferienhaus mitgebracht hat, unter Druck gesetzt und wird sehr wütend. Zornig verlässt er das Haus um draußen in der kühlen Nachtluft etwas zur Ruhe zu kommen. Während er auf der kleinen Brücke, welche die Insel mit dem Festland verbindet, etwas zur Ruhe kommt und bemerkt wie kindisch es war in die Dunkelheit zu flüchten, wovor seine Frau panische Angst hat, hört er plötzlich Alice im Haus aufschreien. Er rennt zurück und sieht gerade noch wie sie im See untergeht, ohne zu zögern springt er hinterher und versucht sie wieder hochzuziehen.
Bruchteile nur später wacht Alan auf einmal in seinem Auto auf, welches gefährlich nahe am Abgrund um eine der dicken Tannen von Bright Falls gewickelt ist. Mit einer blutenden Wunde an der Stirn und ohne Erinnerung wie er nun hierher gekommen ist, versucht Alan erstmal mit seinem Handy Hilfe zu holen. Das ist jedoch ebenfalls beschädigt und da der Wagen wohl nicht mehr fahren wird, muss Wake sich auf den Weg durch den nächtlichen Wald machen um bei der “nahegelegenen” Tankstelle Hilfe zu holen. Doch im dichten Wald mit seinem Nebel und unheimlichen Geräuschen geht es für ihn erstmal um das nackte Überleben, als er von einem Mann angegriffen wird. Dieser wirkt wie besessen von einer dunklen Präsenz und versucht Wake zu töten. Gerade noch so heil bei der Tanke angekommen erkennt Alan, dass seit dem Vorfall auf der Insel und jetzt anscheinend ein ganze Woche vergangen ist. Seine Idee die Polizei um Hilfe zu rufen stellt sich ebenfalls als nicht besonders positiv heraus, verdächtigt Sheriff Sarah Breaker doch erstmal Alan Wake selber. Seine Aussage, dass es in ihrem Ferienhaus auf dem Cauldron Lake zu einem Unfall kam, zerlegt Sheriff Breaker durch das Vorbeifahren am See. Dort sieht Wake nämlich die Reste der Insel wo ihr Haus draufstand, welches laut Sheriff Breaker vor etwa 30 Jahren unterging.
Nach dem kleinen, aber nicht ganz ungefährlichen, Spaziergang durch die dunklen Wälder von Bright Falls und der schokierenden und gleichzeitig verwirrenden Nachricht über das Haus beginnt nun eigentlich die Geschichte von Alan Wake so richtig. In dem von mir kurz geschildertem Abschnitt lernt man jedoch schon alle Eigenheiten und Merkmale des Spiel kennen.
Der neueste und wohl lang erwarteste Titel von Remedy ist ein Spiel welches sich sehr stark auf erzählerische Mittel sützt. Zwischen den Actionszenen im Dunkel setzten die Entwickler bewusst auf kleine Pausen in denen der Puls wieder etwas zur Ruhe kommen kann. Dann fängt Alan oft an über das gerade Erlebte zu erählen oder widmet sich dem Studium der im Spiel verstreuten Infoquellen. Hin und wieder findet Wake nämlich Fernseher herumstehen, die wenn er sie einschaltet ihn selber im Ferienhaus auf dem See zeigen und wie er mit sich selber ringt weiter an seinem neuen Text zu arbeiten. Ebenfalls im Fernsehen verfolgen kann Alan die Mysteryserie “Night Springs” welche sehr stark an “The Twilight Zone” erinnert und dem Spieler neben unheimlicher Atmosphäre evtl. auch Hinweise gibt. Neben den TV-Geräten kann der Spieler auch Radios entdecken und damit mehr über das aktuelle Geschehen in der Kleinstadt erfahren. So hat man den Eindruck ein sehr zusammenhängendes Setting zu erleben. Toll am Radio sind natürlich auch die gespielten Songs. Remedy hat extra dafür eine Playlist erstellt die sehr atmosphärisch ist. Darunter sind Titel von Nick Cave And The Bad Seeds, Anomie Belle oder auch den Poets Of The Fall. Dieses Feature, genau wie der gesamte Soundtrack haben mir sehr gefallen und viel zur düsteren Stimmung beigetragen. Das dritte Medium dem sich Alan bedient um im Spiel Informationen zu erlangen ist für ihn ein sehr alltägliches. So findet man bereits sehr früh im Spiel Manuskriptseiten, die von Wake selber stammen, er jedoch keine Erinnerung hat sie jemals geschrieben zu haben. Diese bergen Informationen über zukünftige Events, beschreiben bereits Erlebtes oder bieten eine neue Perspektive auf vergangene Ereignisse.
Das zentralste Spielelement ist jedoch der Gebrauch von Licht als Waffe. So kann Alan sich seine Gegner, welche von besessenen Dörflern über Vogelschwärme bis hin zu von Poltergeistern gesteuerten Fahrzeugen reichen, eigentlich nur durch den geschickten Einsatz seiner Taschenlampe erwehren. Alle Gegner haben gemein, dass sie durch einen dunklen Schleier geschützt werden, der nur durch Licht beschädigt werden kann. Hat Alan also einen Gegner entdeckt, muss er flink seine Taschenlampe auf ihn richten und lamgsam dessen dunklen Schutzschirm wegglühen. Erst dann kann er sich dem Gegner wirklich mit diversen Schusswaffen erwehren. Um jedoch seine Lampen nutzen zu können braucht Alan steten Nachschub an Batterien, die zum Teil wichtiger sind als die auffindbare Munition. Hin und wieder kann Wake auch Generatoren einsetzen um große Lichtquellen wie Laternen anzuwerfen und so einen sicheren Hafen zu schaffen, in den seine Gegner nicht eindringen können. Diese Laternen dienen auch gleichzeitig als Speicherpunkte und sind glücklicherweise sehr gut platziert um keinen Frust aufkommen zu lassen, wenn man doch einmal stirbt.
Abseits der Actionszenen in den dunklen Wäldern und den Kämpfen mit von der dunklen Macht beherrschten Gegnern bietet das Spiel eine ruhige Erzählweise und viele Dialogszenen. Gerade die Dialog- bzw. Erzähllastigkeit macht es in manchen Momenten etwas unrund, doch sind diese eigentlich die wahren Perlen des Spiels. Dank der interessanten und wendungsreichen Geschichte versucht man immer genau am Ball zu bleiben und zu erraten was denn nun wirklich hinter dem Ganzen steckt. Leider ist von dem damals noch geplanten Open World Setting nicht mehr viel übrig geblieben und so wird man praktisch durch schlauchige Wälder gejagt um dem nächsten Erzählmoment einzuleiten. Einerseits ist das bei einem Spiel wie “Alan Wake” verständlich, welches so sehr auf eine fortlaufende und atmosphärische Handlung setzt, andererseits fällt es in manchen Momenten doch negativ auf, wenn man meint eine bessere Lösung woanders finden zu können.
Fazit (Paul):
Übersieht man die Grafikschwächen und lässt sich voll und ganz auf die tolle und wendungsreiche Geschichte des Spiels ein, hat man ein wirklich gelungenen Titel mit Alan Wake in den Händen. Sam Lake, der Autor hinter dem Spiel, hat es geschafft eine wunderbare Mischung aus Mysteryelementen und Thriller-Atmosphäre zu kreieren die nie zu kitschig übernatürlich daherkommt und auch in ihren Actionphasen noch Raum für Geschichte und Figuren bietet. Gerade die Nebenfiguren die Bright Falls besiedeln sind wirklich toll gestaltet. Da gibt es die beiden Altrocker Odin und Thor, deren Band “Old Gods Of Asgard” zum Ende hin eine sehr bedeutende Rolle einnimmt, Sheriff Sarah Breaker die im Ort gekonnt für Ruhe sorgt und Alan im richtigen Moment auch vertraut und natürlich Alans Agent Barry Wheeler. Dieser belgeitet den Spieler eine ganze Weile und bietet neben comic relief auch eine Fläche für Dialoge, die vieles der Handlung in Kontext setzten.
Mir persönlich hat der Soundtrack auch sehr gut gefallen. Leicht düster und melancholisch trägt er die sechs einzelnen Episoden des Spiels wunderbar. So endet jede der Episoden mit einem Song, der noch einmal die Stimmung des gerade Erlebten gut einfängt und dem Spieler die Zeit gibt alles sacken zu lassen. Einziger richtiger Wehrmutstropfen im Bereich Audio ist nur die deutsche Synchro. Wer die verbrochen hat, sollte schleunigst den Beruf wechseln und hat kein Gefühl für Atmosphäre und Stimmen. Zum Glück kann man ohne viele Probleme auch die englischsprachige Tonspur nutzen und so Matthew Porretta (als Will Scarlett in “Robin Hood – Helden in Strumpfhosen” bekannt) als die Stimme von Alan hören. Dieser stand aber nicht Pate für das Aussehen von Alan, sondern der finnische Schauspieler Ilkka Villi, der auch für die Mimik und Gestik zuständig war.
Ein weiteres Spielelement was mir gar nicht gefallen hat war das Achievementhunting in diesem Spiel. So gibt es für das Schauen und Hören aller Sendungen ein Achievement, genauso wie für viele kleine andere Dinge auch. Gut, kann ich noch mit leben, da viele automatisch ablaufen und Teil des Spielflusses sind. Das Einsammeln der Thermoskannen im Spiel, die im Gegensatz zu den Manuskriptseiten und Radiosendungen überhaupt keinen Nutzen bieten, störte mich sehr. Klar, muss man nicht machen und vielleicht bin ich da zu narrativ an das Spiel rangegangen, doch ziehen diese unnnützen – und das ist es im Fall der Thermoskannen – Sammelelemente nur den Spieler aus der toll aufgebauten Atmosphäre wieder heraus. Ich fühlte mich in einigen Momenten unglaublich tief eingedrungen in dunkle Welt der Wälder von Bright Falls und wurde abruppt wieder erinnert dass es nur ein Spiel ist, als ich eine dieser doofen Kannen sah.
Abseits dieser kleinen Macken war “Alan Wake” für mich ein unglaubliches Spielerlebnis, welches ich bald hoffe fortsetzen zu können. Nächsten Monat erscheint mit “The Signal” eine weitere Episode, die als Special zum Hauptteil verstanden werden kann, als DLC. Wer überlegt sich das Spiel zu kaufen sollte definitiv die Collectors Edition wählen, die neben Soundtrack auf CD, einer Bonus DVD mit Making Of etc. auch ein Buch enthält was die gesamte Geschichte vertieft.
Fazit (Dennis):
Um ehrlich zu sein hab ich es noch nicht wirklich eingeordnet, aber wenn ich mich nicht täusche ist “Alan Wake” direkt auf Platz 2 oder 3 der besten Spiele, die ich je gespielt habe, gelandet. Noch nie war ich so tief in einem Spiel durch seine Story, Figuren und seinem Universum versunken wie hier. Ok, das liegt zum Teil auch an dem großen Ganzen bestehend aus der Serie “Bright Falls”, dem Spiel “Alan Wake” und den Infos aus den zusätzlichen Büchern zum Spiel. Angefixt davon suchten und suchen noch heute Paul und ich überall nach Hinweisen, die uns das Geheimnis offenbaren, dass sich hinter den Ereignissen in “Alan Wake” verbirgt. Gemeinsam haben wir direkt nach einer Episode diese besprochen, gerätselt und Theorien aufgestellt, die sich dann als falsch herausgestellt haben, aber trotzdem war es seine tolle Erfahrung was das Spiel für mich besonders macht. Damit uns nichts die Stimmung im Vorfeld nahm haben wir sämtliche Reviews und Videos zum Spiel ausgelassen. Wobei ich dann doch hier und da mal gelünkert habe, um festzustellen, dass die Leute hinter der deutschen Synchro wohl selber von einer dunklen Präsenz besessen sind und dementsprechend auch so reden. Zudem haben wir das Spiel gemeinsam fast durchweg Abends gespielt was dem Ganzen noch mehr Flair gegeben hat. Gut, das können alles ausschlaggebende Faktoren sein, dass es vielleicht bei uns besser ankommt als bei anderen Gamern, aber es war für mich einer der Titel, die mich zum Kauf der Xbox 360 bewogen haben und auf die ich seit Jahren warte. Dementsprechend wollte ich beim erwarteten Highlight nichts falsch machen. Stellt sich nun die Frage, ob das Spiel mich ohne diese pingelige Einstellung meiner Seits, dem gemeinsamen Spielen und der “Bright Falls” Serie gepackt hätte. Hmm… gute Frage.
“Alan Wake” kommt von Haus aus mit einer packenden Geschichte und interessanten und teils sympathischen Figuren, die man wie ein Schwamm aufsaugt, wie einige andere da Draußen es bei der TV Serie “Lost” und vielen anderen getan haben. Allein das und der dazu passende Aufbau als spielerische TV Serie samt Rückblick auf die vergangene Episode und den Cliffhangern am Ende animieren einen bis zum Ende dran zu bleiben und sich nichts entgehen zu lassen. Da geht man schon freiwillig den Pfad des aufmerksamen Sammlers und Beobachters, der alle Radio und TV Sender schaut, sämtliche Infos über Bright Falls in sich aufnimmt und die geheimnisvollen Manuskriptseiten und Thermoskannen einsammelt. Das Letztere ein kleiner Gag am Rande sind, dass Alan Wake wach sein muss und dies mit Kaffee tut und diese an sich nur dazu da sind ein Achievement freizuschalten, stört mich da wenig. Schließlich ist es mittlerweile Standard bei Spielen solche Dinge zum virtuellen Schwanzvergleich einzubauen. Lasst die Sammler sammeln und wer keine Lust drauf hat solls eben lassen. Es ist ja nicht so, dass die Thermoskannen laut “Hallo, sammel mich ein!” schreien. Genauso verstreut wie diese findet man auch rote Sessel, Dosenpyramiden und Verizon bzw. Energizer Reklamen und da gibt es anscheinend keine Beschwerden.
Wie dem auch sei abseits der Befriedigung für interessierte Sammler und Beobachter besticht “Alan Wake” mit der idyllischen Kleinstadt Bright Falls, die schöne Schauplätze bietet und vor allem durch die unterschiedliche Beleuchtung durch den Tag viele eindruckvolle Postkartenmotive liefert.
So packend das Spiel ist kann es sich nicht so sehr von der Brust weisen, dass es hier und da zu flackernden oder nachladenen Texturen kommt und die Charaktermodelle nicht mehr so zeitgemäß sind, wie es in anderen Spielen der Fall ist. Trotzdem kaschiert Remedy diesen Fakt durch stimmungsvolle Licht- und Schattenspiele samt netten Wind-, Nebel- und Verzerreffekten der aufkommenden dunklen Präsenz und der wie gesagt eindrucksvollen Kleinstadt Bright Falls. Diese entschädigen die kleinen Mäkel.
In Sachen Soundtrack liefert “Alan Wake” eine sehr gute Figur ab und freut sich über das häufige Genießen von mir in meinem Heim. Zwar liefert dieser recht ungewöhnliche Songs für dieses Setting wie zum Beispiel Harry Nilssons “Coconut”, Roy Orbisons “In Dreams”, “Back Bone” von The Rumble Strips oder David Bowies “Space Oddity”, aber sie passen zu der jeweiligen Stimmung. Komisch ist nur, dass diese Songs nicht auf der mitgelieferten CD der Limited Edition des Spiels gelandet sind.
Für mich ist “Alan Wake” genau das geworden was ich mir gewünscht habe. Wer sich in einer Spielewelt verlieren will und gerne mehr als nur spielen will um hinter das Geheimnis der Geschichte zu kommen, der wird in “Alan Wake” ein sehr gutes und packendes Spiel finden, dass weiß, wie man Gesprächsstoff liefert mit dem man sich stundenlang beschäftigen kann.
Wir sind schon gespannt auf “The Signal” und freuen uns schon auf die vielen Stunden in denen wir weiter rätseln werden, um hinter den Vorhang von Bright Falls zu schauen. An dieser Stelle Kiitos an Remedy Entertaiment und allen Involvierten für dieses besondere Erlebnis, dass wir nicht so schnell vergessen werden.
Freigabe: ![]()
Plattformen:
- Xbox 360
Links:
Offizielle Seite
Alan Wake Wiki
Offizielles Forum zu Alan Wake
Offizielle Seite von Remedy Entertaiment
Offizielle Seite von Ilkka Villi
Offizielle Seite der Poets Of The Fall
Alan Wake – Cinematic Trailer:
Alan Wake – Launch Trailer:
Alan Wake – Limited Collector’s Edition Unboxing:
Alan Wake – Building The Thriller:
Alan Wake – Building The Technology:
Alan Wake – Building The Drama:
Alan Wake – Sam Lake:
Alan Wake – The Harry Garrett Show:
Alan Wake – Live Teaser:
Poets Of The Fall – War:
Alan Wake Wars – April Fools Trailer:

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