Über CGI Effekte kann man sich natürlich streiten, da man viele Beispiele über die Jahre gesehen hat in denen die Verwendung dieser einen eindrucksvollen Vorteil brachte oder von der ersten Sekunde als total künstlich und billig abgestempelt wurden. Als bestes Beispiel kann man hier die Figur Gollum aus “Der Herr der Ringe” Trilogie nennen, denn ohne CGI wäre die Darstellung dieses Phantasiewesens sowie die Interaktion mit den Schauspielern niemals möglich gewesen. Natürlich wusste man direkt, dass es kein reales Wesen war, aber die Umsetzung per CGI machte es dennoch möglich, dass Gollum auf der Leinwand real wirkte. Die meisten Filme und Serien scheitern leider beim Vorhaben CGI wirklich gut einzusetzen und die am Computer erschaffenen Objekte real wirken zu lassen. Das liegt zum einem am Budget und am nicht vorhandenem Auge für CGI Effekte und so sieht man noch heute ganz oft Wesen, Fahrzeuge und Co, die nur den Eindruck vermitteln simple 3D Modelle oder einfach nur eingefügt zu sein. Selbst eine TV Serie wie “Caprica” kann es sich nicht von der Brust weisen, dass die dort gezeigten Zylonen einem keineswegs real erscheinen. Somit ist das Nörgeln über die Verwendung von CGI bei vielen Kritikern groß, aber Alex Roman zeigt uns gleich, dass CGI definitv seine Daseinsberechtigung hat. Er hat mit viel Mühe und der Hilfe der Programme 3dsmax, Vray, Adobe AfterEffects und Adobe Premiere einen Kurzfilm namens “The Third & The Seventh” erschaffen, der ohne zu übertreiben zum Staunen einlädt. Alles was dort zu sehen ist ist am Computer entstanden und es wirkt vollkommen real. Es kommt nie der Eindruck auf als könnte man die zu sehenden Dinge nicht so antreffen oder greifen. Der besondere Nebeneffekt an diesem Film ist, dass die gezeigten Schauplätze aus den Traumwelten des Films “Inception” stammen könnten. Wir sind total hin und weg von diesem eindruckvollem Werk und würden es wünschen, dass dieser Herr in Zukunft sämtliche Filme und Serien mit seinem Können bereichern würde. Viel Spaß mit “The Third & The Seventh” von Alex Roman.
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“The Third & The Seventh” By Alex Roman:
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