Archiv für die Kategorie ‘Musik’
Babbel-Net Podcast #68 – That’s what Annasaid!
Mittwoch, 23. November 2011Le Internet Medley
Freitag, 11. November 2011
Mit Internet Memes ist sicherlich jeder von uns irgendwann mal in Kontakt gekommen. Sei es der Song “Chocolate Rain“, die pure Freude über einen Double Rainbow, das lustige Geträller des russischen Sängers Eduard Khil oder die bis in alle Ewigkeiten geloopten Melodien der Nyan Cat oder der Erinnerung, dass gerade wieder Peanut Butter Jelly Time ist. Es gibt einfach zu viele von ihnen und es werden immer mehr, sofern sich irgendein Hype um diese Schnipsel bildet. Da ist es kein Wunder, wenn man mal den Überblick verliert oder einige dieser Memes einfach verpasst. Um unser Gedächtnis in der Richtung ein wenig aufzufrischen gibt es nun ein perfektes Musikvideo dazu. The GAG Quartet, bestehend aus dem israelischen Trio Gilad Chehover, Guy Bernfeld und Or Paz, hat nun gemeinsam mit der Hilfe von Musiker, Komponisten und Produzent Eyal Amir, der vor einigen Tagen zusammen mit Sängerin Tammy Scheffer und dem Dream Theater Keyboarder Jordan Rudess und ihrem Maroon 5 Cover von “Moves Like Jagger” für Aufsehen gesorgt hat, ihren ersten Song “Le Internet Medley” veröffentlicht in dem sie nicht nur hörbar, sondern auch sichtbar über 40 bekannten Internet Memes ihren Tribut zollen. Allein die Ideen den ganzen Wahnsinn des Internets in einen Song bzw. ein Musikvideo zu zwängen ist schon ein Grund einen Blick zu riskieren. Wer von euch zufällig auf der Suche nach einer neuen Webserie ist, der kann sich im selben YouTube Channel die Webserie “Ahmed & Salim” von Sugar Zaza anschauen, die mit Or Paz nicht nur ein Bandmitglied stellen, sondern auch mitgeholfen haben das Video zu realisieren. (weiterlesen …)
Zur falschen Zeit beim falschen Gig
Mittwoch, 2. November 2011
Es gibt Coverbands und es gibt Coverbands. Und dann gibt es irgendwo dazwischen noch Bands, die ein wenig aus dem Rahmen fallen. Durch ihr Auftreten oder durch ihr Können. Einer dieser fälle ist sicherlich die Band Rick K. And The Allnighters, deren Liveauftritt seit geraumer Zeit die Runde im Internet machen und das nicht wegen der Glitzerkostüme oder der klassischen Coverband-Songauswahl. Auffälliger ist da dann doch der Drummer Steve Moore, der bei der Band anderen Trommlern zeigt, wo der Frosch die Locken hat und dabei mehr als einmal sein komödiantisches Talent beweist. 2004 hat er dann auch eine eigene DVD namens “Over The Barrel” veröffentlicht, die man über seine offizielle Seite beziehen kann und spielt des Öfteren bei diversen Drummer-Festivals und Drumkliniken. Und das aus gutem Grund, aber seht selbt… (weiterlesen …)
Svavar Knútur – Live im Kulturcafé Lichtung, Köln – 07.10.2011
Sonntag, 30. Oktober 2011
Für den isländischen Troubadour Svavar Knútur war es wieder an der Zeit seine Sachen zu packen und sich nach fünf Monaten Abwesenheit auf den Weg nach Deutschland zu machen. Bei seiner 15 tägigen Reise durch deutsche, polnische und österreichische Gefilde machte er wie schon im letzten Jahr im Kulturcafé Lichtung in Köln halt, um das interessierte Publikum mit seinen Geschichten und Liedern zu unterhalten. Auch uns zog es am 07.10.2011 wieder nach Köln, um unseren Freund wiederzusehen und einige Neuigkeiten untereinander auszutauschen. Natürlich sind wir nicht mit leeren Händen aus Köln zurückgekehrt, sondern haben ein gewohnt kleines Schmankerl mitgebracht, dass wir euch nun hier präsentieren werden. Bis heute haben wir jedes von uns besuchte Konzert von Svavar aufgezeichnet und hier für euch online gestellt, damit alle, die vor Ort waren nochmal die Erinnerungen an diesen Abend hochleben lassen können oder die leider nicht kommen konnten jetzt die Chance haben zu sehen, was sie verpasst haben. Anders als die Male zuvor sind wir nun vom simplen Diktiergerät (Duisburg), Laptop samt unserem Podcastmirko (Köln) und meinem Handy (Bochum) auf meine alte Digitalkamera umgestiegen, die mittlerweile zehn Jahre auf dem Buckel hat, aber uns gute Dienste geleistet hat als wir in unserer Schulzeit noch Kurzfilme gedreht haben. Leider konnten wir von insgesamt dreizehn Songs nur zwölf aufzeichnen, da kurz vor Ende des Konzerts noch ein Raumwechsel stattgefunden hat bei dem wir nicht ganz so zügig bei der Sache waren. Damit entfällt der Song “Leipzig” bei dieser Setlist, aber wir hoffen, dass dies für euch kein Beinbruch ist und das restliche Material ausreicht, um den Abend als damaliger Besucher oder Nicht-Besucher nochmal Revue passieren zu lassen.
Wir wünschen euch nun viel Spaß mit den Momentaufnahmen von Svavar Knúturs Konzert im Kulturcafé Lichtung in Köln vom 07.10.2011. (weiterlesen …)
Gunning For Tamar machen halt auf der “German Treasure Island”
Montag, 24. Oktober 2011
Kaum haben Spring Offensive Deutschland in der ersten Woche ihrer ersten Deutschland Tour erobert, legt schon das nächste Schiff aus Oxford an der deutschen Schatzinsel an, um selbiges zu tun. Die Besatzung besteht aus der Band Gunning For Tamar, die nicht nur aus derselben Stadt wie Spring Offensive kommt, sondern auch mit ihnen befreundet ist. Gemeinsam mit Burn The Fleet im Schlepptau begeben sie sich für acht Tage auf Tour und steuern dabei Städte wie Köln, Aachen und Mainz an. Auch wenn es die Band erst seit Anfang 2010 gibt, haben sie es mit viel Einsatz ihrer Ellenbogen geschafft sich in der englischen Musikszene bemerkbar zu machen. So wählte NME (New Musical Express) ihren Song “The Organs.The Senses.The Muscles.The Memories” 2010 zum Breakthrough Track Of The Week, der Lediglich nur auf einer Split EP mit der Band Phantom Theory zu finden ist. Mit ihrer ersten eigenen Single “German Treasure Island”, die im Mai diesen Jahres auf der EP “Deaf Cow Motel” erschien, landeten sie prompt bei Rock Sound, Scuzz TV, NME TV und bei den Radiosendern XFM und BBC 6 als auch auf Radiosendern in Kanada und Neuseeland. Außerdem wurden sie auch wie ihre Kollegen von Spring Offensive bei BBC Introducing gefeatured. Mit positiven Kritiken geehrt und viel Wind in den Segeln geht es heute in Köln für den flotten Vierer aus Oxford endlich los auf die deutschen Bühnen, um zu zeigen, ob der bisherige Erfolg auch hier fortgesetzt werden kann. Dennis B., Rebecca und mich hat die Band schon allein durch ihre veröffentlichten Songs “Bonfires” und “German Treasure Island” überzeugt, die ihr euch nach dem Klick als Video zu Gemüte führen könnt. Die Mischung aus Post-Rock und Post-Hardcore mit Hang zu melodiösen und gefühlvollen Momenten und Brüchen und einer charismatischen Stimme jenseits der Genre typischen Gröl- und Schreiattacken am Mirko, weckt auf jeden Fall Interesse und macht Lust auf all das, was von dieser Band in Zukunft noch kommen mag. Wer in den nächsten acht Tagen Zeit und Lust hat, einer Band bei ihren allerersten Auftritten in Deutschland zu beobachten, sollte zusehen die einmalige Chance zu nutzen und eins der Konzerte besuchen. Wir wünschen euch an dieser Stelle viel Spaß vor Ort und Joe, Dan, D’Arcy und Ben selbigen auf dieser Tour.
24.10.2011: Aetherblissement (Köln)
25.10.2011: Musikbunker (Aachen)
27.10.2011: Wohnwelt (Wunstorf)
29.10.2011: Exil (Neustadt)
30.10.2011: Haus Mainusch (Mainz)
31.10.2011: Vortex (Siegen)
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Collapse Under The Empire – Shoulders & Giants (Album-Review)
Mittwoch, 19. Oktober 2011
Collapse Under The Empire – der Name weckt Träume von epischer Breite, Aufstieg und Fall, Macht und Herrlichkeit und grandioser Musik. Wann immer ich Bands mit Namen dieser Art kennenlerne steigt meine Hemmschwelle rapide an, überhaupt auch nur die CD anzuspielen. Viel zu oft sind Bandnamen dieser Art Ideen ohne Inhalt, Form ohne Bedeutung und leiten mich auf eine falsche Fährte. An Collapse Under The Empire bin ich daher mit Vorsicht herangetetreten. Glücklicherweise haben sich meine Bedenken nach dem ersten Hören jedoch verflüchtigt und ich bin auf eine tolle neue Band gestoßen. Das Album “Shoulders & Giants” erscheint am 21. Oktober und ist für Post-Rock Fans ein guter Tipp. (weiterlesen …)
Spring Offensive auf dem Weg durch Deutschland und die Schweiz
Montag, 10. Oktober 2011
Gestern waren die sympathischen Herren von Spring Offensive aus Oxford noch zu Gast bei uns im Podcast und schon in vier Tagen sind sie zum allerersten Mal in Deutschland, um die hiesigen Bühnen zu erobern. Auf dem Reiseplan stehen insgesamt 10 deutsche Städte wie Berlin, Hamburg, Köln, Mainz oder ganz in unserer Nähe Oberhausen. Darüber hinaus geht es für die Band direkt im Anschluss auch noch zum ersten Mal in die Schweiz. Um genauer zu sein nach Bern, Luzern und Basel. Drüben auf der Insel haben die fünf Herren sich bereits durch eine Vielzahl von Konzerten, ihr Debütalbum “Pull Us Apart” und ein paar EPs einen Namen machen und eine treue Fangemeinde aufbauen können und durften sich zudem freuen beim Radiosender BBC 6 und “BBC Introducing” als Tip Of The Week gefeatured zu werden. Jetzt steht also die Bewährungsprobe der Engländer in Deutschland und der Schweiz an und es liegt an euch zu urteilen, ob das musikalische Indiefieber euch auch packt. Bis auf eine Ausnahme hat uns es uns im Team erwischt und wir sind durch die erweiterte Reihe (Grüße
) begeistert und legen euch einen Besuch auf jeden Fall ans Herz. Schließlich könnte… nein wird dies der Anfang einer interessanten Karriere sein und wer will nicht in einigen Jahren davon erzählen, wie er bei den ersten Konzerten hier die Band bei ihren ersten Schritten live beobachtet hat? Außerdem sollen die Herren nach ihrer eigenen Aussage noch eine Überraschung am Start haben für jeden, der eins der Konzerte der Band besucht.
Wer von euch in Mainz wohnt, der kann übrigens beim Konzert am 18.10.2011 im Schon Schön neben der Band und ihrem netten Manager Chris Foster auch Dennis B. vor Ort antreffen und ihn mit Fragen löchern. Da die Möglichkeit das Konzert wie bei unserem Freund Svavar Knútur für alle Daheimgebliebenen und zeitlich gesehenen Pechvögel wie mir aufzuzeichnen und es hier zu präsentieren nicht besteht, hat der flotte Fünfer bereits ein Schmankerl zum Trost parat. Denn anlässlich der ersten Tour in Deutschland und der Schweiz gibt es einfach so und locker flockig aus dem Arm geschüttelt eine kostenlose EP, die vier Tracks ihres musikalischen Schaffens umfasst und hier runtergeladen werden kann. Wem das nicht reicht und lieber noch sehen möchte, wie die Band live wirkt, bevor er zu einem Konzert geht, der sollte sich nach dem bekannten Klick noch die zwei Videos zu ihrer Live DVD “Four Empty Handshakes” anschauen. Wir sprechen an dieser Stelle nochmals unsere Empfehlung aus und wünschen euch schon mal viel Spaß im Voraus auf dem Spring Offensive Konzert eurer Wahl.
14.10.2011: White Trash Fast Food (Berlin)
15.10.2011: Molotow (Hamburg)
16.10.2011: Aetherblissement (Köln)
17.10.2011: Vortex (Siegen)
18.10.2011: Schon Schön (Mainz) !!! ![]()
19.10.2011: IvI (Frankfurt)
20.10.2011: Druckluft (Oberhausen)
24.10.2011: Häll (Heidelberg)
25.10.2011: Feierwerk / Kranhalle (München)
26.10.2011: Piazza (Bern, Schweiz)
27.10.2011: Treibhaus (Luzern, Schweiz)
28.10.2011: Kuppel (Basel, Schweiz)
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Opeth – Heritage (Podcast: Album-Review)
Freitag, 7. Oktober 2011
Im vergangenen Jahr feierte die Band Opeth mit der “Evolution XX: An Opeth Anthology” Tour, die sie an sechs besondere Schauplätze in Europa und den USA führte, ihr 20 jähriges Bestehen und den zehnten Geburtstag ihres fünften Albums “Blackwater Park”. Dabei gaben sie nicht nur das “Blackwater Park” Album in voller Gänze zum Besten, sondern ließen mit einem einmaligen bzw. sechsmaligen Liveset ihre komplette Karriere nochmal Revue passieren. Angefangen bei ihren ersten Schritten auf “Orchid” (1995) bis hin zum vermutlichen Wendepunkt “Watershed” (2008) wurde jedes Album bis auf “Blackwater Park” mit jeweils einem Song dem Publikum nochmal in Erinnerung gerufen. Vielleicht war dies auch der Moment für Mikael Åkerfeldt, wo er für sich erkannte, dass die Band eventuell nach 20 Jahren und neun Alben einen frischen Neustart nötig hat, um einfach in eine neue Richtung zu gehen, die vielleicht nicht jedem zusagt, aber die Band dahin führt, wo sie sich selbst nun sieht. Diesen “Wendepunkt” versucht die Band nun drei Jahre nach dem letzten Studioalbum “Watershed” mit ihrem zehnten Album “Heritage” einzuleiten und geht dabei einen für Fans ungewohnt hörbaren Weg, der nicht so einfach wegzustecken ist und die Fans seit der Veröffentlichung am 16.09.2011 in mindestens zwei Lager teilt. Im welchen Lager ich mich einquartiert habe und wie mir das Erbe von Opeth zusagt erfahrt ihr nach dem Klick. (weiterlesen …)

Die “Muppet Show”, wer kennt sie nicht?! Viele Jahrzehnte lang sorgten Jim Hensons drollige Monsterpuppen für Unterhaltung und hat nicht nur ein Mal Größen des Film- und Musikbusiness in ihrer Show zu Gast. Dass darunter auch die ein oder andere Metal-Größe dabei war, ist sicherlich auch bekannt. Unter anderem finden sich in den Tiefen des Muppet-Archivs eine großartige Cover-Version von Black Sabbaths “Paranoid”, das Ozzy Osbourne mit Miss Piggy zusammen gespielt hat oder der unten zu sehende Auftritt von Alice Cooper von 1978.
Dass William Shatner eine coole Socke ist, wissen wir nicht erst seit den frühen “Star Trek” Folgen oder spätestens seit “Boston Legal”. Dass er musikalisch ist, ist seit seinem Live-Cover von Elton John’s Rocket Man, weitreichend bekannt. Nicht nur weil diese Live-Performance unter anderem in der Serie “Family Guy” aufgegriffen und parodiert wurde. Und dass er letzten Endes Michael Myers ist, haben wir bereits 






















































