In den Staaten ist das musikalische Comedy Trio The Lonely Island bereits bekannt wie ein bunter Hund und erfreuen sich auch einer großen Anhängerschaft, dank ihres Films “Hot Rod” (2007) und ihres Debütalbums und zudem siebtbest verkauftesten Rap Album 2009 “Incredibad”. Vor allem für Zuschauer und Fans von Saturday Night Live sind die Herren Andy Samberg, Akiva Schaffer und Jorma Taccone aus Berkeley, California, USA keine Unbekannte mehr, denn sie gehören seit 2005 mit ihren SNL Digital Shorts zum festen Teil der Show. Dadurch avancierte Samberg zum Castmitglied und Schaffer als auch Taccone bereichern seitdem das Autorenteam mit ihren Ideen, die im Mai diesen Jahres zum Film “MacGruber” führten. Ihre SNL Digital Shorts sind vor allem dadruch bekannt, dass The Lonely Island darin mit Künstlern wie Rihanna, T-Pain und Justin Timberlake zusammenarbeiten und auch Schauspieler wie Natalie Portman vors Mirko stellen, um lustige und vor allem Ohrwurm taugliche Musikvideos zu produzieren. Natürlich geht sowas nicht an mir vorbei und dies soll bei euch auch nicht der Fall sein und deswegen nehme ich nichts mehr vorweg, sondern wünsche viel Spaß mit The Lonely Island. (weiterlesen…)
Archiv für die Kategorie ‘Musik’
The Lonely Island
Dienstag, 31. August 2010Aber Aber – Nullkommaeinsprozent (Alben-Review)
Sonntag, 29. August 2010
Wer unseren Blog seit den Anfangstagen kennt oder unser Podcast Spezial zum einjährigen Bestehen gehört hat, wird die Bands “Aber Aber” bzw. “Schmoove” bereits kennen und hier mit ihrem Song “Wenn’s so weitergeht” auch schon gehört haben. Das dazugehörige Debütalbum mit dem Namen “Nullkommaeinsprozent” ist mittlerweile seit April erhältlich und mit den sich darauf befindenen elf Songs stieg auch meine Vorfreude auf diese CD. Ob diese berechtigt war und ob ich euch das Album auch empfehlen kann, erfahrt ihr wie gewohnt nach dem Klick! (weiterlesen…)
Blind Guardian – At The Edge Of Time (Podcast: Alben-Review)
Montag, 23. August 2010
Vor grauen Jahren machten sich aus dem Dörfchen Krinvelde vier talentierte Barden auf den Weg ihre Loblieder, Geschichten, Sagen und Melodaien in allen Ecken der Welt vorzuführen. Sie erzählten von Hobbits, Zwergen, Orks, Elben, mächtigen Zauberern und Kriegern, die in Schlachten zogen und Abenteuer erlebten weit weg von unserer Vorstellungskraft. Unter dem Namen Blinder Wächter beglückten sie ihre Anhänger mit insgesamt neun Liedersammlungen, die ihnen viel Ruhm und Ehre einbrachten. Ihr Weg führte sie in die entlegensten Winkeln der Erde und wo auch immer sie ihre musikalischen Werke zum Besten gaben, überhäufte man sie mit Freude. Mittlerweile weltbekannt, gestärkt und mit vollem Tatendrang setzten sich die vier Barden wieder zusammen, um in ihrem Dörfchen Krinvelde die zehnte Liedersammlung entstehen zu lassen. Ganze vier Jahre vergingen in denen sie schrieben, sangen und musizierten. Am 31.07.2010 war es dann endlich soweit und die Barden brachten ihre neuste Liedersammlung namens “Am Rande der Zeit” unters Volk. Ob sich das Warten gelohnt hat erfahrt ihr, wenn ihr die Seite umgeschlagen habt. (weiterlesen…)
VersaEmerge – Fixed At Zero (Alben-Review)
Samstag, 21. August 2010
Sie sind wieder da und das mit neuen Songs im Gepäck. Meine persönlichen Newcomer des Jahres 2009 VersaEmerge haben am 11.05.2010 nach fünf Jahren Bestehens und drei EPs ihr erstes Album “Fixed At Zero” veröffentlicht. Insagesamt 11 brandneue Songs warten auf diesem Album, um von den Fans der aus Port St. Lucie, Florida stammenden Band ins Herz geschlossen zu werden. Die letzten beiden EPs “Perceptions” (2008) und “VersaEmerge” (2009) haben schon einen Vorgeschmack geliefert, wie die Band mit Sängerin Sierra Kusterbeck an der Front klingen kann. Jetzt stellt sich die Frage, ob die Band ihren eingeschlagenen Weg mir selbigem Feuer unterm Hintern weitergeht. Alles dazu erfahrt ihr nach dem Klick! (weiterlesen…)
In Legend – Pandemonium (EP-Review)
Freitag, 13. August 2010
Seit Ende März sorgt eine bis dato einzigartige Band für Aufsehen und immer größer werdene Beliebheit. Der Name dieser Band lautet In Legend und besteht aus dem Vortex Generating Super Operator Bastian Emig (Van Canto, Ex-Jester’s Funeral & Ex-The Razorblades) am Piano, dem Bass Cyclone Daniel Wicke (The Razorblades & Ex-Jester’s Funeral) und dem Drumming Tornado Dennis Otto (Colours Of Gospel & Jovian Spin). Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht die Vielfalt der Metalmusik mit einem neuen Genre auszubauen. Während die Band Van Canto mit ihrem A Cappella Metal nur auf Emigs Können am Schlagzeug und ihre Stimmen bauen und damit die fehlenden Gitarren imitieren, verzichten In Legend jediglich auf die verzerrten Gitarren und ersetzen diese durch Emigs Talent am Piano. Das Ganze nennt sich Piano Metal und wurde zum ersten Mal auf der “Pandemonium” EP festgehalten. Wer In Legend Ende März bis Anfang April als Vorband von Van Canto erlebt hat wird von dieser EP sicherlich gehört haben und diese im besten Fall sogar besitzen. Für alle, die von diesem Geheimtipp namens In Legend noch nichts wussten, steht diese EP seit Mai als legaler und kostenloser Download bereit und ich schaue sie mir nach dem Klick mal genauer an. (weiterlesen…)
Merton mischt Chatroulette mit Musik auf
Samstag, 7. August 2010
Im November letzten Jahres setze der Russe Andrey Ternovskiy mit Chatroulette einen neuen Trend, der nicht nur eine neue Art des Chattens ins Leben gerufen hat, sondern auch weltweit eine Menge von entblösten Geschlechtsorganen über die Monitore hat flitzen lassen. Der exhibitionistische Drang der perversen Chatter soll jetzt auch nicht das Thema sein, ebenso die Tatsache, dass dieser Trend uns vollkommen kalt gelassen hat. Viel mehr geht es nun darum, dass jemand Chatroulette zu seinem eigenen Vorteil genutzt hat, um sein Publikum und natürlich sich selbst zu unterhalten und ganz nebenbei eine Karriere zu starten. Es handelt sich hierbei um den Pianisten Merton, der während seinen Chats auf Chatroulette die sich ihm auf dem Monitor offenbarende Szenerie musikalisch beschreibt. Teilweise bezieht er auch seine Chatpartner in ein Gespräch mit ein, um aus ihren Aussagen einen passenden Liedtext zu improvisieren. Dabei entstehen recht interessante und lustige Momente, die einen unterhalten und Lust auf mehr von diesen Piano Chat Improvisationen macht. Was den Hype um Merton verstärkt ist die unfassbare Ähnlichkeit zu Ben Folds, der komischerweise mit seinen “Ode To Merton” Aktionen selbige Piano Chat Improvisationen vor seinem Livepublikum abliefert. Ob Merton nun Ben Folds ist oder umgekehrt oder auch nicht mag nun dahin gestellt sein, denn ihr bekommt von beiden nun die ausreichende Dosis an improvisierter Piano Chat Musik. Ich wünsche euch viel Spaß und wir übernehmen keine Haftung für eventuell auftauchende Geschlechtsorgane und sonstige Widerlichkeiten. “Got a boatload of midgets and they’re in command of a full-grown woman on her knees and hands. Got a long hard donkey and a farm girl too and the braying’s so dismaying when he starts to spoo. Got to click close, put it away ‘cause the internet is f-i-l-t-h-y.” (weiterlesen…)
Karen Elson – The Ghost Who Walks (Podcast: Alben-Review)
Freitag, 23. Juli 2010
Zum Start der Babbel-Net Rückrunde 2010 gibt es heute unsere Texte zur Podcastfolge Nummer 38. Mein Thema am 11. Juni war das Debutalbum von Karen Elson „The Ghost Who Walks“. Meine Eindrücke zu diesem Album gibt es nun noch einmal in schriftlicher Form. Wer es sich einfacher machen möchte, der höre sich einfach an was ich im Podcast gesagt habe. Nach dem Klick geht´s weiter mit dem Text. (weiterlesen…)
Eilmeldung: Aber Aber mit “Nullkommaeinsprozent” unterwegs auf der Bühne!
Freitag, 18. Juni 2010
Es mag ja sein, dass in Südafrika gerade eine gewisse Fußball Weltmeisterschaft stattfindet und dort auch Deutschland irgendwie vertreten ist, aber wer möchte noch länger sich den nervtötenden Gorgonzolas, Uwe Seelers oder Vuvuzelas aussetzen? Genau, niemand und damit die Ohren sich von dem künstlichen Bienenschwarm erholen können, verschreiben wir euch Musik aus dem Norden Deutschlands. Am 19.06. und 24.06. begeben sich Kim Rørbæk (Gesang und Gitarre), Sven Breuel (Contrabass, Cello und Chorgesang), Kai Brötzmann (Gitarre) und Peter Kistmacher (Drums und Percussion) in Weede und Lübeck auf die Bühne, um euch musikalisch mit den Liedern ihres brandneuen Debütalbums “Nullkommaeinsprozent” zu verwöhnen. Die treuen Leser und Hörer unter euch werden das Quartett wohl besser unter dem Namen Aber Aber oder Schmoove kennen, die ich hier näher beleuchtet habe und sich an unserem einjährigen Jubiläums Podcast beteiligt haben. Zu ihnen gesellt sich noch die junge, schöne und starke Künstlerin Schné, die euch ihr genauso brandheißes Debütalbum “Bastelkleid” vorstellen wird. Es erwartet euch somit ein angenehmer Abend mit einer Mischung Deutsch-Pop, Pop und Rock im Akustikgewand, der zum Mitwippen, Abgehen und Träumen einlädt. Das klingt nicht nur besser, sonder ist definitv um ein Vielfaches besser als jedes Fußballspiel der jetzigen WM. Also was wartet ihr noch? Los und habt viel Spaß mit der Musik von Aber Aber und Schné. An dieser Stelle liebe Grüße an die Künstler und ihnen auch viel Spaß auf der Bühne.
19.06.2010 (20:30 Uhr): Paradiso – Dorfstraße 21, 23795 Weede
24.06.2010 (20:30 Uhr): Funambules – An der Obertrave 18, 23552 Lübeck
Wer, wie wir, nicht in Schleswig-Holstein und Umgebung wohnt, aber sich dennoch von ihrer Musik berauschen lassen will, der kann sich ja die Alben schnell und einfach per Download auf musicload.de und mp3.de nach Hause holen.
Kiss The Girl… Continued
Freitag, 21. Mai 2010
Vermutlich jeder, der in den 80′s seine Kindheit begonnen hat oder gerade mittendrin war, ist früher oder später in Kontakt mit dem 1989 veröffentlichten Disney Film “Arielle, die Meerjungfrau” gekommen. Ob nun gewollt oder von den Eltern oder sonstwem gezwungen mag nun dahin gestellt sein. Der Film sahnte 1990 fast durchweg Preise wie zum Beispiel zwei Oscars, zwei Golden Globes und einen Grammy für den Score und/oder den Song “Under The Sea” ein. Der Song, Teile der Handlung und die Figuren sollten noch heute bei uns irgendwo im internen Speicher abzurufen sein. Wenn nicht auch nicht schlimm, denn ich hole Teile dieser Erinnerung wieder bei euch hervor. Mit auf dem preisgekrönten Score befindet sich ein Song namens “Kiss The Girl” in dessen Filmszene die humanisierte Arielle mit ihrem unwissenden Schwarm Prinz Eric in einem kleinen Bötchen sitzt. Prinz Eric hat natürlich, wie man es von Disney Filmen gewöhnt ist, keinen Plan was er mit der Dame ihm gegenüber anfangen soll. Somit muss ihm die Krabbe Sebastian dabei helfen auf die erste Base zu gelangen. Ganze 20 Jahre später haben sich die Damen und Herren von CollegeHumor an diesen Song gewagt und eine erwachsenere Variante aufgenommen. In “Kiss The Girl… Continued” geht es um das Erreichen aller Bases und dem Überstrapazieren des Glücks, aber seht einfach selbst. Wer sich für die reizbarere Version von Arielle interessiert, dem sei gesagt, dass sie von der bezaubernden Lauren Sieczkowski gespielt wird. Viel Spaß beim Schauen und das Original gibt es als Extra dazu. Sha la la la la la la intercorse… (weiterlesen…)

Habt ihr euch auch mal gefragt wie bestimmte Künstler oder Bands klingen würden, wenn sie sich für eine total andere Musikrichtung entschieden hätten? Ich habe mir die Frage schon recht häufig gestellt und das meistens wenn ein Song außerhalb des Metal Genres sich in meinem Gehörgang festgesetzt hat. Am Ende kann man sich zwar bestimmte Kombinationen aus Musikern und Genres vorstellen, aber wie es letzten Endes klingen würde wird wohl für immer ungeklärt sein. Cover können zum Teil dabei helfen, nur leider sind bei diesen Vorhaben nie die originalen Künstler mit von der Partie. Damit aber endlich damit Schluß ist gibt es Menschen wie der Musiker Andy Rehfeldt, der sich die Gesangslinien gängiger Pop und Metal Songs schnappt und diese mit komplett neu eingespieler Musik unterlegt, die fern ab des eigentlichen Genres liegt. So werdet ihr gleich Zeuge, wie Justin Bieber, Taylor Swift und Miley Cyrus sich im Bereich Metal austoben oder Kesha und Lady Gaga ihre Liebe zu Polka offenbaren, sowie Lamb Of God, Metallica und Ozzy Osbourne jeweils einen ihrer Songs einer smoothen Jazz Variante darbieten. Dazu gesellen sich noch Motorhead, die beweisen wollen welche Gute Figur Lemmy bei einem Broadway Musical abgeben würde und auch Slipknot und Cannibal Corpse möchten mit ihren zarten Stimmlein in die Charts. Zwar verwendet Rehfeldt nicht in allen Songs die originalen Gesangslinien, sondern singt zum Teil selber und lässt Kollegen gröhlen, aber die Songs sind dennoch klasse umgesetzt und können sich hören und sogar sehen lassen. Vor allem die Jazz Versionen haben es mir angetan und auch wenn ich jetzt für immer einen Stempel auf der Brust tagen werde, muss ich zugeben, dass Justin Biebers “Baby” für einen Metalsong schon eine sehr gut klingende Strophe beitet. Selbige Idee hatte schon 2001 der Rob von den 


































