Ach ist das nicht herrlich? Man sitzt mit der Familie, seinen Lieben und eventuell auch Freunden zusammen und wartet gemeinsam auf die große Bescherung, während im Flimmerkasten wieder das alte Leid, bestehend aus einem langweiligen, peinlichen, humorlosen und einfach uninteressanten TV Programm, vor sich hinläuft. Wer da keine Alternative parat hat schaut dabei sehr schnell in die Röhre und behält dieses Fest nicht so positiv in Erinnerung. Damit dass nicht passiert wollen wir euch, wie schon im letzten Jahr, auch heute ein schönes “Weihnachten in Schwarz-Weiß” anbieten. Auf dem diesjährigen schwarz-weißen Programmzettel stehen die Weihnachtsklassiker “The Shop Around The Corner” (1940) mit James Stewart und Margaret Sullavan; “Christmas In Connecticut” (1945) mit Barbara Stanwyck, Dennis Morgan und Sydney Greenstreet und “The Bishop’s Wife” (1947) mit Cary Grant, Loretta Young und David Niven. Dazu gesellt sich noch eine kleine Auswahl an Filmen die zur Weihnachtszeit spielen, aber nicht unbedingt den Status des Klassikers inne haben. “The Man Who Came To Dinner” (1942) mit Bette Davis, Monty Woolley und Ann Sheridan; “The Cheaters” (1945) mit Joseph Schildkraut und Billie Burke, “Bush Christmas” (1947) mit Chips Rafferty, John Fernside und Helen Grieve, “Holiday Affair” (1949) mit Robert Mitchum, Janet Leigh und Wendell Corey und “Scrooge” (1951) mit Alastair Sim, Mervyn Johns und Hermione Baddeley. Ein wenig Farbe darf trotz des schwarz-weißen Sendeplans am Weihnachtsfest nicht fehlen und so lassen wir mit dem TV Spezial der Augsburger Puppenkiste “Wir warten auf’s Christkind” aus dem Jahre 1979 nicht nur die Puppen tanzen, sondern zeigen zudem, dass Humphrey Bogart, Aldo Ray und Peter Ustinov sowohl in Englisch als auch Deutsch keine Engel sind oder doch? Zusammen mit Joan Bennett und meinem Sherlock Holmes Darsteller Basil Rathbone stehen sie in den Hauptrollen einer meiner absoluten Lieblingsfilme “We’re No Angels” (1955), den ich mir Jahr für Jahr aufs Neue anschaue.
Damit wären wir auch schon durch mit unserem Weihnachtsprogramm für das auslaufende Jahr 2011. Wir wünschen euch viel Spaß beim Schauen und natürlich ein frohes Weihnachtsfest. (weiterlesen …)
Archiv für die Kategorie ‘Filme & Serien’
Springfield Punx
Montag, 19. Dezember 2011
Seit 1989 treiben “Die Simpsons” ihr Unwesen in einem regelmässigen Fernsehformat auf den Bildschirmen in aller Welt. Schon relativ früh haben sind auch Prominente auf den gelben Zug aufgesprungen und haben kleine Gastauftritte in der Serie beigesteuert. Und so einige große Namen waren in Bild und Ton dabei. Aber ging es euch nicht auch hier und da mal so, dass ihr euch gedacht habt “Hey! Meinen Lieblingsstar würde ich da auch gerne mal sehen”? Das hat sich auf jeden Fall im Jahr 2008 der Zeichner und Designer Dean T. Fraser aus Kanada. Und wenn man schon mal ein wenig mit Stift und Zeichenbrett umgehen kann, warum dann nicht auch das Ganze einfach umsetzen? Also blicken wir heute mal ein wenig über den Blog-Tellerrand und in den Blog Springfield Punx von eben selbigem Dean T. Fraser, in dem er seinen Lieblings-Superhelden, -musikern, -sportlern und -serienhelden den typisch gelben Simpsons-Look verpasst. Die Palette reicht da von diversen Marvel und DC Berühmtheiten über Basketballer bis hin zu Figuren aus den Serien “Doctor Who” oder “The Big Bang Theory“. Teilweise erscheinen diese auch in Wochen-Serien, wie zum Beispiel kürzlich der “Arkham City”-Woche, in der täglich ein neuer Batman-Rivale veröffentlich wurde. Und weil es mittlerweile so unglaublich viele Springfield Punx gibt, hab ich euch mal eine kleine Auswahl ausgesucht, die mit Sicherheit Lust auf mehr macht. Und als kleinen Bonus gibt Dean auf seiner Seite auch einen Einblick, wie man im Simpsons-Stil zeichnet. (weiterlesen …)
30 Minuten oder weniger (Podcast: Film-Review)
Samstag, 17. Dezember 2011
Vor zwei Jahren legte Ruben Fleischer mit der Komödie “Zombieland” sein Regiedebüt auf der großen Leinwand hin und übertraf mit eingespielten 102 Millionen Dollar den bis dahin erfolgreichsten Zombiefilm dem Remake von “Dawn Of The Dead”. Seit dem 24.11.2011 setzt Fleischer zum zweiten großen Sprung in den deutschen Kinos an und verlässt dafür die von Zombies verseuchten Städte, während er dabei Jesse Eisenberg (Zombieland, Adventureland, The Social Network) mit sich zerrt. Gemeinsam stürzen sie sich in die Actionkomödie “30 Minuten oder weniger” und was für ein Spektakel die beiden dieses Mal aufziehen erfahrt ihr nach dem Klick! (weiterlesen …)
Lyndsy Fonseca isst ein Eis
Montag, 12. Dezember 2011
Die Schauspielerin Lyndsy Fonseca sollte vor allem denjenigen ein Begriff sein, die letztes Jahr die Comicverfilmung von “Kick-Ass” gesehen haben, denn dort spielte sie die Freundin des Ärsche tretenden Dave Lizewski, Katie Deauxma. Aber auch zahlreiche Serienjunkies könnten die Dame bereits seit Jahren unbewusst kennen, denn seit 2005 hört sie sich brav als Tochter eines gewissen Ted Mosby die Geschichte an, wie er ihre Mutter kennengelernt hat. Mittlerweile ist sie Teil des Hauptcasts der Serie “Nikita” und ist auch dem Künstlers Tyler Shields aufgefallen, der sie zu mehreren Photoshoots eingeladen und zudem das gleich folgende Video geschossen hat. Ähnlich wie schon letztes Jahr bei Hayden Panettiere (Malcom Mittendrin, Heroes) oder Zachary Quinto (Heroes, Star Trek, American Horror Story) setzt Shields auch hier wieder auf eine Zeitlupe und zeigt uns wie Lyndsy Fonseca langsam und naja mehr oder minder genüsslich ein Eis isst. Also nichts Besonderes, dass man unbedingt gesehen haben muss. Da letztes Jahr trotzdem viele Leute da draußen sich den Post angeschaut und verbreitet haben, folgt nun nach “Hayden Panettiere macht eine Flasche Champagner auf” “Lyndsy Fonseca isst ein Eis” und wir wünschen allen Interessierten viel Spaß mit dieser speziellen Zeitlupe. (weiterlesen …)
Marvel’s The Avengers Trailer – Sweded
Montag, 5. Dezember 2011
Der Trailer zu “Marvel’s The Avengers” sollte mittlerweile die große Runde gemacht und bei dem einen oder anderen die Vorfreude auf Mai 2012 verstärkt haben. Das vermutliche Spektakel mit Iron Man, Captain America, Thor, Hulk, Hawkeye, Black Widow, Maria Hill und Nick Fury kommt schon in den wenigen Szenen des ersten Trailers mit einer Menge von Effekten daher, die im finalen Film nur so nacheinander abgefeuert werden. Dass man auf diese Effektorgien auch vollkommen verzichten kann zeigt uns Bryan Harley und seine Kollegen mit der sweded Version des Trailers. Sweded? Der Begriff “sweded” stammt aus dem Film “Abgedreht” (2008) und steht für Kurzfilme, die die Handlung bestehender und meist bekannter Filme zusammenfassen und das mit einem sehr geringen oder überhaupt keinem Budget. Genau dies hat Harley (Thor) im Fall des “Marvel’s The Avengers” Trailers getan und dabei versucht so gut es ging jede Szene 1 zu 1 mit Kartons, Perücken, Spielzeugautos, echtem Feuer, summen des Soundtracks und mehr umzusetzen. So billig diese Art von Filmen auch aussehen, muss man schon zugeben, dass die Idee und auch die Umsetzungen recht interessant und einen doch unterhalten können. Vor allem wenn man die Originale kennt, kann man sich bei diesen Versionen bekannter Filme das Schmunzeln stellenweise nicht verkneifen. Neben dem angesprochenen Trailer und einem Vergleich zwischen dem Original und der sweded Fassung, gibt es gleich noch als Beispiel eine sweded Variante von “Rocketeer” (1991) zu sehen für die auch Hayley zuständig war. Wir wünschen euch viel Spaß beim Schauen und sind gespannt, ob künftig mehr sweded Filme den Einzug in unseren Blog halten. Interessant sind diese Werke allemal. (weiterlesen …)
Batman: Year One (Podcast: Film-Review)
Samstag, 3. Dezember 2011
Frank Miller war einmal eine echte Größe im Comicbereich. Nach seinen letzten Äußerungen bezüglich der “Occupy Wallstreet” Bewegung hat er jedoch nicht nur in Comickreisen massiv an Ansehen verloren. Sein Comic “Holy Terror” ist gelinde gesagt auch nur noch ein Schatten von dem was Miller einmal ausmachte als Künstler. “Batman: Year One” war und ist immer noch ein Meilenstein von Miller und prägte die späteren Batman Titel wie kaum eine andere Geschichte. Warner Bros. Animation hat nun einen animierten Film herausgebracht, der auf eben dieser Geschichte basiert. (weiterlesen …)
Robin’s Big Date
Freitag, 2. Dezember 2011
Für kostümierte Recken ist es recht selten, dass sie außerhalb ihrer edlen Mitstreiter für das Gute und Gerechte daten. Wenn Batmans Sidekick Robin dann mal ein Date mit einer hübschen Dame hat, die ihre Unterwäsche nicht für jeden sichtbar trägt, sollte man annehmen, dass ihm der Mitternachtsdetektiv auch genügend Freiraum lässt. Pustekuchen, wie sich im gleich folgenden Video zeigt. Erstmal klinkt sich der Dunkle Ritter wunderbar unkollegial in das Date seines kleines Rotkelchens ein und beginnt dann auch noch damit die besagte Dame dämlich anzugraben. Boy Wonder ist mal wieder zu unterwürfig um seinem Mentor zu zeigen wo der Pfeffer wächst, doch es wird noch schlimmer für die beiden Maskenträger bei diesem merkwürdigen Date. Das folgende Video ist eine etwa sieben Minuten lange Parodie mit Sam Rockwell als Batman, Justin Long als Robin und Callie Thorn als das Date des Abends, welches 2005 auf dem Fantasia Film Festival gezeigt wurde. (weiterlesen …)

von dem ihr noch euern Enkelkindern erzählen werdet. So lautet der Titel den
Es gibt eine CD, die ich regelmässig zur Weihnachtszeit wieder auspacke. Dass es sich dabei nicht um “Hansi Hinterseers schönste Weinachts-Hits” handelt, kann sich jeder denken, der mich auch nur ansatzweise kennt. Viel mehr handelt es sich um ein Album, das eine Geschichte erzählt, die eben zu dieser dunklen Jahreszeit spielt. Und wie der Titel dieses Beitrags vermuten lässt, handelt es sich um das 2003 erschienene Album “The Puppet Master” von King Diamond. Alle Jahre wieder höre ich mir gerne diese Geschichte um die untoten Puppen des düsteren “Puppet Masters” im winterlichen Budapest an.
Die Brüder Jon und Al Kaplan haben uns im 





















































