Archiv für die Kategorie ‘Comics & Bücher’

Batman: Death Wish

Dienstag, 18. Dezember 2012

BatmanDeathWishSeitdem wir im September 2008 den Startschuss für Babbel-Net gesetzt haben, haben wir euch schon so einige Fanfilme aus verschiedenen Bereichen hier im Blog präsentiert. Darunter gab es auch den einen oder anderen Auftritt des dunklen Ritters, der in Gotham City für Recht und Ordnung sorgt, in denen er sich recht unterschiedlichen Gegnern stellen musste, wie Captain America, Robins Big Date, Predatoren und Aliens, dem Joker oder Iron Man. Und so sehr sie uns auch in ihre eigene Welt ziehen konnten, es fehlte ihnen dennoch der gewisse Touch des großen und vielseitigen Batman Universums. Es sind halt nicht nur Batman, Robin, der Joker und seine treue Begleiterin Harley Quinn, die dort den Ton angeben und im Mittelpunkt stehen. Nein, auch Charaktere wie Catwoman, Nightwing oder Batgirl gehören da genauso zu und spielen ihre eigene große Rolle in dieser Welt. Leider tauchten die anderen Äste der großen Bat Familie bisher nur recht selten und vor allem in einer größeren Ansammlung so gar nicht in Fanfilmen auf. Das ändert der gemeinsame Film “Batman: Death Wish” von Matthew Hiscox und Jennifer Zhang jetzt endlich. Denn genau hier treffen Batman, Robin, Nightwing, Catwoman und Batgirl aufeinander, um einer mysteriösen Mordserie an Gothams Schergen nachzugehen, die die aktuelle Jobsituation der Familie auf Dauer gefährden könnte und mit einem kleinen Twist daherkommt. Zwar wird in “Batman: Death Wish” mehr geredet als gekämpft und auch das Bild isr teilweise ein bisschen unscharf, aber dennoch wirkt der zwölfminütige Fanfilm im Ganzen recht gelungen. Wer jetzt hier einen ähnlichen realistischeren Ansatz, wie bei den Filmen von Christopher Nolan, erwartet, den muss ich leider enttäuschen, denn Hiscox und Zhang orientieren sich hierbei an den comichaften Verfilmungen von Joel Schumacher (“Batman Forever” und “Batman & Robin”), was man vor allem deutlich an den Kostümen und den… ehm… hmm… Nippeln bei Batman und Robin erkennt. Den Film gibt es zusammen mit Bloopern, Behind The Scenes Material und Interviews nach dem bekannten Bat-Klick zu sehen. Alle Fans von Nightwing sollten zudem auch einen Blick auf dieses Projekt werfen, das zu einer dreiteiligen Miniserie ausgebaut werden soll und man bis Anfang Februar per Kickstarter mitfinanzieren kann. So und jetzt geht es wieder weiter im Programm mit “Batman: Death Wish”. Wir wünschen viel Spaß. (weiterlesen …)

Fact or Fictional

Dienstag, 20. November 2012

Habt ihr euch schon mal beim Schauen eines Films oder einer TV Serie oder beim Lesen eines Comics oder Buches mal gefragt, ob die dort verwendeten Gadgets, Erfindungen, Technologien und mehr auch in der Realität existieren könnten. Ja? Dann hab ich was für euch. Sei es nun S.H.I.E.L.D.s Helicarrier, Doctor Whos Sonic Screwdriver, Trons Ducati Sport 1000 oder Iron Mans künstliche Intenlligenz J.A.R.V.I.S., der sympathische Übergeek und -nerd Veronica Belmont (Unser Gast in Folge #33) geht jeden Mittwoch in ihrem Geekkeller den Dingen auf den Grund und versucht in ihrer neuen Revision 3 / Discovery Channel Webshow “Fact or Fictional” die große Fanfrage mit ihren Gästen zu beantworten. Dabei liefert sie einen interessanten Einblick in den aktuellen Stand der Technik und inwieweit die Ideen dahinter in der Theorie umsetzbar sind. Wer von euch sich nur ansatzweise für diesen Bereich interssiert und schon immer wissen wollte wie nah die Ideen aus unseren fiktiven Lieblingswerken, die uns mit immer wieder aufs Neue in ihren Bann ziehen, an die Realität herkankommen, sollte definitiv die Webshow nicht verpassen. Sieben Folgen gibt es nach dem Tech-Klick. (weiterlesen …)

Ultimate Fan Fights

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Crossover zwischen verschiedenen fiktiven Universen sind nicht nur in der Comic-Welt beliebt, sondern machen sich auch vermehrt in Film- oder Videospielkreisen breit. Neben umstrittenen Spielen, wie “Kingdom Hearts”, das Disney-Figuren mit Charakteren aus “Final Fantasy” kreuzt, waren es primär Prügelspiele in denen man bekannte Gesichter verschiedenster Quellen wiederfinden konnte: “Marvel vs. Capcom”, “Soul Calibur” oder “Mortal Kombat vs. DC Universe” sind nur die Bekannteren ihrer Art. Die “Ultimate Fan Fights” haben sich dieses Konzept zu Herzen genommen und weitere alte Bekannte gegeneinander antreten lassen. Einerseits artverwandte Kollegen, wie den DC-Helden Batman und Captain America aus dem feindlichen Lager von Marvel oder “Mortal Kombat”-Kämpfer Scorpion gegen “Street Fighter”-Ikone Ryu, andereseits dann aber auch die ausgefallenere Konstellation aus dem Zelda-Helden Link und der Romanfigur Peter Pan, die sicherlich aufgrund ihrer optischen Ähnlichkeit aufeinandertreffen. Das Ganze findet in kurzen, aber optisch imposant choreografierten Videos statt. Deren Ende stets offen bleibt. Zumindest fast, denn der Zuschauer darf am Ende des Schlagabtausches selbst entscheiden, welcher der beiden Kämpfer den Kampf für sich entscheiden kann oder sollte. Also schaut euch die Kämpfe an und entscheidet selbst! Eure Entscheidung dürft ihr natürlich auch gerne bei uns im Kommentarbereich ausdiskutieren! Get ready! FIGHT! (weiterlesen …)

Take me back to the 60′s, Spider-Man!

Dienstag, 28. August 2012

Nachdem ich euch letzte Woche den Punisher Fanfilm “#DIRTYLAUNDRY” mit Thomas Jane in der Hauptrolle vorgestellt habe, möchte ich euch heute einen weiteren und zugleich besonderen Fanfilm aus dem Marvel Universum zeigen. Sagt euch der Name Donald F. Glut irgendwas? Nein? Puh, dann willkommen im Club, denn mir sagte der Name auf Anhieb auch nichts. Hinter Donald F. Glut verbirgt sich ein Regisseur, Drehbuchautor und Autor, der in erster Linie für seinen Roman zum Film “Das Imperium schlägt zurück” (1980) bekannt ist und zudem an TV Serien wie “Im Land der Saurier”, “Spider-Man”, “Spider-Man und seine außergewöhnlichen Freunde”, “Transformers”, “Duck Tales”, “G.I. Joe” oder “X-Men” gearbeitet hat. Seiner Neigung für Filme und Superhelden hat er bereits im Alter von neun Jahren großen Ausdruck verliehen, da er von da an bis zu seinem 25. Lebensjahr insgesamt 41 Amateurfilme produziert hat, die er über die Jahre sogar mit bekannten B-Movie Schauspielern wie Glenn Strange (House Of Frankenstein (1944), House Of Dracula (1945), Abbott And Costello Meet Frankenstein (1948)) versehen konnte. Sein letzter Film aus dem Jahre 1969 hat mittlerweile den Weg ins Internet gefunden und soll allem Anschein nach der erste Spider-Man Fanfilm überhaupt sein. Ob das nun wirklich stimmt oder nicht, will ich jetzt nicht beurteilen, aber trotzdem ist es ein netter Einblick in die Anfänge einer Fankultur, die noch bis heute Bestand hat und weiterhin mit viel Mühe und Liebe zum Detail ans Werk geht. Natürlich hat dieser Streifen aus heutiger Sicht einen gehörigen Trashfaktor inne und erinnert generell sehr an “Italian Spiderman“, obwohl er gar nicht mal so lustig wirken sollte, aber man darf dabei nicht vergessen, dass damals die Mittel halt wesentlich beschränkter waren und man nicht einfach per Mausklick einen tollen Effekt erstellen oder Fehler ohne Weiteres kaschieren konnte. So bekommt ihr gleich recht ungewöhnliche Methoden zu sehen, um Donald F. Glut bzw. Spider-Man durch die Luft zu befördern, die Wände hoch zu klettern oder einfach nur seine Netze und Fäden zu verschießen. Außerdem liefert der Film den Beweis, dass die menschliche Spinne seine Fäden heiter in den freien Himmel feuern kann und dennoch festen Halt findet und sie zudem eine Frau so einfach in der Pampa sitzen lassen kann ohne nachher Probleme dafür zu bekommen. Euch nun viel Spaß mit diesem Fanfilm und dem kurzen Trip in die 60′s. (weiterlesen …)

#DIRTYLAUNDRY

Dienstag, 21. August 2012

Während aktuell in Hinsicht auf Comicverfilmungen aus dem Hause Marvel nur die Avengers bestehend aus Iron Man, Captain America, dem Hulk, Thor, Black Widow und Hawkeye und jüngst auch noch Spider-Man die komplette Beachtung erhalten, sieht es um den Punisher Frank Castle ziemlich mau aus. Gerade mal drei nennenswerte Filme hat der Marvel Antihelden auf seinem Buckel, die bis auf die Verfilmung mit Dolph Lundgren alle sehr gut waren und auch die Figur des Frank Castle gut um- und in Szene gesetzt haben. Drei Filme in dreiundzwanzig Jahren ist einfach zu wenig. Ok, ich weiß, dass Thor, Captain America und die Avengers nur jeweils auf einen Film gekommen sind, aber dahinter steckt auch wesentlich viel mehr Geld drin und diese Filme haben problemlos den Sprung zum Kinoblockbuster und in den Mainstream geschafft. Daher gibt es ja nun diese riesige Welle an untereinander verknüpften Filmen aus dem Marvel Universum. Beim Punisher blieb dieser Sprung und der dazugehörige Erfolg leider aus. Die letzten beiden Filme mit Thomas Jane (The Punisher (2004)) und Ray Stevenson (Punisher: War Zone (2008)) haben gemeinsam lediglich nur 65 Millionen Dollar eingespielt bei schnöden 68 Millionen Dollar Produktionskosten. Ein recht mauer “Captain America: The First Avenger” (2011) hingegen hat 140 Millionen Dollar verschlungen, um realisiert zu werden und dafür aber 369 Millionen Dollar eingespielt. Das ist schon ein herber Schlag ins Gesicht und zeigt mal wieder wo die Geschmäcker hingehen. Wahrscheinlich liegt es an der Figur und dem wesentlich ernsteren und düsterem Szenario, dass Frank Castle umgibt. Das ist halt nicht jedermanns Geschmack. Muss es auch nicht, aber in Zeiten wo mit zwei “The Expendables” Filmen wieder der Durst der 80′s Actionfans gestillt wird sollte auch wieder die Zeit reif sein für einen neuen Punisher Film.
Zum Glück gibt es immer noch Fans da draußen, denen ihre Helden nicht so egal sind wie den Herrschaften aus dem Hollywoodsektor von Marvel. Und genau deswegen haben sich Produzent Adi Shankar (The Grey – Unter Wölfen, Killing Them Softly, Dredd 3D), der Regisseur Phil Joanou (Im Vorhof der Hölle, Eiskalte Leidenschaft,  Mississippi Delta, Spiel auf Bewährung) und der Autor Chad St. John mit Schauspieler Thomas Jane und seiner Produktionsfirma RAW Studios zusammengetan, um Frank Castle in dem Kurzfilm “#DIRTYLAUNDRY” noch einmal Tribut zu zollen und einen filmischen Liebesbrief an ihn und seine Fans zu senden. Das zehn minütige Ergebnis macht vor allem mir wieder unheimlich viel Lust auf eine neue richtige Kinoverfilmung und hält mir mal wieder vor Augen, dass nur Thomas Jane den coolness Faktor inne hat, um der Figur des Punisher echtes Leben einzuhauchen. Es lohnt sich. Daher möchte ich euch nicht weiter mit meinem Geschwafel aufhalten und wünsche allen Fans des Punishers und auch euch viel Spaß beim Schauen. Übrigens Ron Perlman ist auch mit von der Partie. So, aber nun los und klicken! (weiterlesen …)

You’re the goddamn Batman!

Freitag, 15. Juni 2012

Wahlweise könnt ihr auch der Mann aus Stahl, die Amazonenkriegerin mit dem magischen Lasso, Asgards hammerschwingender Donnergott oder Playboy, Millionär und Mann in der Eisenrüstung sein. Wie ihr zu einer Inkarnation dieser beliebten Comichelden werden könnt? Einfach zwei Fotos von eurem Gesicht schießen und dann fix etwa 100 € auf den Tisch legen und die netten Leute bei Firebox aus London basteln eine Actionfigur mit eurem Gesicht passend zum Lieblingshelden eurer Wahl zusammen. Nach einiger Wartezeit bekommt ihr für das Geld dann eine etwa 17 cm große Figur mit eurem Kopf samt passender Friesur und Augenfarbe geliefert, welche sich bestimmt gut im Regal neben den “Originalen” macht und ordentlich Eindruck schafft bei Besuchen von befreundeten Comicfans. Wer also schon überlegt was er sich zu Weihnachten/Geburtstag/Jahrestag/bestandener Prüfung wünscht, kann sich ja jetzt schon bei Firebox umsehen und seine Fotos bereits fertigstellen. Ich wünsche viel Spaß beim späteren Spielen mit sich selber.

Avengers disassemble!

Freitag, 8. Juni 2012

Nachdem jetzt schon ein paar Tage ins Land gezogen sind seit dem überaus erfolgreichen Kinostart von “Marvel’s The Avengers“, ist es auch endlich angebracht die Truppe wieder aufzulösen. Captain Americas Ruf an die Truppen “Avengers, assemble!” wird hier in Junaid Chundrigars Cartoon ins Gegenteil gewandt und zeigt einige von Marvels großen Helden in doch recht peinlichen Momenten. Comicvorwissen ist nahezu nicht nötig, doch erfreut den belesenen Comicfan dieses Filmchen vielleicht etwas mehr als den gemeinen “Marvel’s The Avengers” Kinogänger. Meine Favoriten in dieser Ansammlung witziger Momente des Marvelverse sind ganz klar der Silver Surfer auf seinem intergalaktischen Surfbrett und der gute alte Venom beim Eisessen im Park. Ich wünsche mit dem folgenden Video einen angenehmen Start ins Wochenende und viel Spaß in den nächsten zwei Minuten. (weiterlesen …)

Premier Pulp! Fiction

Freitag, 1. Juni 2012

Comicautoren haben es nicht leicht mit ihren ersten Schritten in den Beruf. Ständig starrt man seine Decke an, während man nach dem richtigen Wort sucht und denkt sich in selbstkritischer Manier mittelloser Künstler “Hey, der Kollege am Zeichenbrett arbeitet zumindest etliche Stunden für sein Geld”. Doch auch die Jungs mit Zeichenstift, Papier und Tusche müssen hart arbeiten und ständig ihre Arbeiten einreichen, um überhaupt die Chance zu haben irgendwann mal Geld mit ihrer Passion verdienen zu können. Um diese ersten Schritte und das Kennenlernen geeigneter Partner, seien es nun Autoren, Zeichner, Koloristen oder Letterer, zu erleichtern gibt es etliche Messageboards, Facebook Gruppen oder DeviantArt Bereiche. Viel zielführender erscheint mir aber eine andere Anlaufstation zu sein: Premier Pulp!. Hinter diesem Namen verbirgt sich ein digitales Comicmagazin in dem sich Comicschaffende aller Arten finden und gemeinsame Arbeiten veröffentlichen können. Premier Pulp! vereint also Kontaktbörse, Schaubühne für Arbeiten und ein Magazin zum reinen Konsumieren in einem Produkt zu sein, welches von den Künstlern selbst erstellt und beworben wird. Die ersten beiden Ausgaben sind hier zu finden und geben einen guten Einblick was alles dort möglich ist. Vielleicht befinden sich unter den bisherigen Autoren, Zeichnern und anderen Involvierten ja bereits die nächsten großen Stars der Szene. Ein Blick lohnt sich also für alle Comicinteressierten und alljene, die mit dem Gedanken spielen selber mal kreativ-aktiv zu werden.

Rex Velvet – Seattles erster echter Superbösewicht

Freitag, 4. Mai 2012

Es gibt Momente im Leben wo Fiktion zur Wirklichkeit wird und das Leben auf einmal sehr surreal erscheint. Das Auftauchen von “echten” Superhelden in den USA vor etwa zwei Jahren und die mediale Präsenz welche diese Jungs und Mädels in Spandex bekamen, wirkte so als wollte das Leben die Kunst nachahmen – in diesem Fall “Kick-Ass“. Nun zeigte sich jedoch sehr schnell, dass Vorzeigeheld und Bloggerlieblingsthema Phoenix Jones dem medialen und rechtsstaatlichen Druck (ich sage nur Keene-Erlas) in keinster Weise so gut abfedern konnte wie seine fiktiven Vorbilder und daher mehr als Abschreckung für jede Form von Vigilantentum dient, denn als leuchtendes Beispiel für mehr kostümierte Recken. Doch nicht nur aufrechten Bürgern Seattles ging Jones’ Superheldenspiel gehörig gegen den Strich. Fleißige Comicleser oder Filmfans werden wissen, dass das Universum stets versucht eine Balance aus Gut und Böse zu halten und relativ schnell nach dem Auftauchen von kostümierten Recken ebenfalls kostümierte Bösewichte ins Rennen schickt. Der aktuell “hoffnungsvollste” Kandidat hat mit einem außergewöhnlich – im Rahmen der Umstände in denen man sich hier bewegt – interessanten und gut gemachten Video eine Bewerbung für den Preis zum ersten aufrichtigen Bösewicht abgegeben. Der böse Rex Velvet, wie sich der Mann mit dem Schnurrbart, dem aufgesetzten Akzent und dem Hang zum Theatralischen  nennt, besitzt nahezu alle Vorraussetzungen um zumindest medial richtig durchzustarten. Einzig eine wirkliche Drohung – entweder in die Richtung von Phoenix Jones oder die Weltbank – fehlen und lassen seinen Auftritt dann doch eher wie ein studentisches Filmprojekt wirken. Wer nun wissen will wie der #1 Bösewicht von Seattle aussieht sollte flott weiterklicken. (weiterlesen …)

Marvel’s The Avengers – Premakes

Montag, 30. April 2012

Marvels nächster großer Versuch einen Kinohit mit einem ihrer hauseigenen Franchises zu landen kann hierzulande bereits seit dem 26.04.2012 in den Kinos bestaunt werden. In “Marvel’s The Avengers” werden die bereits von der Leinwand bekannten Comichelden Iron Man, Captain America, Thor und der Hulk zusammen mit Black Widow und Hawkeye, die man bereits aus ihren jeweiligen Auftritten in “Iron Man 2” und “Thor” her kennt, in ein gemeinsames Team geworfen – den Avengers. Schon aus dem Stand klingt es so als würde das All-Star Team aus dem Hause Marvel für ein richtiges Kinofeuerwerk sorgen, aber dazu verliere ich kein weiteres Wort, denn die Antwort darauf bekommt ihr am kommenden Sonntag in Folge #78 des Gemischtwarenladens in Podcastform. Der Zusammenschluss der einzelnen Superhelden zu einem Team ist eine gute Vorlage für sämtliche kreative Köpfe, die sich mit Filmen und TV Serien auskennen oder sich den sogenannten Premakes widmen. Nachdem es schon eine 1 zu 1 Kopie des offiziellen Trailers in einer sweded Variante zu sehen gab, könnt ihr euch gleich nach dem Klick zwei Premakes zu “Marvel’s The Avengers” für die Jahre 1952 und 1978 ansehen. Vor allem Letzterer ist recht interessant, da dort neben Szenen der alten Hulk Serie mit Lou Ferrigno auch noch das Zusammentreffen des grünen Wutbolzens mit Thor in “The Incredible Hulk Returns” (1988) und die beiden Captain America TV Filme aus dem Jahre 1979 dort verwendet wurden. Trashiger als das kann es einfach nicht mehr werden und deswegen wünschen wir euch viel Spaß mit den beiden Premakes zu “Marvel’s The Avengers”. (weiterlesen …)