Nach einem Jahr Pause ist es endlich wieder an der Zeit die gesammelten “Star Wars” Videos zusammenzupacken und sie in einem weiteren Teil von “Die volle Packung Star Wars!” zu präsentieren. Im insgesamt sechsten Teil der Serie tummeln sich wie gewohnt Videos aus recht unterschiedlichen bereichen. Da hätten wir einen Zusammenschnitt aller Szenen mit Chewbacca aus “Krieg der Sterne” (1977), das bekannte Titeltheme als 70′s Disco bzw. Galactic Funk Version von Meco und den Teaser zur Porno Parodie namens “Star Wars XXX”. Dazu gibt es außerdem noch den animierten Gewinnerbeitrag des Star Wars Movie Challenge Contest 2011 auf der Comic Con “Unlimited Power”, das Prequel zu “The Fastest and Funniest LEGO Star Wars story ever told…“, ein Eichhörnchen in feier Wildbahn samt Lichtschwert, den inoffiziellen Nachfolger der Serie “Cheers” namens “Rouge Squadron” und ein Christmas Special, dass selbst “Star Wars” Fans gefällt. Natürlich dürfen hier auch keine Kurzfilme von Fans fehlen. Der Kurzfilm “Ben Kenobi: Private Jedeye” zeigt uns wie sich Ben Kenobi als Privatjedi im klassischen Film Noire Stil mit seinen Kunden rumschlägt, während sich George Lucas im Trailer zu “George Lucas Strikes Back” mit seinem Doppelgänger und den Leuten hinter den Prequels auseinendersetzt. Den Abschluß macht das Fanprojekt “A Light In The Darkness” von Moon Doggie Films, dass trotz kleinem Budgets mit viel Liebe zum Detail, einer anständigen Geschichte und guten Effekten überzeugt. Für Fans und Interessierte sollte sicherlich was dabei sein. Euch viel Spaß dabei und bis zum nächsten Teil, wenn es wieder eine volle Packung “Star Wars” gibt! (weiterlesen …)
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Die volle Packung Star Wars! – Teil 6
Montag, 21. November 2011Ijon Tichy: Raumpilot (Podcast: Serien-Review)
Samstag, 19. November 2011
Im Rahmen des kleinen Fernsehspiels präsentierte das ZDF am 26.03.2007 mit “Ijon Tichy: Raumpilot” eine Serie, die es in Hinsicht des Looks und der Machart noch nie im deutschen Fernsehen gegeben hat. Eine Sci-Fi Satire als Serie basierend auf den Sterntagebüchern des polnischen Autors Stanisław Lem deren Schauplatz eine Drei-Zimmer-Rakete ist, die nach Außen hin wie eine simple Pressstempelkanne aussieht und im Inneren mit einer typischen Berliner Altbauwohnung überrascht. Das klingt nicht nur trashig und nach einem kleinen Budget, sondern trifft hier voll und ganz zu. Der Ursprung der Serie liegt in zwei Kurzfilmen der Kosmischen Kollegen Oliver Jahn, Randa Chahoud und Dennis Jacobsen, die sechs Jahre danach in Zusammenarbeit mit der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin und Sabotage Films den Schritt zur TV Serie wagten. Jetzt nach mehr als 4 Jahren gehen die Abenteuer mit Ijon Tichy endlich aus ZDFneo und demnächst auch im ZDF weiter. Wer von euch bis jetzt immer noch nichts von der einzigartigen Serie gehört hat, sollte mutig wie der Held von Kosmos Ijon Tichy auf “Weiterlesen” klicken! (weiterlesen …)
Le Internet Medley
Freitag, 11. November 2011
Mit Internet Memes ist sicherlich jeder von uns irgendwann mal in Kontakt gekommen. Sei es der Song “Chocolate Rain“, die pure Freude über einen Double Rainbow, das lustige Geträller des russischen Sängers Eduard Khil oder die bis in alle Ewigkeiten geloopten Melodien der Nyan Cat oder der Erinnerung, dass gerade wieder Peanut Butter Jelly Time ist. Es gibt einfach zu viele von ihnen und es werden immer mehr, sofern sich irgendein Hype um diese Schnipsel bildet. Da ist es kein Wunder, wenn man mal den Überblick verliert oder einige dieser Memes einfach verpasst. Um unser Gedächtnis in der Richtung ein wenig aufzufrischen gibt es nun ein perfektes Musikvideo dazu. The GAG Quartet, bestehend aus dem israelischen Trio Gilad Chehover, Guy Bernfeld und Or Paz, hat nun gemeinsam mit der Hilfe von Musiker, Komponisten und Produzent Eyal Amir, der vor einigen Tagen zusammen mit Sängerin Tammy Scheffer und dem Dream Theater Keyboarder Jordan Rudess und ihrem Maroon 5 Cover von “Moves Like Jagger” für Aufsehen gesorgt hat, ihren ersten Song “Le Internet Medley” veröffentlicht in dem sie nicht nur hörbar, sondern auch sichtbar über 40 bekannten Internet Memes ihren Tribut zollen. Allein die Ideen den ganzen Wahnsinn des Internets in einen Song bzw. ein Musikvideo zu zwängen ist schon ein Grund einen Blick zu riskieren. Wer von euch zufällig auf der Suche nach einer neuen Webserie ist, der kann sich im selben YouTube Channel die Webserie “Ahmed & Salim” von Sugar Zaza anschauen, die mit Or Paz nicht nur ein Bandmitglied stellen, sondern auch mitgeholfen haben das Video zu realisieren. (weiterlesen …)
Pythagasaurus
Montag, 7. November 2011
Ein Vulkan droht auszubrechen und für die zwei direkt in unmittelbarer Nähe lebenden Höhlenmenschen wird es höchste Zeit ihr Dorf… naja ihre Hütte davor zu bewahren und vorzusorgen. Deswegen begeben sie sich auf die Suche nach dem mächtigen Pythagasaurus – dem Tyranosaurus, der die Künste der Trigonometrie und schriftlichen Division ausübt – um zu erfahren, ob dies überhaupt nötig ist. Dieser kleiner, aber feine Kurzfilm stammt aus dem Hause Aardman, die unter anderem für die Filme “Chicken Run – Hennen rennen” (2000), “Flutsch und weg” (2006), die TV Serie “Shaun das Schaf” und sämtliche “Wallace & Gromit” Filme zuständig waren. Gemeinsam mit Bill Bailey (“Is It Bill Bailey?”, “Spaced”, “Black Books“, “Never Mind The Buzzcocks”, “Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis” oder “Burke And Hare” ), Martin Trenaman und Simon Greenall als Sprecher der drei Figuren, haben sie einen mit ca. vier Minuten recht kurz ausfallenden Kurzfilm abgeliefert, der aber dennoch nett anzusehen ist und zum Schmunzeln einlädt. Nach dem Klick geht es los mit Peter Peakes “Pythagasaurus”. Viel Spaß dabei. (weiterlesen …)
Black Books (Podcast: Serien-Review)
Freitag, 4. November 2011
Normalerweise präsentieren wir euch hier im Blog und Podcast Serien, die an sich entweder gerade ganz frisch auf dem Markt sind oder durch eine weitere Staffel fortgesetzt werden und zeitgleich hier ihre Premiere feiern. Bei “Black Books” ist das leider anderes, weil die Serie schon 2004 ihr Ende gefunden hat. Dennoch reichten die drei Staffel der Serie aus, um wie “Spaced” oder “The IT Crowd” einen Kultstatuts in Großbritannien zu erreichen. Ähnlich wie es bei “Spaced” der Fall ist hat es auch “Black Books” nicht geschafft den Weg von der Insel zu uns zu finden und gilt somit immer noch als Insidertipp von denjenigen die über den deutschen Tellerrand der Fernsehlandschaft hinweg schauen. Da bei uns im Team teilweise und bei mir das hiesige Fernsehprogramm vollkommen ignoriert wird ist klar, dass die Serie früher oder später auf unserem Radar auftauchen musste. Damit dies auch bei euch passiert stelle ich euch nun die Serie “Black Books” mal genauer vor. Dann wollen wir mal. (weiterlesen …)
Welcome To Hoxford – Der Fanfilm
Montag, 31. Oktober 2011
Mensch, wie die Zeit vergeht. Da ist es tatsächlich ein bisschen mehr als 3 Jahre her, als ich euch hier im Blog mit meiner ersten Comic-Review die erste Ausgabe von Ben Templesmiths “Welcome To Hoxford” vorgestellt habe. Natürlich ist die Geschichte um den Furcht einflößenden Raymond Delgado mittlerweile nach nur vier Heften abgeschlossen, aber man kann ja seine Geschichte nochmal erzählen und das als Film. Der Regiesseur und Fotograf Julien Mokrani hat sich zusammen mit seinem Kollegen Samuel Bodin nach ihrem Batman Fanfilm “Ashes To Ashes” nun an das Material von Ben Templesmith gewagt und sich damit keine einfache Aufgabe aufgehalst. Neben einem kleinen Budget und wenig Zeit hat es viel Glück und Zufall gebraucht, um dieses Projekt zu stemmen. Allein schon den namenhaften Cast bestehend aus Jason Flemyng (“Bube, Dame, König, Gras”, “Snatch – Schweine und Diamanten”, “Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen” und “Kampf der Titanen“), Dexter Fletcher (“Bube, Dame, König, Gras”, “Band Of Brothers” und “Stander”) und Arben Bajraktaraj (“Harry Potter und der Orden des Phönix “, “Taken” und “Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1″) zusammenzubekommen und dazu dann noch acht Partnerfirmen ins Boot zu holen, die an Filmen wie “Splice”, “Thor”, “Speed Racer”, den “Harry Potter” und “Narnia” Filmen als auch dem 2012 erscheinenden “John Carter” gearbeitet haben und ihre Herren und Damen vom Fach zur Verfügung stellen, war schon mehr als glücklich und brauchte viel Überzeugungsarbeit. Die Mühe hat sich aber gelohnt, denn viel näher kann man dem Comic nicht kommen. Zwar erzählt der Kurzfilm nicht die komplette Geschichte des von Werwölfen bewachten Gefängnisses samt seiner menschlichen Insassen und lässt hier und da auch Teile der Handlung aus, aber es ist ein sehr gutes Beispiel wie eine Comicverfilmung auszusehen hat. Mit viel Liebe zum Detail wurden die Figuren, der Schauplatz und sogar der Look des Comics, vor allem Raymonds Visionen, genau getroffen. Selbst Ben Templesmith ist von dieser Verfilmung seines Werkes sehr angetan und hofft darauf, dass Hollywood nun endlich merkt, was mit ein wenig Kreativität geschaffen werden kann. Das bringt es auch auf dem Punkt, denn anstatt dauernd den nächsten Teil eines Franchises mit einen namhaften Regiesseur auszuschlachten, sollte man lieber den Weg mal räumen und neuen kreativen Köpfen die Chance geben. Zum Teil ist dies mit Neill Blomkamp, Edgar Wright und Joe Cornish bereits passiert, aber da geht noch viel viel mehr. So und nun Vorhang auf für Julien Mokranis Version von “Welcome To Hoxford”. Viel Spaß und Happy Halloween! Ich gehe jetzt meinen 500. Blogpost feiern
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Svavar Knútur – Live im Kulturcafé Lichtung, Köln – 07.10.2011
Sonntag, 30. Oktober 2011
Für den isländischen Troubadour Svavar Knútur war es wieder an der Zeit seine Sachen zu packen und sich nach fünf Monaten Abwesenheit auf den Weg nach Deutschland zu machen. Bei seiner 15 tägigen Reise durch deutsche, polnische und österreichische Gefilde machte er wie schon im letzten Jahr im Kulturcafé Lichtung in Köln halt, um das interessierte Publikum mit seinen Geschichten und Liedern zu unterhalten. Auch uns zog es am 07.10.2011 wieder nach Köln, um unseren Freund wiederzusehen und einige Neuigkeiten untereinander auszutauschen. Natürlich sind wir nicht mit leeren Händen aus Köln zurückgekehrt, sondern haben ein gewohnt kleines Schmankerl mitgebracht, dass wir euch nun hier präsentieren werden. Bis heute haben wir jedes von uns besuchte Konzert von Svavar aufgezeichnet und hier für euch online gestellt, damit alle, die vor Ort waren nochmal die Erinnerungen an diesen Abend hochleben lassen können oder die leider nicht kommen konnten jetzt die Chance haben zu sehen, was sie verpasst haben. Anders als die Male zuvor sind wir nun vom simplen Diktiergerät (Duisburg), Laptop samt unserem Podcastmirko (Köln) und meinem Handy (Bochum) auf meine alte Digitalkamera umgestiegen, die mittlerweile zehn Jahre auf dem Buckel hat, aber uns gute Dienste geleistet hat als wir in unserer Schulzeit noch Kurzfilme gedreht haben. Leider konnten wir von insgesamt dreizehn Songs nur zwölf aufzeichnen, da kurz vor Ende des Konzerts noch ein Raumwechsel stattgefunden hat bei dem wir nicht ganz so zügig bei der Sache waren. Damit entfällt der Song “Leipzig” bei dieser Setlist, aber wir hoffen, dass dies für euch kein Beinbruch ist und das restliche Material ausreicht, um den Abend als damaliger Besucher oder Nicht-Besucher nochmal Revue passieren zu lassen.
Wir wünschen euch nun viel Spaß mit den Momentaufnahmen von Svavar Knúturs Konzert im Kulturcafé Lichtung in Köln vom 07.10.2011. (weiterlesen …)
Gunning For Tamar machen halt auf der “German Treasure Island”
Montag, 24. Oktober 2011
Kaum haben Spring Offensive Deutschland in der ersten Woche ihrer ersten Deutschland Tour erobert, legt schon das nächste Schiff aus Oxford an der deutschen Schatzinsel an, um selbiges zu tun. Die Besatzung besteht aus der Band Gunning For Tamar, die nicht nur aus derselben Stadt wie Spring Offensive kommt, sondern auch mit ihnen befreundet ist. Gemeinsam mit Burn The Fleet im Schlepptau begeben sie sich für acht Tage auf Tour und steuern dabei Städte wie Köln, Aachen und Mainz an. Auch wenn es die Band erst seit Anfang 2010 gibt, haben sie es mit viel Einsatz ihrer Ellenbogen geschafft sich in der englischen Musikszene bemerkbar zu machen. So wählte NME (New Musical Express) ihren Song “The Organs.The Senses.The Muscles.The Memories” 2010 zum Breakthrough Track Of The Week, der Lediglich nur auf einer Split EP mit der Band Phantom Theory zu finden ist. Mit ihrer ersten eigenen Single “German Treasure Island”, die im Mai diesen Jahres auf der EP “Deaf Cow Motel” erschien, landeten sie prompt bei Rock Sound, Scuzz TV, NME TV und bei den Radiosendern XFM und BBC 6 als auch auf Radiosendern in Kanada und Neuseeland. Außerdem wurden sie auch wie ihre Kollegen von Spring Offensive bei BBC Introducing gefeatured. Mit positiven Kritiken geehrt und viel Wind in den Segeln geht es heute in Köln für den flotten Vierer aus Oxford endlich los auf die deutschen Bühnen, um zu zeigen, ob der bisherige Erfolg auch hier fortgesetzt werden kann. Dennis B., Rebecca und mich hat die Band schon allein durch ihre veröffentlichten Songs “Bonfires” und “German Treasure Island” überzeugt, die ihr euch nach dem Klick als Video zu Gemüte führen könnt. Die Mischung aus Post-Rock und Post-Hardcore mit Hang zu melodiösen und gefühlvollen Momenten und Brüchen und einer charismatischen Stimme jenseits der Genre typischen Gröl- und Schreiattacken am Mirko, weckt auf jeden Fall Interesse und macht Lust auf all das, was von dieser Band in Zukunft noch kommen mag. Wer in den nächsten acht Tagen Zeit und Lust hat, einer Band bei ihren allerersten Auftritten in Deutschland zu beobachten, sollte zusehen die einmalige Chance zu nutzen und eins der Konzerte besuchen. Wir wünschen euch an dieser Stelle viel Spaß vor Ort und Joe, Dan, D’Arcy und Ben selbigen auf dieser Tour.
24.10.2011: Aetherblissement (Köln)
25.10.2011: Musikbunker (Aachen)
27.10.2011: Wohnwelt (Wunstorf)
29.10.2011: Exil (Neustadt)
30.10.2011: Haus Mainusch (Mainz)
31.10.2011: Vortex (Siegen)
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Babbel-Net Podcast #66
Sonntag, 23. Oktober 2011
Es geht in die 66. Runde des Podcasts und vor allem für Jungtyp [66] und mich ist diese Folge eine Besondere, da die Zahl 66 uns seit 1997 schon begleitet und seitdem dauerhaft als Lieblingszahl angegeben wird. Während sich Jungtyp [66] vor Freunde nicht mehr einkriegt, widmen wir uns heute gleich drei interessanten Themen, die in letzter Zeit unseren Nerd/Geek Alltag bestimmt haben. In der ersten Kategorie Film und TV steht bei uns die britische TV Serie “Black Books” an, die nach drei Staffeln 2004 ihr Ende gefunden hat, aber bei uns immer noch als Insidertipp gilt, den man niemanden vorenthalten sollte. Im Mittelpunkt dieser Serie steht Bernard Black samt seines Buchladens, der auf eindrucksvolle Weise zeigt wie man als Feind der Außenwelt einen Laden führt indem man seine Kunden ignoriert, beleidigt oder völlig verunsichert. Ganz alleine ist Bernard nicht, denn seine zwei Freunde Fran Katzenjammer und Manny Bianco versuchen ihr Bestes, um ihn von der bösen Außenwelt zu begeistern, was nicht immer ganz klappt. Danach wird es noch düsterer, denn wir schicken Dennis B. völlig auf sich allein gelassen in die Welt des Games “Dark Souls”, wo Scheitern keine Option ist und wirklich jeder Fehler ohne mit der Wimper zu zucken bestraft wird. Einzig die mutigen und nervenstarken Helden am Pad haben hier eine echte Chance jemals das Ende des Ganzen zu sehen. Seine von Nervenzusammenbrüchen und aufheiternden Jubelstürmen übersäten Abenteuern gibt es im Bereich Games, bis Paul die Gelegenheit nutzt um mit einer Premiere den Bereich Comics umzutaufen. Getauft auf den Namen Comics und Bücher präsentiert euch Paul den James Sallis Roman “Driver”, der die Geschichte des Hollywood Stuntfahrers Driver erzählt, dessen Einkommen durch das Fahren von Fluchtwagen während Überfällen aufgebessert wird bis einer dieser Raubzüge plötzlich schief geht. Die Verfilmung des Romans ist in den Staaten unter dem Namen “Drive” bereits angelaufen und wird uns erst im Januar 2012 erreichen. Rebecca hingegen lässt es sich auch in dieser Folge nicht nehmen, um unsere Pausen mit Musik zu überbrücken. Als Gäste hat sie sich ihre Freunde der Alternative Folk Band Indigo Earth aus Nord-London eingeladen. Das ist aber auch nicht alles! Denn als kleines Extra mischt sich auch unser Freund Svavar Knútur unter die Gäste und präsentiert uns einen angenehmen Teaser seines Konzerts vom 07.10.2011 im Kulurcafé Lichtung in Köln, das am 30.11.2011 in fast voller Länge als Video im Blog erscheinen wird. Zum Ende hin gibt es noch eine weitere sehr erfreuliche Überraschung auf eure Ohren, die ich euch an dieser Stelle aber nicht verraten werde. Wir hoffen, dass wir euch wieder eine gemischte Tüte zusammenstellen konnten, die euren Geschmack trifft und freuen uns auf euer Feedback und natürlich auch euch in zwei Wochen wieder hier willkommen zu heißen. Bis dahin viel Spaß mit dieser besonderen Folge mit der Nummer #66 und macht es gut. (weiterlesen …)
Attack The Block (Podcast: Film-Review)
Freitag, 21. Oktober 2011
Während George Lucas mal wieder nicht die Finger von seinen Babys lassen kann und nun zum dritten Mal die Original “Star Wars” Trilogie verschlimmbessert und damit seine alteingesessene Fangemeinde immer mehr vergrault, steht Neuling Joe Cornish noch ganz am Anfang seiner Regiekarriere und geht nun seine ersten Schritte auf der großen Leinwand und das genau im Bereich SciFi. Einen Namen hat sich der Comedian, TV und Radio Moderator, Regiesseur, Autor und Schauspieler vor allem in England durch seine Arbeit an der “The Adman And Joe Show” (1996 – 2001) und deren Radiosendung (ab 2007) auf BBC 6 gemacht. Wobei seine Zusammenarbeit mit Edgar Wright an den Drehbüchern zu “Die Abenteuer von Tim und Struppi” (2011) und “Ant-Man” (2014) sich mittlerweile rumgesprochen haben sollte. Nun hat es Cornish von den heimischen Fernsehern und Radios in die internationalen Kinosäle verschlagen und das mit einer frischen Idee im Gepäck namens “Attack The Block”, einem kleinen Buget von gerademal 9 Millionen Pfund und neun jungen und aufstrebenden Schauspieltalenten im Schlepptau, die zum Großteil hier ihr Filmdebüt feiern. Ob diese Low-Budget Mischung aufgeht und eventuell genauso einschlägt wie das Regiedebüt von Neill Blomkamp “District 9” im Jahre 2009 erfahrt ihr nach dem Klick. (weiterlesen …)























































